Rebiya Kadeer: Meineide

Die im Exil lebende Uiguren-Führerin Rebiya Kadeer appelliert unterdessen an die US-Regierung, sich für die in China lebenden Uiguren einzusetzen. … Die 60-Jährige, die seit März 2005 in Washington lebt, wies Vorwürfe der chinesischen Regierung zurück, sie sei für die jüngsten Unruhen in Xinjiang verantwortlich. „Schuld daran ist allein die repressive Politik Chinas“, sagte sie.

Logisch, wegen der repressiven Politik der chinesischen Regierung gingen einige Hundert Uiguren spontan mit Knüppeln und Äxten los und schlugen auf Nichtuiguren ein. Auch eine Art, eine politische Diskussion um mehr Freiheiten zu führen. Dass Amerika nun aufgefordert wird, bei der Destabilisierung Chinas zu helfen, wen wundert es? Amerika ist immer bereit, anderen Staaten zu helfen. Hier schwört die gute Frau, will man dem chinesischen Fernsehen glauben, dass China ihr Heimat und Mutter ist und sie nichts gegen ihre Heimat unternehmen wird.

2 Responses to “Rebiya Kadeer: Meineide”


  1. 1 Wilhelm Entenmann 13. Juli 2009 um 11:17

    Frage an Edes Schwarzen Kanal

    „Warum hat in Deutschland eigentlich niemand Sympathie für das Turkvolk der Uiguren mit seinem weißen Mondstern auf blauem Grund?“ 🙄

  2. 2 Karl Eduard 13. Juli 2009 um 11:34

    Niemand? Irgendwer hatte doch. Beim Brandanschlag aufs chinesische Konsulat. Kann natürlich auch sein, jemandem hat die Chinapfanne nicht geschmeckt.


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