Archiv für 28. Juli 2009

Alles zum Wohl der Schweine

Die Pioniergebote

Auch Koranschüler, die bei uns die moderaten Taliban genannt werden, haben Pioniergebote. Also Regeln, die sie zu befolgen haben, wollen sie gute Koranschüler sein. Aljazeera erinnert daran, was unsere weisen Friedensfreunde in der Politik aber nicht daran hindern wird, Taliban zu Recht als die zu betrachten, die für Menschlichkeit, Güte und die Entwicklung des Replikators stehen, der die Nahrungsprobleme in Afghanistan und Pakistan und auch sonst überall lösen wird, wo sie hinkommen.

Weil Islam und Koran für Frieden stehen und gerade Schüler des Koran das beherzigen, weist eine Neuauflage des Buches, mit dem spannenden Titel „The Islamic Emirate of Afghanistan Rules for Mujahideen“ darauf hin,  dass, zum Beispiel, der Selbstmordattentäter doch bitte nicht seinen Tod an unbedeutendes Volk verschwenden soll, um nur schnell an die 72 Jungfrauen zu kommen. Nein, ein wahrer Gotteskrieger(Mujahideen) sollte nur wichtige und bedeutende Menschen in die Luft sprengen.“ Was in der DDR geheissen hätte, „mit jedem Gramm Material, mit jeder Minute Arbeitszeit – einen höheren Nutzeffekt.“ Eine Losung, die sich nun auch bis zu denen herumgesprochen hat, die eifrig den Koran studieren.

Auch Gefangene, die den moderaten Koranschülern künftig in die Hände fallen, dürfen sich  freuen, denn über ihren Tod entscheiden nicht mehr Ali und Baba sondern der nächste bevollmächtigte Geistliche. So, wie bei uns der Pfarrer, hätten wir die Todesstrafe nicht abgeschafft. Wichtig ist auch die neue Regel, die besonders Franz Müntefering und all die anderen Kämpfer in Deutschland gegen die ungezügelte Selbstbedienungsmentalität unserer Menschen erfreuen wird, Gefangene dürfen künftig nicht mehr um des schnöden Mammons willen gemacht werden, sondern nur, um sie öffentlichkeitswirksam vor der Kamera Tee trinken zu lassen oder ihnen den Hals durchzuschneiden, je nach Tageszeit, Geschmack oder Empfehlung des freundlichen Mullah.

Wie einst der deutsche General Steuben die Armee Washingtons mit einem kleinen Handbuch revolutionierte, soll auch aus dem uneinheitlichen Haufen Taliban nun eine respektable demokratische Opposition gebildet werden, die nur eines will, die Herzen ihrer ermordeten Opfer gewinnen und damit den Krieg. Aber hat uns das Oskar Lafontaine nicht immer wieder gepredigt? Dass Bomben auf die Köpfe von Demokraten keine Lösung sind? Ich glaube schon.

Froh über die Neuauflage – moderate Koranschüler

4 Millionen Euro Trinkgeld

Die EU, unser aller Mutter und Vater, fördert behindertes Leben, also benachteiligtes, das sie besonders gerne dorthin aufsteigen sieht, wo nie ein Mensch je gewesen ist, also auch in Führungspositionen. Oder zum Rand des Universums. So werden wiederum mit Neid all jene blicken, die nicht das Privileg haben, behindert, das heisst benachteiligt zu sein, also, um es kurz zu machen, die keine Frauen sind. Wir wissen, neben Farbigen und sich gleichgeschlechtlich Vermehrenden, sind Frauen durch ihren Eierstock die besseren aber behinderten Menschen, einen solchen können wir seit geraumer Zeit an der Spitze des deutschen Staates bestaunen, eine Andere erwirbt sich gerade Meriten durch Einführung finsterster Zensurmaßnahmen und der Propagierung von Käfighaltung für Säuglinge und Kleinkinder in staatlichen Aufzuchtstationen und wiederum eine weitere Schwester in Geschlecht und Behinderung verbummelte jüngst ihren Dienstwagen, den sie wie Paris Hilton ihren Hund, ständig mit sich herumzuschleppen pflegte.

Was das Land braucht, sind zu allem fähige und qualifizierte Frauen, die uns, wie Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen, Brigitte Zypries, Claudia Roth, Petra Pau, Evrim Baba oder Angela Merkel, der Namen sind Legion, täglich aufs Neue das Fürchten lehren und zu Respekt vor Behinderten mahnen. Das hat auch das Land Sachsen begriffen und reizt deshalb Frauen an, also der Inbegriff für behindertes Leben überhaupt, aufzusteigen in Führungspositionen, wo sie dann zum Wohle des sächsischen Volkes wirken werden.

Sachsen fördert bis 2013 Vorhaben zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen mit 3,9 Millonen Euro. … Die berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen richten sich insbesondere an fachlich qualifizierte Frauen, die für die Übernahme einer Leitungsposition vorgesehen oder seit maximal einem Jahr in einer Leitungsposition tätig sind und ihr Führungsverhalten optimieren wollen. … In diesem Kontext ist die Arbeitsmarktpolitik auch sozialpolitisch ausgerichtet, indem sie Zielgruppen fördert, die sonst nur wenige Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Die soziale Eingliederung von benachteiligten Personen bildet daher einen wichtigen Schwerpunkt in der ESF-Förderung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales.

Sachsen fördert … qualifizierte Frauen … die für die Übernahme einer Leitungsposition vorgesehen … seit maximal einem Jahr in einer Leitungsposition tätig sind … die sonst nur wenige Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Schau an.

Behindertes Leben


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