Archiv für 17. September 2009

Wo ist das Hamas-Wohnungsbauprogramm?

Keine Lust, keine Zeit oder ist es vorteilhafter andauernd plärrende Zeltbewohner zu zeigen, die anklagend in die Kamera heulen, weil das Imperium zurückschlug? Vielleicht sollte die demokratisch gewählte Hamas-Regierung ihr Spendengeld für den Wohnungsbau ausgeben, statt für Aufrüstung? Wäre das eine Variante? Ich glaube nicht.

Vermehrte Berufsvertriebene

Glietsch total couragiert

Polizeipräsident Dieter Glietsch, dessen hervorstechendste Eigenschaft es ist Fersengeld zu geben und Verbrechern und Linkskriminellen  seine Beamten häppchenweise hinzuwerfen, so wie ein hasenfüßiger Jäger, der seine Butterbrote an ein Rudel räudiger Hyänen verfüttert, statt ihnen auf den Pelz zu brennen, tut nun einen weiteren Schritt, um Berliner Bürger  der kriminellen und linksterorristischen Szene auszuliefern. Berliner Polizisten werden künftig ein Namensschild tragen, was das Vertrauen der Kriminellen und Linksextremisten in den Rechtsstaat erhöhen wird.

Das ist aber nur einer der vielen ersten Schritte, die dieser verbeamtete Uncouragierte zu tun gedenkt. Künftig werden Polizisten bei jedem Einsatz ausführliche Mappen über ihren familiären Hintergrund, ihre Kontodaten und ihre Freizeitgewohnheiten verteilen müssen, was Polizeipräsident Dieter Glietsch vertrauensbildende Maßnahme nennt, die es den von ihm hofierten Verbrechern ermöglichen wird, Mahnwachen für die Opfer von Staatsgewalt direkt vor den Wohnungen seiner Beamten zu veranstalten oder ihre Autos zu verbrennen, was in Berlin inzwischen zum Alltag gehört.

Polizisten könnten, wenn ihnen das nicht passt, ja aufs Rad umsteigen, einen Tretroller oder gleich den Beruf wechseln, wenn er ihnen zu gefährlich ist, so Polizeipräsident Dieter Glietsch in einer Pressekonferenz, zu der die anonymen autonomen Brandstifter Berlins eingeladen hatten. Zur Not wäre er auch ohne Polizisten ein guter Polizeipräsident, was einfacher wäre, wo er doch jetzt Polizisten mit Macht davor zurückhalten müsse, ihre Pflicht zu tun, später würde dann das organisierte Verbrechen, ob in Parteien oder Banden organisiert sei gleich, für Ordnung sorgen, die Bürger würden sich schon daran gewöhnen. Mogadischu sei ein gutes Beispiel dafür oder Gaza-Stadt, wo die Klagen über zerschossene Kniescheiben bei der parlamentarischen Fatah-Opposition erheblich zurückgegangen wären, nach dem keine Kniescheiben mehr übrig wären, die man noch zerschießen könnte. Das wäre auch ein guter Ansatz, mit dem Problem der brennenden Autos fertigzuwerden. Wenn kein Auto mehr übrig wäre, wäre auch keines mehr zum Anzünden da.

Außerdem würde es ohne Polizei sowieso keine Verbrecher mehr geben, denn diese wären nur die Antwort auf die Anwesenheit von Polizei. Das hätten ihm mehrmals ernsthaft GRÜNE, LINKE und SPD-Kollegen versichert und er glaube ihnen. Warum auch nicht?

In den allerhöchsten Stellen haben wir die besten Quellen

Kahlgeschoren und an Stühle gefesselt

Oh ungerechte Welt, in der solch wunderbare Völker, wie die der bewundernswerten Türken, von ungläubigen Frauen frech in den Schmutz getreten werden und Brandenburger Schulbücher heimtückisch über türkische Genozide an Armeniern berichten, ohne sich vorher die Genehmigung des großen und überaus weisen Führers der Türkei, Erdogan, und seines kleinen Statthalters, Kolat, eingeholt zu haben.

So hatte es doch eine englische Dame gewagt, sich, wie einst der große Harun Al Raschid, verkleidet in türkische Waisenhäuser zu begeben, wo die Vater- und Mutterlosen leben, eingebettet in die Fürsorge und Liebe des herrlichen türkischen Volkes,  und folgendes gefilmt:

kahlgeschorene, verlumpte und an Stühle gefesselte Kinder mit einer Behinderung

Weswegen sie jetzt auch in die Türkei ausgeliefert werden muß, wahrscheinlich zur Befragung, wo sie die Kinder her hat, woher die Lumpen, die Stühle und welch antitürkische Terrororganisation ihr den Auftrag gegeben hat, solch Machwerk zu drehen.  Und natürlich ist das eine Beleidigung für das türkische Volk, den türkischen Staat und die Ehre der Türken allgemein, wenn solche Bilder gesendet werden. Also nicht der Zustand der Kinder, sondern das Zeigen der Bilder. Und natürlich wird das große Britannien diese Frau ausliefern, denn nichts liegt den kleinen Engländern mehr am Herzen als das stolze Türkenvolk.

Übrigens, kein Grund, die Türkei nicht in die EU aufzunehmen, schließlich herrschen ja in Rumänien dieselben Zustände, also vorbildliche, weswegen Rumänien ja auch EU-Mitglied ist. Weil es dieselben humanitären Standards hat, wie ihre Gründungsmitglieder. Oder nicht?

Türkische Waisenhäuser

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