Landwirte züchten Strom

den wir alle steuerlich mitbezahlen. Bravo. Wozu in die Wüste schweifen, wo die voraussichtliche Lebensdauer der Solarmodule vom Abrieb durch den Wüstensand abhängen wird und der Nettigkeit herumvagabundierender Terroristenbanden, die seit Harun al Raschid nichts anderes gelernt haben als Rauben, Plündern, Vergewaltigen und Hälse durchschneiden. Zwar scheint in der Lausitz die Sonne 1400 Stunden weniger als in der Wüste, in der wahnsinnige Wissenschaftler deutsche Steuergelder vergraben wollen aber der Weg zum Endverbraucher ist auch kürzer.

Auf einem 103 Hektar großen Areal unweit der F60, das der Mutterkuh-Agrar-GmbH Lugau gehört und bisher landwirtschaftlich genutzt wurde, werden fast 190000 kristalline PV-Module installiert, die eine Gesamtleistung von 41 MWp erbringen. Über vier Mittelspannungskabel wird der „Solarpark I Finsterwalde“ an das nahe gelegene Umspannwerk Lichterfeld angeschlossen, von dort aus wird der Strom über eine 110-KV-Freileitung in das envia-Netz eingespeist. Die jährlich produzierte Energie von 38 Millionen Kilowattstunden reicht, um rund 11000 Haushalte versorgen zu können. Dabei werden etwa 45000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxid eingespart.

Und das ist doch das Entscheidende daran, dass CO2 eingespart wird, das klimaschädliche Kohlendioxid, was zwar immer noch nicht bewiesen ist, ob es klimaschädlich ist, ausser durch Al Gore und seine Powerpointpräsentation, aber wenn diese Wortverbindung -klimaschädliches Kohlendioxid-  nicht in jedem zweiten Absatz vorkommen würde, wer würde sich dann noch fürchten? Und wer wäre dann bereit, Ablass zu bezahlen, um sich in dieser neuen Klimareligion von seinen CO2-Sünden freizukaufen? Keiner doch.

Der Klimaschwindel – immer noch

5 Responses to “Landwirte züchten Strom”


  1. 1 pippin 14. Juli 2009 um 07:18

    wo die voraussichtliche Lebensdauer der Solarmodule vom Abrieb durch den Wüstensand abhängen wird

    Der märkische Sand ist aber auch nicht Ohne.
    Welchen ungeheuren Nutzen für gegen die Arbeitslosigkeit in der Region haben wird geht hieraus hervor:

    Außerdem übernimmt es beim Betrieb Dienstleistungen und Pflegearbeiten des eingezäunten Grundstückes.

    Also Rasenmähen. Toll. Für die Landwirtschaftliche Nutzung fällt dieses Gelände naturgemäß auf lange Zeit aus.

  2. 2 Karl Eduard 14. Juli 2009 um 07:28

    Der Sand von der Küste schafft auch schön.

    Landwirtschaftliche Nutzung war nicht mehr lohnend. Trotz aller Subventionen. Wenn es mal flexible Solarpanneelen gibt, kann man die dem Rindvieh umschnallen. 🙂

  3. 3 netzwerkrecherche 14. Juli 2009 um 09:30

    Jede massenhafte Umsetzung von Rohstoffen wird Auswirkungen haben, keine Frage. Wenn alljährlich fossile Energie in Größe mehrer Kubikkilometer verbrannt wird, dann entspricht das eben mehreren permanent andauernden Vulkanausbrüchen. DASS das Auswirkungen hat, wird wohl niemand bestreiten, aber WIE und in WELCHER Form, darüber läßt sich trefflich disputieren, zumal sie derzeit noch so gering sein müßten, daß sie von den üblichen Klimaschwankungen überdeckt werden.

    Die Öko- und Umsetzungsbilanzen anderer Energien werden – massenhaft genutzt – auch Nebenwirkungen haben. Ich vermute bspw.: Ist die gesamte Erdoberfläche mit Solaraggregaten schwarzgefärbt, reflektiert der Planet weniger Energie zurück ins Weltall, sie bleibt also auf der Erde und wird auch langfristig für Erwärmung sorgen. Und was passiert, wenn die ganze Sahara voller Windbrecher ist? Bekommen wir dann eigentlich noch das allseits beliebte Azorenhoch im Sommer oder rutscht das Islandtief bis Sizilien?

    Das einzige Mittel ist doch eigentlich: Energie sparen, sowohl vom Verbraucher als auch bei einer effizienten Erzeugung und Verteilung.

  4. 4 Karl Eduard 14. Juli 2009 um 10:02

    Es soll Gegenden geben, in Afrika, da sparen die 100 % Strom, also Energie, insbesondere elektrische. Leuchten dafür und Kochen allerdings mit Feuer. Die ganzen ungefilterten Abgase dabei. Darf man gar nicht drüber nachgrübeln.

  5. 5 netzwerkrecherche 14. Juli 2009 um 14:18

    Nein, die sparen nicht 100 %. Die verbrauchen auch. Nur nicht in solch rauhen Mengen, wie vielleicht der Industrieländerer.


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