Kein Platz für unbegründeten Ekel

Der gewaltsame Tod einer Ägypterin in Dresden nimmt politische Dimensionen an. … Die Ausländerbeauftragte Maria Böhmer (CDU) habe dem Ehemann der getöteten 31-jährigen Frau das Beileid ausgesprochen und die Abscheu über die Tat zum Ausdruck gebracht, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin. … Nach den Worten Stegs können Gewalttaten dieser Art – ob mit oder ohne fremdenfeindlichem Hintergrund – „nur aufs Schärfste verurteilt werden“. In Deutschland gebe es keinen Platz für Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit und auch nicht für „Islamophobie“, sagte Steg offenbar in Anspielung auf mögliche Motive der Tat.

Und das kann ich nur begrüssen. Einerseits, weil in Deutschland der Platz durch zuwandernde Muslime immer knapper wird, die alle von der Bundesregierung ihre Extrawurst gebraten haben wollen, möglichst auf einem Extragrill, und wenn es heisst, von der Bundesregierung, dann natürlich von den Menschen, die, anders als unsere geschätzten Zugewanderten, arbeiten müssen, um ihren Lebensuntehalt zu bestreiten und andererseits, weil die Zahl derer, die die Bundesregierung aus dem Lande treibt, noch immer zu gering ist. Erst wenn in Deutschland niemand mehr ist, der diesen Leuten ein auskömmliches Leben finanziert, werden sich Spezialisten wie Thomas Steg und Maria Böhmer fragen, ob man Muslime auch essen kann. In Anlehnung an ein altes Indianersprichwort.

Und selbstverständlich sollte niemand unbegründeten Ekel vor dem Islam empfinden, was wirklich krank ist und therapiert werden sollte, denn wenn der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, am Mittwoch im „Tagesspiegel“ erklärt: „Die Indizien für eine islamophobe Tat sind erdrückend“: „Vorsicht ist gut, aber hier grenzt sie an Beschwichtigungspolitik.“ Angemessen wäre stattdessen „ein Signal der Anteilnahme, die das menschliche Antlitz Deutschlands zeigt“. Damit könne man auch helfen, die wütenden Reaktionen in Ägypten zu beschwichtigen.  – Ist das nicht ein Grund, Ekelpickel zu bekommen? Und zu rufen, ach was gruselt mir, was gruselt mir?

Wieso soll die Bundesregierung handeln, um aufgeputschten Moslempöbel zu beschwichtigen? Und dann noch in Ägypten? Hat sich dieser ähm Generalsekretär dafür stark gemacht, dass Afghanistan beschwichtigt, im Falles des Frankfurter Rabbiabstechers? Nein! Hat sich dieser, ähm, Mensch, stark gemacht, dass die libanesische Regierung die Nichtmoslems beschwichtigen soll? Nach dem missglückten Versuch zweier Supermoslems, Kölner in Regionalbahnen in die Luft zu sprengen? Nein. Die einzige Dauerarie, die von dieser doppelzüngigen Gestalt kommt  ist stets, Mördermoslems, Ehrenmördermoslems, Frauenverprüglermoslems, Schulabbrechermoslems, Komatretermoslems, Terrorvorbereitermoslems haben nix aber auch nix mit dem Islam zu tun. Und wen da kein begründeter Ekel überkommt, keine tiefe Abneigung vor solchen Lemuren, die sich auf deutschem Staatsgebiet aufführen wie die Vandalen, der ist wirklich nicht ganz klar im Kopf oder steht unter Dauerbetäubung von ARD und ZDF.

begründeter Ekel ist angebracht

Mord ist schon o.k. – unbegründeter Ekel?


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