Archiv für 8. September 2009

Von Ballistik und Flaschen

Die Verteidigerin der Schauspielerin Maria V. hat neue Maßstäbe für das gesetzt, was man als grassierende Verblödung bezeichnen könnte.

Maria V. habe die Bierflaschen in die Luft geworfen und nicht in Richtung Polizei.

Worauf die Flaschen dann die Anziehungskraft der Erde verließen und bald auch das Sonnensystem, keinesfalls aber, wie das Wurfgeschosse so zu tun pflegen, wieder auf der Erde aufzukommen, um dort vorgeschriebenermaßen zu zerschellen und ihre Splitter in einem Umkreis zu verstreuen, der von der Höhe des Scheitelpunktes der Flugbahn abhängt.

Maria V., frisch in Berlin eingetroffen, konnte sich der Herzlichkeit, Lebensfreude und sportlichen Energie der Bewohner dieser großartigen Stadt nicht entziehen und entschloss sich dazu, inmitten eines Volksfestes bei dem Flaschen und Steine auf Ordnungshüter geworfen wurden, weil die unkaputtbar sind, mitzutun, so, wie das Leute gewöhnlich praktizieren, wenn sie sich voller Begeisterung dem Lynchen von Indern in Mügeln oder dem Verkloppen von Rettungskräften in Köln anschließen. Daß das Volk die Flaschen auf Polizisten warf, irritierte die Frau nicht, zu deren Verteidigung erwähnt werden muß, daß sie zierlich ist und Schauspielerin. Bei Gewaltverbrechern wird ja generell auf Beruf und Statur verwiesen, wie sollte sich der Leser sonst ein Urteil bilden, daß das Bewerfen von Menschen mit Gegenständen gerechtfertigt ist? Na bitte!

Opfer unter den zivilen Taliban werden künftig  damit entschuldigt, daß die Bomben ja in die Luft abgeworfen wurden. Pech, wenn die Taliban gerade am Auftreffort ein Schwätzchen halten.

Kleine Nachhilfe in Ballistik

Komplott gegen Colored People

Kaum haben die Armeen der Colored People England von der Okkupation Nazideutschlands befreit, da erhebt sich das blutige Haupt des weißen Apartheidstaates, der dem erfolgreichen Volk der Colored People jede gute Stunde neidet, wie zum Beispiel erfolgreich mehrere Passagierflugzeuge in die Luft zu sprengen, und entfesselt Kampagnen, die nur ein Ziel haben, südländisch aussehende Menschen, wie Philippa Ebéné, die doch täglich Drehbücher fürs deutsche Fernsehen schreibt, eine Nicht-Arierquote fordert und uns Geschichten über den Einfluß der wunderbaren afrikanischen Kultur auf die wissenschaftlich-technische Entwicklung Europas erzählt oder daß Shaka Zulu Auschwitz befreit hat, in Mißkredit zu bringen.

Willkürlich hat hier der große Kolonialist und Räuber England drei colorierte People ausgewählt, sie mit arabischen Namen versehen und diesen harmlosen Touristen, die nichts wollten, als einmal eine Luftreise mitzumachen, Sprengmittel untergejubelt. Und das nur, um die Verdienste des Islam und des durchcolorierten Volkes für den Menschheitsfortschritt in Mißkredit zu bringen. Sind wir da nicht alle fassungslos? Bestürzt und ein ganz klein wenig auch traurig? Ich glaube ja. Übrigens kein Grund, beim Besteigen eines Flugzeugs in krankhafte irrationale und völlig unbegründete Panik zu verfallen, sollten zu den Mitreisenden auch deutlich gefärbtere Passagiere gehören als man selber einer ist. Islam bedeutet Frieden und die Mitglieder des Volkes der Colored People sind einfach die besseren Vulkanier.

Hetzkampagne gegen bunte Leute


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