Archiv für 19. Juli 2009

Thor Steinar ermordet politische Gegner

jk_zwerg2_DW_Vermis_855710gHans Christian Ströbele entblödet sich nicht, einen Zusammenhang zu ziehen, zwischen einem Geschäft, das Thor Steinar-Klamotten an Kunden verkauft und politischen Folterungen während der NAZI-Diktatur.

Es ist ein unendlicher Skandal, dass neben dieser Gedenktafel, die darauf hinweist, dass 1933  in diesem Haus, von den Nazis, politische Gegner gefoltert und ermordet worden sind, dass wenige Zentimeter daneben, dieser Laden eingerichtet werden konnte und bis heute immer noch existiert.

Danke Hans-Christian, Du hast Dir den GOLDENEN NAZI redlich verdient. Nicht nur, wegen nimmermüden Wachhaltens des Andenkens an den grossen Volksschauspieler Adolf Hitler, sondern vor allem wegen der hinterfotzigen Verharmlosung von Folter und Mord. Wer Bekleidung verkauft, der bringt auch Leute um. Und morgen sind die Bäcker, Fleischer und Zigarrettenhändler dran, denn immer wo ein Händler Ware feilbietet, die ein Kunde kauft, der bedauerlicherweise nicht im Besitz des Herrn Ströbeles Gesinnung ist, da muss der vernichtet werden. Und ausgerrrrottet. Mit Stumpf und Stiel. Dass die morschen Knochen zittern.

Ströbele: Pissen auf die Nazi-Opfer

Giganten

Sieht der nicht aus, als hätte er LECDs an seinen „Antennenspitzen“? Noch so ein Diestelfaltermigrant vom grossen Zug der Hunderttausend.

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Rumheulen 1975

Zweifel am Klimawandel

pure Hummelei

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Das ist die perfekte Welle

das ist der perfekte Tag. Leute, die Schüler spielen, erleben das Faszinosum der freiwilligen Gleichschaltung, wie es auch schon unsere Journalisten und Medienvertreter praktizieren. Oder die, die sich Antifaschisten nennen und in schwarzen Uniformen zum Boykott von Geschäften aufrufen. Oder von den Betreibern Stellungnahmen zu ihrer Kundschaft verlangen, wahrscheinlich noch Selbstverpflichtungen, nur die zu bedienen, die das Programm der DIE LINKE herbeten können.

Mit dabei in Berlin, bei der Demonstration zum Gedenken auf den Überfall von 10 linken Terroristen auf 4 Brandenburger,  die kurdische Politikerin, die den Terrorkrieg der Kurden gegen den türkischen Staat dankenswerterweise mit dem Deutschen ausficht, in den sie und ihre Eltern geflohen sind. Vor dem Türkischen. Ist so etwas zu fassen? Muss man nächstens beim Brötchenkauf die Unbedenklichkeitbescheinigung durch so eine Person vorlegen lassen? Evrim Baba, Politikerin der Linken im Abgeordnetenhaus, forderte von den Betreibern des Jeton eine klare Stellungnahme zu ihrem Publikum: Immer wieder hatten Anwohner Rechtsextreme beim Verlassen des Jeton gesehen. Wie die vier Verdächtigen vom vergangenen Wochenende sollen Gäste regelmäßig Pullover der bei Neonazis beliebten Marke „Thor Steinar“ getragen haben.

Hat schon mal jemand lauthals gefordert, Leuten, die den Terroristenfeudel, den Palilappen tragen, das Tuch, das die Sympatisanten und Unterstützer von Mördern israelischer oder türkischer Zivilisten um den Hals geschlungen haben oder auch die Steineschmeisser in Berlin, ihren Molotowcocktail zu verweigern oder sie des Lokals zu verweisen? Nein. Aber wenn jemand im Norwegerpullover daherkommt, dann hat der Ladenbetreiber sich zu verantworten vor der Parteikontrollkommission.

Fällt dieser Irrsinn sonst noch jemandem auf?

Interessante Darstellung deutscher Schule. Gibts das wirklich? Zweimal Sitzengeblieben mit Ambitionen aufs Abitur? Frontalunterricht ist der Weg in den NS-Staat? Und natürlich wirkt sich DIE WELLE immer nur ganz schlimm bei den Thor Steinaranern aus, die Palifeudelträger sind lediglich alle gleichzeitig auf dieselbe Idee gekommen, jemanden niederzuschlagen, die Individualisten.

Die Welle


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