Respekt Respekt

2 Jahre und vier Monate nach dem abscheulichen Brandanschlag auf einen Kipper, den Berlins Sozialsenatorin Knake-Werner ursächlich bei der Initiative der Heinersdorfer Bürger verortete, die keine Moschee einer religiösen Sekte  in ihrer Nachbarschaft haben will, so wie Andere kein Bombodrom, keinen Frachtflughafen, keine Autobahn oder kein Kohlekraftwerk und dagegen das grundgesetzlich verbriefte  Recht der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmen, ist Frau Knake-Werner in den Ruhestand gegangen.

Wegen der Unterstützung einer religiöse Sekte, wie die, der Tom Cruise angehört, die unter anderem propagiert, dass Schweinefleisch schwul macht und auch von der rechtlichen Gleichstellung der Frau nichts hält. Zwar ist der Brandverursacher des Kipperbrandes  bis heute nicht ermittelt, wie auch die Brandverursacher der täglich brennenden Autos nicht ermittelt werden, aber wer gegen etwas protestiert,  der steckt auch Autos an.

Frau Knake-Werner hatte sich nie bei der Heinesdorfer Bürgerinitiative entschuldigt, das brauchte sie auch nicht, weil die Partei, der sie angehört immer Recht hat, zuletzt bei ihrer fremdenfeindlichen Aktion, 25 000 € aus ihrem Etat an rumänische Touristen zu verschenken, damit die wieder zurück nach Rumänien fahren, statt in Berlin zu betteln, zu stehlen und herumzuvagabundieren.  Damit folgte sie der Parteilinie der SED/PDS/DIE LINKE die das auch nie getan hat, sich bei ihren Opfern zu entschuldigen, zum Beispiel, dafür, sie erschiessen zu lassen, beim Versuch, den Sozialismus zu verlassen und für miserable Haft- und Folterbedingungen in  DDR-Gefängnissen, gegen die Guantanamo ein Urlaubsparadies ist. „Ich liebe Euch doch alle, alle Menschen“ durch Erich Mielke, zählt da einfach nicht.

Seither brennen in Berlin konstant die Autos und Frau Knake-Werner hat sich nie wieder dazu geäussert, wohl weil keines der Fahrzeuge in der Nähe einer Moscheebaustelle brannte, also auch nicht wegen Ablehnung von Schweinefleischphobie oder demokratiefeindlicher Hetze. Denn brennende Autos sind zwar schlecht für den Feinstaub und setzen auch sonst wenig gesundheitsfördernde Stoffe frei beim Abbrand, doch für eine gute Sache, da ist es schon einmal notwendig Opfer zu bringen. Vor allem von Seiten der Autobesitzer. Und, wo ein Auto brennt, da ist die Partei oder sind zumindest die, die Marx nicht nur verstanden haben, sondern der in ihnen lebt, vor allem in ihren Taten.

Brennende Autos – Stand November 2007

Brennende Autos 2007

Brennende Autos – Stand Juni 2009

Brennende Autos 2009

Dieser Blog wünscht Frau Knake-Werner für die weitere Zukunft alles Gute und ist sich sicher, die, die ihr auf ihren Posten nachfolgt, wird die Partei nicht enttäuschen, so wie Frau Knake-Werner die Partei nicht enttäuscht hat und die auch im Ruhestand den unermüdlichen Kampf gegen das imperialistische Ausbeutersystem,  den Rechtsextremismus und Leute, die begründete Angst vor Schweinefleischphoben haben,  fortsetzen wird, so wie sich das für eine Staatsbedienstete gehört. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

1 Response to “Respekt Respekt”


  1. 1 netzwerkrecherche 13. Juli 2009 um 13:46

    Immerhin bemühte sich Frau Werner Knacke zeitlebens, alle aufrechten Recken an einen Tisch zu bekommen:

    Im Rahmen des „Berliner Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ stellte der Senat der völlig verschuldeten Stadt zwischen 2003 und 2005 für 30 Projekte 3,9 Millionen Euro bereit. Eines dieser Projekte ist das Abapiz. Die dafür offensichtlich Verantwortliche Berliner Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner (Linke) „plant ein Netzwerk, an dem Antifas mit LKA-Beamten an einem Tisch sitzen.“ Dafür sollen auch die Gelder um 300.000 Euro aufgestockt werden. Neben dem Antifaschistischen Pressearchiv (Apabiz) „sollen auch das Landeskriminalamt, der Landessportbund, Wissenschaftler und verschiedene Vertreter der Senats- und Bezirksverwaltungen teilnehmen und sich untereinander austauschen.“ Das Verfahren hat Methode. So stellte auch Dirk Wilking, Leiter der mobilen Beratungsteams Brandenburg, fest: „Die einstigen Schmuddelkinder von der Antifa sitzen heute in vielen Landkreisen als anerkannte Experten mit an den runden Tischen.“


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