Archiv für 14. Juli 2009

Deutschland ist irrelevant

Gibt es eine Steigerung von bedeutungslos? Das „Überlegenheitsgefühl aus kolonialen Zeiten“ präge noch heute die Europäer. So machten sie ihr Verhältnis zu Entwicklungsländern von der Übernahme westlicher Wertvorstellungen abhängig. China bekanntlich nicht.

Die Kinder der Flucht – Wolfskinder

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Landwirte züchten Strom

den wir alle steuerlich mitbezahlen. Bravo. Wozu in die Wüste schweifen, wo die voraussichtliche Lebensdauer der Solarmodule vom Abrieb durch den Wüstensand abhängen wird und der Nettigkeit herumvagabundierender Terroristenbanden, die seit Harun al Raschid nichts anderes gelernt haben als Rauben, Plündern, Vergewaltigen und Hälse durchschneiden. Zwar scheint in der Lausitz die Sonne 1400 Stunden weniger als in der Wüste, in der wahnsinnige Wissenschaftler deutsche Steuergelder vergraben wollen aber der Weg zum Endverbraucher ist auch kürzer.

Auf einem 103 Hektar großen Areal unweit der F60, das der Mutterkuh-Agrar-GmbH Lugau gehört und bisher landwirtschaftlich genutzt wurde, werden fast 190000 kristalline PV-Module installiert, die eine Gesamtleistung von 41 MWp erbringen. Über vier Mittelspannungskabel wird der „Solarpark I Finsterwalde“ an das nahe gelegene Umspannwerk Lichterfeld angeschlossen, von dort aus wird der Strom über eine 110-KV-Freileitung in das envia-Netz eingespeist. Die jährlich produzierte Energie von 38 Millionen Kilowattstunden reicht, um rund 11000 Haushalte versorgen zu können. Dabei werden etwa 45000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxid eingespart.

Und das ist doch das Entscheidende daran, dass CO2 eingespart wird, das klimaschädliche Kohlendioxid, was zwar immer noch nicht bewiesen ist, ob es klimaschädlich ist, ausser durch Al Gore und seine Powerpointpräsentation, aber wenn diese Wortverbindung -klimaschädliches Kohlendioxid-  nicht in jedem zweiten Absatz vorkommen würde, wer würde sich dann noch fürchten? Und wer wäre dann bereit, Ablass zu bezahlen, um sich in dieser neuen Klimareligion von seinen CO2-Sünden freizukaufen? Keiner doch.

Der Klimaschwindel – immer noch

Soziale Fahrschulungerechtigkeit

Was der Gysi noch wusste und die Pau propagiert, der Ostdeutsche, das kolonialisierte Wesen, ist von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands nicht nur um die Früchte von 40 Jahren härtester Arbeit am Arbeitsplatz, dem Kampfplatz für den Frieden, betrogen worden, nein, auch heute noch wird er fortwährend schwer sozial benachteiligt, durch Vorenthalten ostelbischer Rittergüter etwa oder schlechterem  Abschneiden in der theoretischen Fahrprüfung.

Der Fahrlehrerverband Sachsen-Anhalt will mit einer Studie ergründen, warum im vergangenen Jahr mehr als 44 Prozent der Fahrschüler im ersten Anlauf durch die theoretische Führerscheinprüfung rauschten. Die ostdeutschen Länder bilden gemeinsam das Ende der Durchfaller-Statistik, der Bundesschnitt liegt bei 30,4 Prozent. Auch bei den praktischen Führerscheinprüfungen bewegt sich die Wiederholungsquote im Osten – hinter Negativ-Spitzenreiter Hamburg (41 Prozent) – zwischen 30 und 36 Prozent und weit über dem bundesweiten Versager-Durchschnitt (25,7).

Ist das vielleicht der nächste sichtbare Erfolg des durch unsere Kanzlerin herbeigeführten Brain-Drain, die zwar sagt, dass wir eine Wissensgesellschaft wären, um uns Mut zu machen, in der aber nichts zu wissen, Voraussetzung ist, um erfolgreich ein, sagen wir mal, Justizministerinnenamt zu bekleiden? Jedenfalls, nichts ist dringlicher, als zu ergründen, warum im Osten mehr durchgefallen wird als im Westen. Es könnte an den unbelehrbaren Fahrschullehrern liegen, die sich schlicht weigern, Leute, die die Vorfahrtsregeln nicht kennen, in der theoretischen Prüfung bestehen zu lassen. Fahrlehrer, die die Konsequenzen ihres Handelns jeden Tag vor Augen haben, wenn sie aus der Haustür treten, im Gegensatz zu anderen hoch geschätzteren Berufsgruppen, die, damit sie nicht sehen müssen, was sie jeden Tag anrichten, extra Fahrbereitschaftslimousinen fahren, deren Scheiben getönt sind. So könnte es sein.

Aber das ganze Problem wird natürlich dialektisch völlig falsch aufgezäumt, denn die Frage sollte nicht lauten, warum 44 Prozent der sachsen-anhaltinischen Fahrschüler die theoretische Prüfung im ersten Anlauf nicht bestehen, sondern warum 56 Prozent sie im ersten Anlauf erfolgreich schaffen. So wird ein Schuh daraus, Genossen. Denn wo es früher hiess, sich an den Besten zu orientieren, um die Ernte verlustlos vom Halm in die Scheuern der Genossenschaft zu bringen, da kann das doch heute nicht falsch sein. Oder?

Vielleicht fehlt es auch nur an den materiellen Anreizen?


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