Archiv für 2. September 2009

Noch mehr Geld rausschmeissen

Daß in Deutschland die Kinder in Hunger und Elend versinken, während sich die aktuelle UNICEF-Botschafterin um sie kümmern muß, weil die Eltern das Geld, das für die Kinder gedacht ist, selbst verprassen – und warum sollten sie auch nicht, wurde ihnen doch Verantwortung zu tragen, vom fürsorgenden Staat abtrainiert – das ist schon lange geistiger Grundkonsens in diesem unseren Lande.

Viel mehr erschrecken muß uns aber eine Studie, die zu folgendem Schluß gekommen ist:

Auch der Bildungsabstand zwischen starken und schwachen Schülern ist in Deutschland im Vergleich der OECD-Länder überdurchschnittlich hoch.

Was wohl bedeutet, die Dummen und Faulen sind viel dümmer, während die Intelligenten und Fleißigen viel intelligenter sind. Zeit, die Intelligenten und Fleißigen dazu zu zwingen, weniger zu lernen und sich mehr der Kanacksprache zu bedienen, die von unseren schrumpfhirnigen Intellektuellen als Ausdruck von Kreativität so geschätzt wird. Oder die armen Hascherln weiter zu fördern.

Die Deutsche Kinderhilfe setzte sich für ein individuelles und speziell auf Kinder ausgerichtetes Gutscheinsystem ein. Damit könnten Kinder kostenlos Sport treiben, musizieren, Sprachförderung erhalten und Sozialkompetenzen erwerben.

Was dringend notwendig ist,  leiden doch gerade die Kinder aus Hartz IV-Haushalten daran, daß sie nicht Joggen dürfen, das Klavierspiel erlernen, das ABC-nicht beherrschen oder nicht wissen, daß fremder Leute Eigentum nicht zu stehlen ist, was ihnen früher freilich der Pastor, zur Not mit dem Rohrstock nachdrücklich ans Herz legte oder der Dorfpolizist, der den Sünder an den Ohren zu den Eltern schleppte. Ohne daß die über den Polizisten herfielen.

Aber eine Gesellschaft, die auf moralsche Werte verzichtet und wo das Lügen vor Wahlen zur Tugend erhoben wird, hat wohl keine andere Möglichkeit, als vom Gelde, das nicht da ist, weiter zu verteilen. Fragt sich nur, wer die Kinderlein dann zum Sport oder Musikunterricht trägt?

Das Resultat von SPD/CDU-Politik

Menschen, die nicht von eigener Hände Arbeit leben können, während weiter ausländische Menschen einwandern, die nicht für eine Industrienation taugen – zum Glück ist das bald vorbei, Dank der Klimapolitik – und von uns allen ausgehalten werden müssen.

Machs noch mal Angie!

Sie tut es schon wieder! Möchte man rufen, wenn es nicht sowieso schon Gewohnheit von Politikern wäre, dem tumben Volke vor Wahlen die Taschen vollzuhauen. Nicht nur, daß sie das Klima retten wird, das ohne ihren Kampf bereits tot wäre, so wie wir auch, nein, jetzt garantiert sie auch, vorausgesetzt, sie wird wiederum Superangie, denn ohne das müssen wir leider alle Hoffnungen fahren lassen.

Mit mir wird es in der nächsten Legislaturperiode keine Anhebung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes geben und mit mir wird es auch keine Anhebung des regulären Mehrwertsteuersatzes geben.

Und wer will ihr das nicht glauben, wo sie doch ein ehrliches, von harter Regierungsarbeit verhärmtes Gesicht hat? Daß die Regierung auf unser Geld verzichten kann, bei weiter Förderung der Einwanderung von integrationsresistenten Wasserträgerinnen und Drogenverkäufern, für die unser Gemeinwesen nur zu gerne aufkommt, weil es keinen Integrationssoli gibt, der uns auf der Lohnabrechnung stutzig machen könnte und zum Grübeln, wer das Geld eigentlich bekommt und ob es nötig ist, Leuten aus aller Welt, die herkommen, um auf unser aller Kosten zu leben und kriminelle Intensivtäterkarrieren einzuschlagen, eine kuschlige Heimstatt in Deutschland zu errichten.

Aber wen kümmert schon sein Geschwätz von gestern, wenn er Wahlsieger ist? Niemanden.Was am Ende bleibt, ist das schöne und anhaltende Gefühl, verscheißert zu werden.

Klare Ansage

Ätsche Bätsche

So kann es kommen, in der Besten aller Regierungsformen, die Diktatur des Proletariats ausgenommen, die Gregor Gysi nicht müde wird zu errichten, nur richtig demokratisch muß sie jetzt sein, die Diktatur:

Dortmund drohe bis Jahresende ein 100-Millionen-Euro-Loch im Etat, verkündete der scheidende Oberbürgermeister Langemeyer einen Tag nach der Kommunalwahl.

Und da haben nun seine Nachfolger Pech gehabt und sind entsprechend empört.  Aber das kommt von der Demokratie, vor der wir gar nicht genug warnen können. Die eine Partei macht das Land finanziell unregierbar und die andere darf es nach dem Wählerwillen ausbaden. Und der Wähler? Der blinzelt nur verschmitzt und hat schon wieder einen ganzen Sack an finanziellen Forderungen, die er, bitte schön, auch eingelöst haben will. Da gibt es ja so viel zu bezuschussen, das man gar nicht bezuschussen müsste aber man ist es eben gewöhnt, daß dafür Geld ausgegeben wird. Auch wenn real gar kein Geld da ist.

Schauen wir uns doch mal unsere geliebte Bundesregierung an. Von Regierungswechsel zu Regierungswechsel haben wir weniger Geld, im Prinzip gar keines, weil die Staatsverschuldung so hoch ist, daß  Insolvenz vorliegt, aber es werden weiter Gelder rausgeschmissen und die Forderungen der Sozialisten, noch mehr Geld für ihre faule und parasitäre Klientel auszugeben, reißen nicht ab. Und ihnen wird nachgegeben. Warum? Weil in unserer parlamentarischen Demoskopie nichts schlimmer ist, als sinkende Beliebtheitswerte. Dafür kann der ganze Laden dann auch getrost zum Teufel gehen. Die Nachfolger müssen es eben ausbaden. Weswegen auch die große Koalition immer beliebter wird.

Tanz auf dem Vulkan

Ohne Mittel ist der Staat, Steuern, Steuern, Steuern. Gelder braucht der Potentat, sie hinauszufeuern! Feste, Trunk und Völlerei muß das Volk bezahlen. Kocht dem König einen Brei – wie Ihr in fressen müßt, wenn Ihr satt werden wollt, aber einen recht dicken, damit er ihm im Hals steckenbleibt!


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