Steineschmeißen muss intensiviert werden

Der Nachrichtenticker meldet, in Dortmund haben rund 6000 Menschen  …  gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten demonstriert. Folgerichtig bewarfen deshalb  linksgerichtete Demonstranten,  Anhänger von CDU/CSU, der SPD, den GRÜNEN und der Partei, die immer Recht hat, DIE LINKE, mehrfach Polizisten mit Steinen und Böllern. Zehn Polizisten wurden dabei verletzt. Auch 15 Polizeiwagen wurden durch Steinwürfe beschädigt. 58 Randalierer wurden festgenommen, DER WESTEN spricht sogar von 215, die keine Rechtsextremisten waren, weil sich eine solche Siegesmeldung, die Festnahme von 215 Rechtsextremisten, keine Zeitung hätte entgehen lassen.

Klar, daß nun Vereine und Organisationen, die das Werfen von Steinen und Feuerwerkskörper auf Polizisten und Polizeifahrzeuge unterstützen, mehr finanzielle Mittel benötigen, im Kampf gegen die rechtsextreme Gewalt.

Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen?

Nur gegen tausend Trottel in der Stadt

5 Antworten to “Steineschmeißen muss intensiviert werden”


  1. 1 Prosemit 6. September 2009 um 06:11

    Die vorläufige Bilanz der Dortmunder Polizei: sechs Verletzte und 215 festgenommene Demonstranten. An den zahlreichen Gegenveranstaltungen im Stadtgebiet nahmen insgesamt ca. 6000 Personen teil. Vor allem mit den Linksautonomen mussten sich die Einsatzkräfte viele Scharmützel liefern. Insgesamt blieb es bei vereinzelten Zusammenstößen und Auseinandersetzungen ohne Schwerverletzte. So konnten die Dortmunder recht entspannt ihr Friedensfest auf dem prall gefüllten Friedensplatz feiern, wo u.a. Sir Bob Geldof auftrat.

    Mein Gott, noch eine Satire Zeitung! Nicht so lustig wie Kladderadatsch und Fliegende Blätter, aber voll von subtilem Humor. Man lese den Schlachtenbericht!

    Man liefert sich Scharmützel! Wieso schreibt der Schreiberling nicht : „man lieferte sich Scharmützelchen“? Und man konnte so richtig entspannt das Friedensfest feiern, da es KEINE Schwerverletzten gab.

    Ich bin ein entschiedener Verfechter der Auffassung, dass Journalisten vor dem Verfassen ihrer Texte keine Flasche Schnaps ex trinken oder nach der täglichen Morgenration der Flasche Schnaps nichts für die Öffentlichkeit schreiben sollten.

    Nachdem für diesen witziglich gemeinten Beitrag mehrer Verfasser zeichnen, gehe ich von einem gelungenen Gruppenbesäufnis aus, bis einer die Buchstaben auf der Tastatur zusammensuchte. Interessieren würde mich einzig, ob die Zeitschrift der Westen das Honorar in Bar oder gleich in Schnaps auszahlt.

  2. 2 Karl Eduard 6. September 2009 um 06:48

    Ich glaube, die sind nicht besoffen, die schreiben immer so. Gewalt ist Frieden und Kriminalität bedeutet Sicherheit.

  3. 3 Prosemit 6. September 2009 um 06:53

    Karl Eduard 6. September 2009 um 06:48

    Ich glaube, die sind nicht besoffen, die schreiben immer so.

    Nicht besoffen? Du meinst wirklich, die schreiben nüchternen Kopfes solchen baren Unsinn? Dann müssen sie bekifft sein!

  4. 4 Rucki 6. September 2009 um 13:21

    Ein guter 68er Gutmenschen-Journalist trinkt doch keinen profanen Schnaps um sein Bewusstsein zu erweitern und dieses dann auf das Volk loszulassen.

    Der nimmt Drogen!!!

    Drogen wirken viel „nachhaltiger“ als Schnaps, Bier und Wein, weshalb auch die Grünen Drogen bevorzugen.
    Die verstehen was von „nachhaltigem“ Wirtschaften.

  5. 5 ostseestadion 6. September 2009 um 19:07

    oder , in den ersten beiden jahren gabs abends von oma nochn streichelchen übern kopf vorm schlafen …. 😉


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