Archiv für 22. Juli 2009

Soziale Postenungerechtigkeit

Nicht qualifiziert, weil keine Kenntnisse? Zu dumm aber scharf auf den Job? Dann hilft nur eines – Pulvertoastman! Quatsch, sich als diskriminiertes Opfer hinzustellen. Was bei lern- und leistungsresistenten Migranten mit koranischer Abstammung funktioniert, jeder von uns hat Verständnis, wer den ganzen Tag den Koran in arabischer Sprache memorieren muss, hat keine Zeit mehr für Deutsch und Physik, soll nun auch zurückgebliebenen Ostdeutschen mit Bürgerrechtshintergrund helfen.

Die Besetzung des Direktorenpostens des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin sorgt für Ärger. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz monierte gegenüber der MZ, der Ausschreibungstext lasse den Schluss zu, dass das Kuratorium auf dem Direktorenposten eine Persönlichkeit mit ostdeutscher Biografie verhindern möchte. „Denn die Bewerbungskriterien, profunde Kenntnisse im Völker-, Verfassungs-und Europarecht’ kombiniert mit der Voraussetzung ,Leitungserfahrung’ erfüllt kein Ostdeutscher, sofern er noch bis zum Ende der DDR-Zeit seine Ausbildung beendet hat“, sagte Vaatz.

Ja und? Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, der kann eben kein Direktor werden, Herr Vaatz. So ist das nun mal. 20 Jahre verstreichen lassen, in denen man hätte Studien treiben können, zu Völker-, Verfassungs- und Europarecht, stattdessen nur herumgammeln, herummaulen und vergangenen 89er Zeiten nachtrauern, als man noch wer war und jetzt die soziale Direktorengerechtigkeit einfordern, wie das linke Sozialistengesocks, für das Leistung erbringen ganz hinten auf der to-do-Liste  steht. Lernen, lernen und nochmals lernen, Herr Vaatz. Und was wissen DDR-Bürger schon von Menschenrechten? Wirf ihnen einen Strauss Bananen zu und die Menschenrechte kann der Mielke holen. Ist doch so oder nicht?

Und wozu ist das Institut für Menschenrechte eigentlich gut, ausser eine Versorgungsstation für Leute zu sein, die sich von der produktiven Arbeit Anderer ernähren wollen. Hilft es, die Menschenrechte in Deutschland durchzusetzen, also, dass kein zwangsgeheirateter Afghane nach Deutschland nachzieht und die Frau vor den Augen ihrer Tochter ersticht? Nein. Beklagt es die rechtliche Ungleichbehandkung der Frau aus dem islamischen Traditionskreis, die in Deutschland ihres Lebens nicht sicher ist, will sie sich assimilieren? Nein. Es ist eine unnütze Sozialhilfeeinrichtung. Mehr nicht.

Wenn es mit dem Direktorsposten nicht klappt:

Die Erste Direktive*

Hier steht die Armut Schlange

Sabine Nadgrodkiewicz (28) steht mit Tochter Joanna (2) in der Schlange. Die Kleine greift nach den Pfirsichen, hat Hunger. Und da ist sie nicht die Einzige…

Jetzt müssen die verhungernden Deutschen schon Pfirsiche essen, weil sie sich kein Brot kaufen können.Es gibt nur noch Kuchen, Wein und andere Konsumgüter aber Fernseher, Kleidung oder Spielsachen kann die hungrige Mutter mit fünf Kindern leider nicht zu Suppe verkochen. Wohingegen die Afrikaner sich wirklich nicht beklagen können.

*Die Oberste Direktive untersagt es, sich in die Entwicklung anderer Spezies einzumischen und regelt die Kontaktaufnahme zu anderen Völkern, insbesondere der Präwarp-Zivilisationen.

Uiguren sind keine Engel

Dennoch heisst Islam Liebe, Frieden und Teetrinken mit den Feinden Allahs, nach dem man etwas Gift hineingetan hat. In die Teetasse. Das chinesische Fernsehen will uns hier erzählen, braven unterdrückte Uiguren wäre in der Moschee hassgepredigt worden, sich mit Macheten zu bewaffnen und sich von den Sicherheitskräften Chinas erschiessen zu lassen, zum kollektiven Nutzen des Uigurischen Weltkongresses. Und zur Freude der internationalen Presse. Na, da lachen ja die Hühner.

Unsere Alliierten

Kleiner Erinnerung, mit was für widerlichen Mördern, Plünderern und Vergewaltigern sich die Regierung der Bundesrepublik verbündet hatte, beim Sturz der Taliban, und die sie nachher zu lupenreinen Demokraten erklärte. Die haben damals schon nicht begriffen, wie sie es auch heute noch nicht begreifen, mit was sie es in Afghanistan zu tun haben.

Filmbericht über Kriegsverbrechen, die von den heldenhaften Männern der Nordallianz verübt wurden, unter Führung Amerikas. 8000 Taliban, die sich ergeben hatten, unter der Bedingung, ihnen geschieht nichts, wurden ermordet. Die Mörder sind die Demokraten, die nun in Afghanistan regieren. Haben das unsere Politiker gewusst, wen sie uns da als Menschenrechtler und Demokraten präsentieren? Ich glaube schon. Aber Selbstbetrug ist eine starke Droge.


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