Islam bedeutet in China Harmonie

Auch Chinesen haben die moslemischen Lügen schon geschluckt und verinnerlicht. Und die Reporter wiederkäuen genau dieselben Plattheiten wie unser geliebter Terrorminister. Ja, aber wenn es nicht am Islam liegt, haben Uiguren, Türken oder Araber ein kriminelles Gen? Das wäre ja noch viel ungeheuerlicher!

9 Responses to “Islam bedeutet in China Harmonie”


  1. 1 Wilhelm Entenmann 8. Juli 2009 um 09:12

    Nein, kein Gen, denn bei einer genetischen Gemeinsamkeit der Muslime wäre jedwede Kritik am Islam bzw. den Muslimen tatsächlich Rassismus.
    Es sind die Gedanken, welcher der Koran verbreitet… .

  2. 2 Karl Eduard 8. Juli 2009 um 09:27

    Was? Die Gedanken von Friede, Liebe und Harmonie?

  3. 3 vakna 10. Juli 2009 um 13:13

    Nun, wenn alle Muslime so wären wie die Uiguren, hätten wir bedeutend weniger Probleme. Da aber die Han-Chinesen, die sich selbst für die auserwählte Rasse halten, die „neuen Territorien“ nicht hergeben wollen (Rohstoffe) und auch nicht können (Gesichtsverlust, Nachahmereffekt in anderen Provinzen), wird es wohl eine religiöse wie politische Radikalisierung der Uiguren geben und am Ende sind wieder die bösen Moslems schuld, obwohl die in diesem Falle inzwischen einen Befreiungskampf führen, der selbstverständlich nur legitim wäre, wenn sie Basken, katholische Nordiren oder Palästinenser wären.

    Wobei ich mir ziemlich sicher bin, daß die Han-Chinesen das Uigurenland über kurz oder lang sowieso verlieren. Wahrscheinlich eher über lang, aber eigentlich haben sie schon verloren.

  4. 4 Karl Eduard 10. Juli 2009 um 14:22

    An wen sollten sie was hergeben? An die Türkei?

  5. 5 vakna 10. Juli 2009 um 20:32

    Ähm, an die Uiguren zum Beispiel.
    Man nennt das „Unabhängigkeit“, glaube ich. Ist seit einigen Jahren groß in Mode, hab ich irgendwo mal gelesen.
    Auch wenn das ein Turkvolk ist, müssen sie ja nicht gleich Türken sein.

    Den Zeitpunkt, die Uiguren zu integrieren und ihnen innerhalb Chinas Autonomie zu gewähren, haben sie nämlich verpaßt. Stattdessen haben sie die historische Altstadt von Urumchi platt gemacht und eine typische, langweilige und immergleiche chinesische Stadt hingebaut, mit Wohnungen die im Sommer schön warm sind, dafür im Winter schön kalt. Aber die Stadt ist ja auch für die Han, die dort inzwischen die Bevölkerungsmehrheit stellen.

    Oder stehen die Uiguren hier unter Generalverdacht, weil sie Moslems sind und die Chinesen sind die Guten, weil sie keine sind?
    Kann ja sein ich hab was verpaßt, war nämlich fast 2 Wochen in Deutschland und hatte keinen Internetzugriff, nur deutsche Sender und deutsche Zeitungen.
    Da verpaßt man schonmal Wichtiges.

  6. 6 Friederich 10. Juli 2009 um 21:26

    Man nennt das “Unabhängigkeit”, glaube ich. Ist seit einigen Jahren groß in Mode, hab ich irgendwo mal gelesen.

    War mal so eine Modeerscheinung, ist aber wohl wieder vorbei, weil es sich nicht so bewährt hat.

  7. 7 ostseestadion 11. Juli 2009 um 05:15

    …aber „befreiungskampf“ war gut . schmunzel

  8. 8 Karl Eduard 11. Juli 2009 um 06:40

    Unabhängigkeit? Von was? Von Allah?

  9. 9 vakna 12. Juli 2009 um 15:53

    *grins*
    Unabhängigkeit von China natürlich.
    Mit Allah nehmen sie es eh nicht so genau. Weinanbau und so. Wird sich aber durch die politische und religiöse Radikalisierung in Kürze erledigen, dann ist da auch „Allah über allem“.


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