Archiv für 17. Juli 2009

Wider den Alkohol

Der goldene Hitler

jk_zwerg2_DW_Vermis_855710gIn Anlehnung an beliebte Fernsehauszeichnungen, wie, DIE GOLDENE HENNE, DER OSCAR, DAS BAMBI, wurde jetzt von einem namhaften Künstler die Trophäe DER GOLDENE HITLER geschaffen, um all die zu ehren, die Tag und Nacht, in Funk und Fernsehen, in Politik und öffentlichen Leben, Leistung und Andenken dieses bedeutenden Leinwanddarstellers  unermüdlich in unser Gedächtnis rufen. Adolf Hitler, der seinen Durchbruch in Hollywood in „Der grosse Diktator“ schaffte, trat in vielen deutschen Kurzfilmen auf,  bevor durch   „Triumph des Willens“ Filmschaffende in Amerika auf ihn aufmerksam wurden.  In „Der grosse Diktator“ spielt er glanzvoll die Rolle Charly Chaplins, der einerseits zwischen seiner Identität als jüdischer Friseur und andererseits als machtbesessener Herrscher über Tomanien hin- und hergerissen wird. Zuletzt brillierte er als Bruno Glanz in „Der Untergang„, wo er die Nebenrolle der Traudl Junge übernahm, damals Glanzens  Sekretärin. Adolf Hitler war sein Leben lang ein einfacher  Mensch, dem mehrmals die ganze Welt angeboten wurde, der aber immer bescheiden ablehnte. Diese Bescheidenheit hielt er auch nach seinem Tode durch. Sein Leichnam wurde unter Ausschluß der Öffentlichkeit verbrannt und die sterblichen Überreste in den Kellern des Moskauer KGB gelagert, weil er befürchtete, Anhänger seiner Schauspielkunst könnten mit seinen Knochen Schabernack treiben. Nicht zu Unrecht, wie man heute weiss.

Das Gremium, das künftig über die Vergabe des GOLDENEN HITLER befinden wird, hat unter der Hand verlauten lassen, ARD, ZDF oder DIE ZEIT wären heisse Kandidaten, noch sei aber alles offen. Hitler sei heute so lebendig wie nie, Dank unserer Medien, und das ist es eigentlich, was sich Hitler selbst immer erhofft habe. Unsterblichkeit. Und die sei ihm mit der Stiftung dieses glanzvollen Preises  zuteil geworden. Der Führer war kein Wichtel

Hitler – erste kleine Rollen

Islamophobie in Indonesien

Völlig unbegründete, krankhafte, nicht nachvollziehbare Furcht verspürten Indonesier bei zwei Bombenanschlägen in ihrer Hauptstadt, die einer Jemaah Islamiyah group zugeordnet werden. Infolge dieser Furcht starben neun Menschen und Dutzende mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Was natürlich bedauernswert ist, hat Terror doch nichts mit dem Wesen des Islam zu tun, wie Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden in Deutschland sicher bestätigen kann. Schlimm, dass solche Internetauftritte immer noch zugänglich sind, trotz heldenhafter Bemühungen Brigitte Zypries und Ursula von der Leyen um Einführung umfassender und willkommener Internetzensur. Hat Euch der Tod von Marwa S., der ägyptischen Sophie Scholl,  noch nicht gereicht, Ihr Hetzer? Auf der Webseite der Islamisierungssendeanstalt ARD ist löblicherweise nur von Terroranschlägen die Rede aber wir wissen ja, wenn Hotels gesprengt werden, waren es katholische Basken, katholische Nordiren, sezessionirende Kurden oder Hotelbesitzer, die die Versicherungsprämie kassieren wollten. Schande über sie!

Opfer von Islamophobie

Nazis werfen Zigeuner vom Dach

Möhlau, bekannt geworden durch die Verbrennung eines Irakers, die, so sagt es die Frau des Irakers, von Deutschen mit Benzinkanistern betrieben wurde, was der antifaschistische Widerstand prompt bestätigte, hat nun einen neuen Skandal. Deutsche Nazis mügelten einen Menschen, den die Zeitung als Roma bezeichnet, auf das Dach der Unterkunft, in der sich die aufhalten, die unter wohlformulierten Gründen nach Deutschland gekommen sind, um am Kessel mit dem süssen Brei Platz zu nehmen, den deutsche Arbeiter, Angestellte, Bauern und die werktätige Intelligenz täglich für die ganze Welt kochen. Was sie aber gerne tun, denn sie sind gute Menschen.

Die Situation nahm an Dramatik zu, als die freiwilligen Feuerwehren aus Gräfenhainichen und Möhlau kurz nach 5 Uhr eintrafen. „Wir wollten helfen, aber wir wurden von Heimbewohnern unter anderem mit Blumentöpfen beworfen“, so der Möhlauer Wehrleiter Steffen Jude. Ein Feuerwehrmann wurde von einem Tisch getroffen und an der Hand verletzt.

Und da ist sie wieder, die klammheimliche Stimmungsmache gegen Menschen, die doch nur hierhergekommen sind, um woanders nicht mehr arbeiten zu müssen und an deren Vertreibung sich auch die freiwillige Feuerwehr beteiligt, der hauptsächlich Spiesser beitreten und die berüchtigt dafür ist, wie in Ludwigshafen, ausländische Menschen und ihre Nachkommenschaft aufzugreifen und hohnlachend in die lodernden Flammen zu schleudern.

Zum Glück gibt es in Deutschland Opferberater. Diese beschäftigen sich den ganzen Tag damit, Faulpelze und Nichtsnutze aus aller Herren Länder zu beraten, wie sie möglichst lange auf den Taschen der Kommunen und Gemeinden liegen, also auf denen der Menschen, die produktive Arbeit verrichten, wozu Opferberater offensichtlich nicht gehören. Die haben nur ein Interesse, die Zahl der Opfer, die sie beraten können, nie ausgehen zu lassen. Was menschlich verständlich ist.

Inzwischen wurde damit begonnen, die zivilcouragierten Menschen in der Sammelunterkunft Möhlau mit neuen Blumentöpfen und Möbeln auszurüsten, damit sie dem nächsten Angriff der Feuerwehr-Nazis nicht hilflos ausgeliefert sind. Natürlich auf Kosten Möhlaus. Denn Strafe muss schliesslich sein.

Solidarität der Breiesser

Stoppt den Wahnsinn

Mit völlig absurden Argumenten wollen Lukauer den Klimatod der Erde herbeiführen. Angeblich hätten sie schon zu viele Windräder und keinen Platz mehr, eines aufzustellen. Und was soll das denn heissen: „Der wirkliche Wert einer Kilowattstunde Strom liegt bei zwei Cent, der Konsument zahlt aber 8,8 Cent für die Stromeinspeisung aus Windkraft.“ Das bedeuteten pro Haushalt im Jahr 92 Euro an Mehrkosten. Für Hentrich sei die gegenwärtige Förderpolitik inakzeptabel. Wann hätten uns Mehrkosten jemals abgehalten, etwas Falsches zu tun? Und wer will morgens schon aus der Haustüre treten und vor ihm liegt das Klima, leichenblass und in den letzten Zügen? Wo es doch immer gut zu uns war? Ich? Du? Er? Sie? Es?

Was die CDU und die GRÜNEN nicht begreifen: Strom bedeutet Energie, Arbeit, Lebenskraft der Städte und Gemeinden. Ohne ihn – Stillstand.

Windparks statt Butter

Irrwitzige Anstrengungen der Regierung Merkel, Deutschland zu deindustrialisieren und unabhängig zu machen von Energiequellen, die Strom liefern, auch wenn der Wind einmal nicht so wehen sollte, dass es reicht, ein Windrädchen zu drehen. Aber das kann doch einen Seemann nicht erschüttern und ausserdem weiss sie, es wird einmal ein Wunder geschehen und dann werden alle Märchen wahr. Auch die, von der billigen Windenergie.


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