Archiv für 10. September 2009

Parlamentarier an die Front

Wie diese äußerst vertrauenswürdige Quelle schon gestern flüsternd weitergab, werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die im Camp „Dem Deutschen Volke“ auf ihre Friedensmission in Afghanistan vorbereitet werden, schon bald zu ihrem Einsatz aufbrechen, um konstruktive Gespräche mit den Taliban, den moderaten Taliban und der afghanischen Regierung zu suchen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen, inwieweit es vertretbar ist, Wählern Finger oder Nasen abzuschneiden, Schulen für bessere Lernergebnisse zu verbrennen oder Aufbauhelfern den Hals durchzuschneiden.

Die Möglichkeit, schwere, leichte oder Blankwaffen einzusetzen, werde dabei nicht von vornherein ausgeschlossen, auch erwarte man von der Einbettung von mindestens 6 Journalisten in jedes Gefechtsfahrzeug eine positive Resonanz in Presse, Funk und Fernsehen. Gerüchten, wonach gefesselte Abgeordnete und Abgeordnetinnen von GRÜNEN, SPD, der DIE LINKE oder der FDP bereits in Transallmaschinen nach Kunduz geflogen worden wären, mitsamt Waffen und einer Wochenration, widersprach ein Bundestagssprecher energisch, Fesseln wären nicht nötig gewesen, ein starkes Schlafmittel habe es auch getan. Vor allem wegen der Luftkrankheit.

Nach dem verheerenden Einsatz von Kampfflugzeugen durch einen gewissen Oberst Klein, habe sich der Bundestag besonnen, daß die Bundeswehr ja eine Parlamentsarmee sei, was aber leider in Vergessenheit geraten wäre. Die Amtsgeschäfte, Deutschland zu verwesen, werde bis dahin der Hausmeister im Kanzleramt übernehmen oder die Toilettenfrau, über die Gendergerechtigkeit würden zur Zeit noch heftige Debatten in den Ausbildungspausen geführt. Man erwarte aber nicht, daß Deutschland ohne Regierung und Abgeordnete untergehen werde. Im Gegenteil.

Wünschen wir unserer Parlamentsarmee mehr Erfolg als jenen gewissenlosen Obristen, die ohne Ansehen der Person einfach drauflosbomben und ohne das Wohl der Taliban im Auge zu haben. Horrido und Waidmannsheil!

Kommt zurück!

Schwere innere Unruhen

Nur Dank dem umsichtigen Handeln deutscher Polizisten kam es nicht zu einem Ausbruch des Bürgerkrieges auf deutschem Boden. Daß das aber nicht noch einmal passiert! Hier zeigte sich der deutsche Rechtsstaat in seiner ganzen Milde und wahrhaft gütig. Von Peitschenhieben gegen die Deliquentin wurde abgesehen, vorerst soll eine Geldstrafe dazu ermahnen, nie wieder die israelische Staatsflagge offen zu zeigen, es sei denn blutbefleckt oder mit Hakenkreuzen versehen.

Das Chaos abgewendet

Kein Jammern ohne zu Klagen

Wie die Genossen in Berlin unsere Jugend zu allseitig gebildeten sozialistischen Persönlichkeiten erziehen.

Gamasche wählt SPD

Was ja klar war, weil auch der Dümmste sich diese Zusammenhänge an allen zehn Fingern abzählen kann, die SPD unterstützt aktiv das Verbrechen und lacht dabei noch frech in die Linsen der Kameras. Wer Polizistenstellen reduziert, nicht, weil die Kriminalität zurückgegangen wäre, weil UNSERE MENSCHEN auf einer höheren Bewußtseinsebene leben, arbeiten und lieben, sondern weil ihm die Sicherheit der Bürger am Hintern vorübergeht, muß sich nicht wundern, wenn weniger Beamte bei der Bewältigung einer gleichen oder gestiegenen Anzahl von Kriminalfällen das Arbeitspensum einfach nicht schaffen.

In Sachsen-Anhalt gibt es derzeit 348 Strafverfahren, bei denen Datenträger vor mehr als neun Monaten sichergestellt und noch nicht oder noch nicht vollständig ausgewertet worden sind. … Die Zahl von mehr als 400 liegt damit noch einmal deutlich höher als zunächst von Rechtsexperten geschätzt. Diese gingen von 250 Fällen aus, denen die Einstellung droht oder bei denen Beweismittel zurückgegeben werden müssen, weil die Auswertung zu lange dauert.

Verantwortlich für die Mittelstreichung bei der Polizei ist der SPD-Finanzminister Bullerjahn, der den schwierigen Spagat, zwischen, die Sicherheit der Einwohner Sachsen-Anhalts zu gefährden und zum Beispiel dubiosen Vereinen und Organisationen, die sich alle mit irgendetwas beschäftigen, was total wichtig ist, Geld in den Allerwertesten zu blasen, bravourös löst, in dem er dem Verbrechen deutlich signalisiert, wo seine Sympathien liegen. Womit er als SPD-Mitglied nicht alleine dasteht, mit seiner Affinität zu Kriminellen. Auch in anderen Städten, zum Beispiel Berlin, unterstützen SPD-Beamte Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Brandstiftung mit anfeuernden Worten und aktivem Nichtstun.

Ein Ansporn für das organisierte Verbrechen, der SPD zur Bundestagswahl wieder das Vertrauen auszusprechen, für hervorragende Arbeit zum Schaden der Bürger. Weiter so.

Unterm Schutz der SPD

Jetzt ist es Zeit zu helfen

Wie ein Kommentator des Tagesspiegels bemerkte, zu der Flut in Konstantinopel, die die byzantinischen Abwasserkanäle einfach überfordert habe,

Ich war ehrlich schockiert, als ich soeben die Fotos aus Istanbul sah. Daher schließe ich mich der Forderung von „steptheman“ voll an: in Berlin wohnen mehr als 300.000 Türken, in der BRDeutschland mehrere Millionen. Jetzt ist die Zeit gekommen, um diesen Menschen selbstlos und großzügig zu helfen.

Was  natürlich nur ein Schreibfehler sein kann, richtig muß es heißen, jetzt ist die Zeit gekommen, für diese Menschen, zu helfen. Denn Geld ist ja da unter dem großartigen und liebenswerten Türkenvolk, dem Deutschland so viel zu verdanken hat, wie zum Beispiel die Beschäftigungsgarantie für Schließerinnen und Schließer in unseren modernen Justizstrafvollzugsanstalten. Weil wir es ihnen gegeben haben. Das Geld.

In einer ersten spontanen Reaktion wurde in Leipzig  ein  Benefizpokern veranstaltet, für die Opfer der Klimakatastrophe, leider war die Polizei nicht eingeweiht und so wurde diese edle und menschliche Tat, Geld für die Opfer der Flutkatastrophe zu sammeln, jäh unterbrochen.

Eine illegal veranstaltete Pokernacht hat die Leipziger Polizei am Mittwochmorgen beendet. … wurden gegen 4.15 Uhr 18 Männer in einem türkischen Café in der Ludwigstraße im Leipziger Osten überrascht.

Was die Frage aufwirft, wie ein türkisches Café nach Leipzig kommt und ob die Sachsen ihren Kaffee inzwischen anders trinken. Aber gute Tat soll nicht durch kleinliches Bekritteln geschmälert werden. Schon 8000 Euro waren im Einsatz, die helfen sollten, Konstantinopels Infrastruktur auf den Stand des 21. Jahrhunderts zu bringen,  da trafen die sächsischen Büttel ein.

Nach der Überprüfung der Personalien wurde ein 33-jähriger Mann festgenommen und in die JVA Leipzig überstellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl aus Bayern wegen Betruges vor. Bei einem anderen Mann wurde eine geringe Menge Rauschgift gefunden.

Aber wenn es um eine gute Sache geht, da entdecken auch die Kleinganoven ihr mütterlich fühlend Herz  und sind bereit, sich bis auf das letzte Hemd auszuziehen, wenn es ihren Landsleuten, fern in der Türkei hilft und ich denke, der deutsche Staat wird ein Auge wegen dieses Benefizpokerns zudrücken. So wie er das immer tut. Vor allem, wenn Herr Kolat messerscharf feststellt, daß uns anderenfalls schwere innere Unruhen drohen könnten, so mit Plünderungen und allem Drum und Dran. Und das will ja keiner von uns, die wir der friedlichen Revolution 1989 schon bald wieder gedenken werden. Oder?

Warten auf Geld aus Deutschland


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