Die Förderung in der Krise

Ist die Sonne ausgegangen, kommen die Büffel und die Eisbären wieder? Ist das CO2 tot, das klimaschädliche Klimagas, wie es uns unsere geordnete Presse nach dem Willen der weisen Bundeskanzlerin tagtäglich einhämmert? Hat sich das todkranke Klima überraschend erholt, das gerade unter unseren Händen wegsterben wollte und wir würden auf einen toten Planeten stehen, so tot wie der Mond, auf dem bekanntlich das Klima vor langer Zeit gestorben ist, als die Erde noch wüst und leer war?

Der weltgrößte Solarzellen-Hersteller Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen rutschte im zweiten Quartal in die roten Zahlen. Im operativen Geschäft fiel ein Verlust von 62 Millionen Euro an, teilte Q-Cells gestern mit. Unter dem Strich ist das Minus noch größer, da noch Abschreibungen in Höhe von 200 Millionen Euro anstehen. … Nach Ansicht von Theo Kitz vom Bankhaus Merck, Finck & Co ist nicht nur die Finanzkrise für die Misere verantwortlich. „Viele Unternehmen haben sich zu spät auf eine sinkende Nachfrage eingestellt“, so Kitz. So habe sich der Rückgang der Solarförderung in Spanien negativ ausgewirkt.

Na bitte, kaum sinken die Steuereinnahmen, kaum kommt das Rausschmeissen der Gelder, die die Regierung den Arbeitern, Angestellten, den Bauern und der werktätigen Intelligenz stiehlt, für einzelne Unternehmenszweige zum Erliegen, wie früher für den Steinkohlebergbau, da verlässt den Menschen die Furcht vorm drohenden Klimakollaps  und er geht fröhlich zum Tagesgeschäft über. Wenn das Al Gore wüsste, das Herz tät ihm im Leibe zerspringen.

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