Ständig steigende Sozialkosten

also Kosten für Leute, die mit eigener Arbeit kein Einkommen erzielen, kein ausreichendes Einkommen erzielen oder kein Einkommen erzielen wollen. Dazu DIE LINKE und die mit ihr kooperierenden Parteien, SPD, CDU, GRÜNE, die das Geld, das gar nicht vorhanden ist,  gar nicht schnell genug mit vollen Händen hinausschmeißen können.

… in Leipzig drohen im nächsten Jahr Steuereinnahmen von bis zu 60 Millionen Euro wegzubrechen. In den vergangenen zwei Jahren hat der Stadtrat schon wieder neue freiwillige Leistungen beschlossen, die (uns) ab 2010 jährlich mehr als zehn Millionen Euro kosten werden“, (sagte sie). Dazu zählen die Einführung von Kommunalkombi-Jobs und des Sozialtickets. … Demgegenüber drohen nach den Worten seines Hauptgeschäftsführers, Gerd Landsberg, die kommunalen Sozialausgaben von 38,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr bis 2010 auf 42 Milliarden Euro anzusteigen.

Und ein Bund, der die Einwanderung von Leuten fördert, die, weil sie mal unsere Rente zahlen sollen, auf die Kommunen aufgeteilt werden und dort Sozialleistungen beziehen, während sie Ehrenmördern, sonstige kriminelle Handlungen begehen oder die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen trachten. Dabei wäre die Lösung so einfach. Ein Stopp der Einwanderung integrationsunwilliger, leistungsverweigernder Ausländer und zügiges Abschieben derer, die keine Arbeit und keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.  Wo ist da das rechtliche Problem? Stattdessen hofft jede neue Regierung, der Zusammenbruch möge nicht in ihrer Legislaturperiode erfolgen. Pfui Deibel!

Ruiniert Deutschland – Claudia Roth

Deutschland ist ihr aber scheißegal. Hauptsache, die Welt ist zu Gast am Suppentopf Deutschland und die Arbeiter, Angestellten und Handwerker bezahlen die Zutaten dafür. Aber was weiß diese Frau von produktiver Arbeit? Gar nichts!

10 Antworten to “Ständig steigende Sozialkosten”


  1. 1 pippin 12. September 2009 um 06:49

    Aber was weiß diese Frau von produktiver Arbeit?

    Die Dame war mal Kapellenmatratze der Combo „Ton Steine Scherben“. Ist das denn nicht genug Qualifikation für ein politisches Amt?

  2. 2 Karl Eduard 12. September 2009 um 06:51

    Kann man Rumliegen als Arbeit bezeichnen?

  3. 3 mario 12. September 2009 um 09:17

    die frau sieht aus, als ob sie seit monaten auf antibiotika wäre.

  4. 4 pippin 12. September 2009 um 09:35

    Der ökonomische Sachverstand dieser blöden Nuss hat übrigens die SED-Combo „Ton Steine Scherben“ geradewegs in den Bankrott getrieben. Die Kuh war Managerin dieser drittklassigen Beatkapelle.

  5. 5 Rucki 12. September 2009 um 17:06

    Nun die Dä(h)mlichkeit Claudia Fatima Roth hat Erfahrunng eine Band in den Bankrott zu managen.
    Somit ist sie als Vorsitzende der Grünen bestens geeignet, da diese mit Deutschland ja das Gleiche vorhaben.

  6. 6 Prosemit 12. September 2009 um 18:27

    Ich weiss nicht, wieso man in diesem ehrenwerten Blog so über Claudia Roth herzieht. Ich wüsste nicht, was ich ohne die grüne Konifere machen sollte. Sie ist und bleibt mein Paradebeispiel für die gelebte Chancengleichheit in diesem unserem Lande.

    Ob sie als Unterlage für einsame Bandmitglieder diente, weiss ich nicht und es interessiert mich auch nicht. Und wenn, ist sie in guter Gesellschaft mit der Bordellerprobten Aachenerin. Wie heisst das Luder gleich noch mal?

  7. 7 Karl Eduard 12. September 2009 um 18:59

    Dieser Blog hat keinesfalls die Absicht, Claudia Roth zu schmähen. Im Gegenteil. Die Arbeit, die sie für ihre Kaste tut, ist hervorragend. Wäre ich Claudia Roth, ich würde genauso agieren. Welche Möglichkeit hätte ich sonst, meinen Unterhalt zu bestreiten? Mit ehrlicher Arbeit vielleicht? Ich bitt Euch!

  8. 8 ostseestadion 12. September 2009 um 19:34

    ja , die effizienz und cleverness mit der sie ihre ziele nach und nach durchsetzten ist bewundernswert.
    aus einer kleinen bürgerbewegung die sich für umweltschutz engagiert,ist eine politische kraft geworden ,welche unermüdlich eins nach dem anderen verwirklicht .über finanzen , bildung , mittelstand , innere sicherheit , forschung , gesundheit bis zur meinungsbildung.
    wie hiess die textzeile damals noch : deutschland muß was , damit wir leben können ?
    eine steilvorlage an andere strömungen – 😉

  9. 9 tomcat 12. September 2009 um 19:45

    Wie heisst das Luder gleich noch mal?

    Aachener Pfluemli?

    Also, ich hab`s echt nicht gewusst und musste googeln. Holmes war schlauer! 🙄

    http://tinyurl.com/ptz2rz

  10. 10 Prosemit 12. September 2009 um 20:30

    Aachener Pfluemli?

    man muss ihr zu Gute halten, dass sie sich schon sehr früh intensiv um die Volksgesundheut vedient gemacht hat.


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