Gutes Geschäftsmodell

Letztens heulte eine deutsche Qualitätszeitung wieder herum, dass Amerikaner unbefugte Eindringlinge in ihr Anwesen einfach so erschiessen dürfen, ohne erst zehn therapeutische Sitzungen anzubieten, das Bargeld oder die jungfräuliche Tochter. Ja, das ist Amerika, Ihr Backpfeifengesichter in den Redaktionsstuben, die Ihr dauerhaft um Schwerstkriminelle weint, wenn sie von der Polizei terminiert werden, denn was hätte aus den jugendlichen Schwerstkriminellen noch alles werden können? Zum Beispiel ein erwachsener Schwerstkrimineller. Es gehört zur Tradition des Amerikaners Waffen zu tragen, so wie es zur neueren Tradition des Deutschen gehört, die andere Wange, dann den Hintern und die Eier hinzuhalten, damit hineingetreten werden kann. Und sich dafür emotionalund tränenreich zu bedanken und einen weiteren Demütigungstermin festzumachen.

Wo bei uns schon Computerspiele töten und Anscheinswaffen, weiss Amerika, dass da immer ein Mensch am Abzug sein muss, etwas, was die Brigitte und die Ursula bis heute nicht in ihre Köpfchen bekommen haben, weshalb das Verbot von Wasserpistolen als nächstes auf der Agenda steht. Aljazeera berichtet hier von einer schönen Dreingabe zu Neuwagenkauf. Eine wunderbare Sache auch für Deutschland, um lästige rumänische Touristen auf Abstand zu halten, die einem die Autoscheiben verschmieren wollen.

Volk ans Gewehr


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