Archiv für 4. September 2009

Grottenolme

In Zeiten, da das geistige Niveau unserer Menschen auf das  von Grottenolmen absinkt, kann die Filmverleiherindustrie den polnischen Film „Mit Feuer und Schwert„, gedreht nach dem Roman von Sienkiewicz, keinesfalls mit dem Orginaltitel „Mit Feuer und Schwert“ auf den Markt bringen. Nein, der Film heißt jetzt „Kreuzritter V“ und die Textbeschreibung macht aus den Handelnden Kreuzritter, obwohl die Handlung mit Kreuzzügen so viel zu tun hat, wie Islam mit Frieden. Es geht in dem Film um den Kosakenaufstand gegen das polnische Königreich aber das ist etwas, von dem unsere Menschen wahrscheinlich noch nie etwas gehört haben. Dennoch ist es absolut traurig, wie großartige Romanverfilmungen so in Schmuddel-DVDs einfach untergehen.

Mit Feuer und Schwert

Ein Hoch auf Yasemin

Wir wissen ja alle, daß bei fortwährender Paarung unter Verwandten am Ende ein Haufen sabbernder, triefäugiger Idioten herauskommt, der zu dämlich ist, den Weg zur Toilette zu finden und der unsere wunderbaren Häuser, in denen Degenerierte, Lebensuntüchtige ihr ganzes Leben unter Vormundschaft stehen, stetig füllt. Jede Stadt in Deutschland hat so eine Einrichtung und nicht umsonst ist die Ehe unter Verwandten bei uns mit einem Makel behaftet, eben weil wir wissen, wohin das führt.

Nicht so bei den großartigen Türken in Deutschland, die die grassierende Verblödung ihrer Gemeinschaft fördern und warum denn auch nicht, wo der deutsche Staat doch sowieso für sie aufkommt, ob intelligent oder  mit fliehendem Kinn,  flacher Stirn und herunterhängenden Oberarmen ausgestattet. Dagegen kommt nun Protest und wir haben Glück, daß kein Deutscher protestiert, der sonst wegen Volksverhetzung eingesperrt werden müßte, was er auch verdient hätte, der Nazi!

Die 28-jährige Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit mehr als drei Jahren gegen Ehen unter Verwandten. Für ihre Postkartenkampagne „Heiraten ja. Aber nicht meine Cousine!“ erntet sie nicht selten Drohungen von ihren Landsmännern.

Und wer wäre von uns Deutschen nicht schwer beleidigt und würde Drohungen ausstoßen, weil ihm das Recht verwehrt würde, blöde  degenerierte Kinder zu zeugen, die wir dann alle hochpäppeln müssten und versorgen? Na jeder doch! Hätten wir nicht ein Recht darauf, unsere Sippe in den geistigen Zustand von Amöben zu kopulieren? Ich glaube schon. Wo es hier gar nicht mehr darauf ankommt, geistig und körperlich auf der Höhe zu sein, weil unser Staat ein Wohlfahrtsstaat ist und Geld aus dem Geldautomaten kommt, wie auch Strom aus der Steckdose.

Auch von deutscher Seite erfährt die Türkin keine Hilfe. „Mehrmals schon habe ich NRW Integrationsminister Armin Laschet Projektanträge zum Thema Inzestaufklärung gestellt. Alle wurden mit der Begründung abgelehnt, das es keine statistischen Erhebungen zu dem Thema gäbe. Ohne Zahlen kein Thema”, sagt Yasemin enttäuscht.

Und das muß Dich nicht wundern, liebe Yasemin, ist Armin Laschet doch auch nur Produkt unseres Bildungssystems, der nicht weiß, was bei Verwandtenehen herauskommt und der deshalb genaue Statistiken braucht, denn ohne Statistiken kann ein Politiker heute keine Entscheidung mehr fällen, wo den Allermeisten so etwas wie gesunder Menschenverstand schon lange abhanden gekommen ist. Wenn so etwas am Fahrbahnrand stehen würde, müsste auch erst eine Statistik her,  über Todesfälle bei Fußgängern im Straßenverkehr, ehe gewartet würde, bis die Straße frei ist, zum Überqueren. Und außerdem beleidigt so etwas unsere türkischen Freunde schwer, die uns als Angehörige des colorierten Volkes vom Faschismus befreiten, die Trümmer wegräumten und Deutschland wieder aufbauten, aus den Trümmern, und nun natürlich das Recht haben, es zu zerstören. Und das will ihnen keiner streitig machen. Unsere Politiker schon gar nicht. Womit sie natürlich Recht haben.

Schwer beleidigt wegen Inzest-Tatort

Natürlich sind sie für Meinungsfreiheit. Jeder darf ihre Meinung frei vertreten. Und wehe nich!

Junge Leute brauchen Liebe

Besonders junge Leute, die nie gelernt haben, ihren faulen Arsch aus den Federn zu schwingen, um sich eine Arbeit zu suchen. „Was machst Du denn beruflich?“ „Icke? Hartz IV!“ Der junge, heranwachsende Mensch kann den Taliban danken, wenn ihn die Bundeswehr nimmt, die  ihm die Hammelbeine langzieht und an einen strukturierten Tagesablauf gewöhnt. Und wenn nicht? Dann gammeln Mägdelein und Knäblein vor sich hin, zocken ihre Eltern und den Staat ab und widmen sich ihren Hobbys, statt zu lernen oder zu arbeiten. Ich kenne aus meiner Arbeit einen Haufen Fälle junger Menschen, die ohne ersichtlichen Grund von der Solidargemeinschaft leben, obwohl sie nicht müßten. Die nicht dumm sind, sondern nur träge. Und – es ist doch viel angenehmer, Autos in Berlin und Bremen für die Weltrevolution abzubrennen als am Fließband zu stehen oder in einem Handwerksbetrieb unter Streß. Oder?

Fördern und Fordern heißt das Motto der ARGE, wenn es darum geht, Sozialleistung an eingeborene Deutsche auszuzahlen, die keineswegs Versicherungsleistungen sind, sondern das, was früher der mildtätige Groschen war, den der gute Christ in den Hut des Bettlers fallen ließ. Weil Gott es ihm später lohnen würde.

Nun gibt es keine Christen mehr, also solche, die das Wort Gottes unter die Leute bringen, wohl aber noch Bettler, und das Groschen geben hat längst der Staat übernommen, das heisst, wir alle und es ist auch keine Mildtätigkeit mehr, sondern Anspruch. Das HARTZ IV-Kind kommt schon mit dem Anspruch auf die Welt, von uns geatzt und ernährt zu werden, so wie das einwandernde bunte Volk den Anspruch bereits kennt, den es bei uns hat.  Weil wir Schuld tragen, daß sich seine wunderbaren Vertreter in Afrika immer noch gegenseitig Arme und Beine abhacken oder die schwangeren Bäuche aufschlitzen, weshalb wir sie kosen und hätscheln müssen, bis zu unserem Ableben und im Jenseits geht es weiter.

Natürlich macht das Anspruchdenken auch unbeweglich. Das Bewußtsein, mir kann nichts passieren, ich komme schon irgendwie klar, die Solidargemeinschaft wird schon für mich sorgen, hilft nicht gerade, Initiativen zu entwickeln, da kann es schon mal sein, man kommt mit einer geforderten(!) Bewerbung nicht hinterher, die man wie eine lästige Hausaufgabe angeht oder verpennt den Termin bei seinem „Kundenbetreuer“. Dann aber dräuen die Forderungen, die unerbittlichen, und das kann ja doch wohl nicht sein. Oder?

Etwa 9000-mal haben im vorigen Jahr Mitarbeiter der Jobcenter Cottbus, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald, Hoyerswerda, im damaligen Niederschlesischen Oberlausitzkreis und der Eigenbetrieb für Grundsicherung des Spree-Neiße-Kreises HARTZ-IV-Empfängern die Leistungen gekürzt. Die Statistik der Lausitzer Agenturen belegt: Mehr als die Hälfte dieser Sanktionsgründe sind Konflikte um Meldetermine, um die Anzahl von Bewerbungen oder um Ein-Euro-Jobs. … Deutlich mehr als ein Drittel der Betroffenen sind junge Leute bis zum 25. Lebensjahr. Im Oberspreewald-Lausitz-Kreis stellten sie fast die Hälfte der sanktionierten Alg-II-Empfänger. Sie trifft es besonders hart. Denn das HARTZ-Gesetz sieht für sie verschärfte Strafen vor. Wenn sie einen Termin beim Jobcenter versäumen und die Jobcenter das als Verletzung der Eingliederungsvereinbarung auslegen, wird die Regelleistung komplett gestrichen, bei Wiederholung auch die Kosten für Unterkunft und Heizung.

Was für Ämternazischikanen! Da ist man jung, will sich amüsieren, am getunten VW herumbasteln oder sich nach der nächtlichen Sause mal so richtig ausschlafen, statt durch die Lande zu stromern, um Klinken nach einem Job zu putzen und dann das! Kein Geld, keine Heizung und man wird gezwungen, zurück zu den Eltern zu ziehen! Die Welt ist so ungerecht!

Das haben jetzt auch Professoren erkannt, die weise sein müssen, weil sie einen Professorentitel tragen und der gewiß nicht wenig gekostet hat, den sich also nicht jeder leisten kann.

Und so fordert ein bundesweites Bündnis ein Moratorium für die im Paragrafen 31, Sozialgesetzbuch II – Hartz IV – festgeschriebenen Sanktionen. Initiiert wurde es von Erwerbsloseninitiativen, Universitätsprofessoren, grünen und linken Bundestagsabgeordneten, unterstützt von Pfarrern, Juristen, Wohlfahrtsverbänden und inzwischen knapp 8000 Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen. Bei den Sanktionen, die sie abschaffen wollen, gehe es demnach nicht um den sanktionierten Leistungsmissbrauch, sondern um Menschen, die auf die niedrigen Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind und denen man Fehlverhalten vorwirft.

Was schlicht heißt, laßt die Kinderchen doch auf Kosten der Allgemeinheit weiter ihren Freizeitbeschäftigungen nachgehen, wenn es schon nicht genug Arbeitsplätze gibt, dann sollen sich die Kinderchen erst gar nicht darum bemühen, denn das wäre schlecht für die Mägdelein und Knäblein. Denn wie gesagt, junge Leute brauchen Liebe und keinen Fußtritt in den Allerwertesten und wir sehen ja, wohin das führt. Oder?

Junge Leute brauchen Liebe


September 2009
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

Blog Stats

  • 2.275.632 hits

Archiv