Archiv für 29. Juli 2009

Lebhafte Diskussionen

Die lebhaften Diskussionen während einer weiteren Islamkonferenz in Mogadischu zwischen der Regierung und der dortigen Ausgabe des Zentralrats der Muslime gehen inzwischen weiter. Die Regierung in Mogadischu beharrt starrsinnig weiter darauf, dass ihre Gesetze gelten, was der somalische Zentralrat der Muslime berechtigterweise  ablehnt, und davon sprach, dass man, nachdem man sich jetzt lange genug wie die Juden nach 1933 gefühlt habe, endlich zum bewaffneten Aufstand schreiten würde, schliesslich habe man nicht vor, sich vergasen zu lassen. Ein Argument. das auch unserer Zentralrat in wohlgesetzten Worten einzuwerfen weiss.

Ein weiteres Beispiel irrationaler krankhafter und nicht nachvollziehbarer Ablehnung der Religion des Friedens, die nur, wenn sie aufs äusserste bedrängt wird, zum Beispiel durch die menschenrechtsverletzende Forderung, sich zu integrieren, zu den Waffen greift. Hat Marwa S. so wenig bewirkt? Welche Schande! Wir aber sind sicher. Wir beharren nicht auf solch kranken Sachen, wie zum Beispiel Integration. Weshalb wir uns, ich muss es einfach wiederholen, nicht zu Unrecht zu fürchten brauchen.

Ich sehe tote Menschen!

muslimische Ordnung

Wie bereits aus Nigeria vermeldet, geht die Einführung der Scharia zügig voran. Hin und wieder gibt es noch Probleme mit Leuten, die sich etwas unsicher sind und die auch so etwas wie irrationale, krankhafte durch nichts zu rechtfertigende Furcht vor den Männern verspüren, die mit Maschinengewehren und Handgranaten der Scharia zum Durchbruch verhelfen aber auch dafür gibt es zum Glück Heilmethoden. Methoden, die auch wir für die, die von Islamophobie befallen sind, einführen sollten. Denn nichts ist absurder als unbegründete irrationale krankhafte Abehnung des Islam. Aber solche Angst ist völlig abwegig. Ausserdem, oftmals wiederholt, unser oberster Rechtspropagandist, der durch die Lande tingelt, um der Justiz beizubringen, wie rückständig das BGB ist, wie wunderbar aber die Scharia, wird die schlimmen Eskapaden derer, die Islam einfach nicht begreifen, schon zu verhindern wissen. Dafür bürgt er mit seinem guten Namen. Garantiert.

Islam bedeutet Frieden und Kirchen niederbrennen !

Kannst weitersurfen, Klaus!

Nach dem ein 13jähriger Prahlhans auf eine fahrende S-Bahn geklettert war, was unsere Presse liebevoll S-Bahn-Surfen nennt, stellte er am Zielort fest, dass er unterwegs irgendwo sein Bein verloren hatte. Nur mit einem Bein kann man schlecht S-Bahn-Surfen, versuch Du mal, wenn die S-Bahn anfährt, auf diese Kopplungsteile zwischen den Wagen zu hüpfen, mit nur einem Bein. Das geht doch gar nicht! Flugs meldete der minderjährige Sportsmann, der lieber S-Bahnen besurft, als Tagebauseen, den Verlust, und nach einer umfangreichen Suchaktion konnte das abhanden gekommene Bein wieder gefunden werden, es hatte es sich inzwischen anders überlegt, einen kalten Fuß bekommen und konnte auf dem Weg in die Wohnung des 13 jährigen beinfest gemacht werden. Gegen seinen Widerstand wurde es von Chirugen wieder am Körper des Jungen befestigt, der schon bald, so sein Körper und das Bein sich vertragen werden, weiterhin seinem geliebten Sport S-Bahn-Surfen nachgehen kann. Unser Dank an die einsatzfreudigen Ärzte und alle die, denen es gelang, das abtrünnige Bein wieder einzufangen.

Von einem Verbot von S-Bahnen sieht Frau Brigitte Zypries bisher ab, sollte aber das S-Bahn-Surfen nicht aufhören, müsste das die logische Konsequenz sein. Unsere Justizministerin weiss, worauf es ankommt.

Auf den Spuren Jack Londons

In die Hand beissen

Ja, der moderate Taliban Karsai kann sich noch so anstrengen, das Gespräch mit den weniger moderaten Taliban zu suchen, genauso wie unsere Spitzenpolitiker, die Koranschüler, die ihren Koran studiert haben, die wollen einfach nicht mit ihm reden. Denn die Demokratie in Afghanistan kommt von Allah, was auch Herr Dr. (!) Wolfgang Schäuble trotz seines Doktortitels immer noch nicht imstande ist, zu begreifen, dass die weltliche Struktur des Islam zugleich die religiöse ist und dass er noch so viele Berge an Keksen auffahren kann, zur Islamkonferenz, da wird sich nichts daran ändern. Erst, wenn das Regime Karsai/Schäuble beseitigt ist und die ausländischen Truppen verjagt, erst dann wird Afghanistan/Deutschland zu voller islamischer Schönheit aufblühen, wie auch zuvor. Aber vielleicht geht es ja mit dem Beseitigen bei uns auch ohne Tote. Viele mutige Politiker arbeiten jedenfalls daran. Bravo!

Immer für eine Friedensgeste gut

Statt dessen Beschuldigungen von Freundesseite

Während Präsident Karsai die letzte Rede Oskar Lafontains im deutschen Bundestag wiederaufbereitet und von unverhältnismässigen zivilen Opfern spricht, sprechen die, die die bewaffnete afghanische Opposition bekämpfen, von Korruption und Mißwirtschaft der Regierung. Ja, so geht das aber nicht! Die afghanische Regierung ist vorbildlich. Bislang hat da noch keiner seinen Dienstwagen verbummelt. Oder?


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