Archiv für 22. September 2009

Kinder müssen indoktriniert werden

Frühzeitig! Ganz im Sinne der weisen Politik der noch weiseren Männer aus Brüssel, die niemand gewählt hat, die sich aber wie Stalin und seine Vasallen als Führer der Völker dünken, äußerte sich CSU-Politiker Manfred Weber:

Ein Kopftuchverbot bei Lehrerinnen an staatlichen Schulen ist richtig und notwendig. Ich halte es aber für falsch, Kindern das Tragen von Kopftüchern zu untersagen

Richtig. Die Indoktrination mit menschenverachtenden Ideologien, die Menschen in Vollwertige und Minderwertige unterteilt, die rechtliche Gleichstellung der Frau verneint und die viele schöne Privatinitiativen hervorgebracht hat, im Umbringen von Menschen und auf Weisung eines Gottes oder der Väter, Onkel oder Brüder, kann gar nicht früh genug begonnen werden und welcher Platz wäre da besser geeignet, als eine staatliche Schule? Ob sich die Jungen nun freilich lange Bärte wachsen lassen müssen oder zumindestens ankleben, das verschwieg der gute Mann.

Vorbild für Manfred Weber?

Der wunderbare Iran, wo Kopftuchpolizei Kleidung und den Sitz der  Kopftücher kontrolliert und Inhaftierte ordnungsgemäß vergewaltigt werden.

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Georgiens Piraten verbittert

Abchasien, das natürlich nicht dieselben Rechte genießt, wie das albanisch eroberte Kosovo, bei dessen Anerkennung sich die EU- und NATO-Staaten gegenseitig zu überbieten versuchten, weil die EU lange genug nach einem Land, beherrscht von der Mafia, gesucht hatte, das sie völlig alimentieren konnte, auf Kosten ihrer Bürger, klagte seit längerem darüber, daß das großartige grusinische Volk, vertreten von seiner Partei und Staatsführung, ihm die Schiffe vor der Küste wegfängt, mit denen es Handel treiben wollte.

Abchasien, das keinesfalls die Anerkennung staatlicher Eigenständigkeit durch europäische Staaten verdient, weil Rußland ein Interesse daran hat, kann nun aufatmen. Künftig werden stolze, überholungsbedürftige russische Seestreitkräfte für die Sicherheit des Handels vor abchasischen Küsten sorgen, es sei denn Georgien ruft die amerikanische Marine zu Hilfe, die immer da auftaucht, wo Frieden und Freiheit nach amerikanischer Lesart in Gefahr sind. Wie es auch dieses Mal wieder der Fall sein wird. So eskaliert sich eines zum anderen. Ob die Piratenbekämpfung aber in einen kulinarischen Wettkampf ausarten wird, wie vor Somalia, das ist nicht zu befürchten. Den Russen fehlt dazu einfach die notwendige Sensibilität.

Spaß am Untergang

Lügen haben bunte Beine

Nicht nur, daß uns the Colored People vom Hitlerfaschismus befreiten, das Feuer brachten und auch sehr viele unnütze Posten besetzen, wie die, Leiter einer Kulturwerkstatt zu sein, in der Kultur gehämmert und herbeigefeilt wird, während uncolorierte Menschen ihnen den Lebensunterhalt erstatten, ihnen, die in Flößen und auf Nußschalen den weiten weiten Ozean überqueren, um uns zu zeigen, was eine Machete oder ein Flitzebogen ist, nein, sie pflanzen auch oftmals Enttäuschung in manch wackere Antifaschistenherz.

Kein Geld, um die Miete zu zahlen, weil Arbeit weh tut? Auf die Fresse gefallen und verspottet? Stinkesauer, inmitten voller Uncolorierter? Kein Problem,  geh zur Polizei und erstatte eine Anzeige! Wegen eines rassistisch motivierten Überfalls in Verbindung mit Raub. Wie diese wunderbare colorierte junge Frau, die nur eines im Sinn hatte damit, deutsche unbunte Menschen zu besseren, also colorierten Menschen zu erziehen! Denn die sind, weil sie bunt sind, nun einmal die edleren Lüger. Weshalb die Deutschen auch so an Barack Obamas Lippen hängen.

Und wie reagiert die Presse, wenn eine bunte Gelegenheitslügnerin Märchen erzählt, sei sie Kulturwerkstättenleiterin oder nicht? Sie hilft selbstverständlich dem putzig bunten Lügenmäulchen.

Die MZ veröffentlichte gleich am folgenden Tag ein Mithilfeersuchen der Ermittler an die Anwohner der Hufelandstraße, wo der Vorfall an jenem Tag gegen 8.30 Uhr stattgefunden haben soll.

Die wie üblich verstockt schwiegen. Aber wie schon bei Rebekka K., der wunderbaren Heldin aus Mittweida, die sich vor vollbesetzten Balkonen von unsichtbaren Nazis ein Hakenkreuz einritzen ließ, oder auch in Sebnitz, wo eine feixende Menge  zusah, wie abwesende Nazis den Apothekerssohn Joseph ersäuften, Lügen haben oft auch bunte Beine, da bringt es die Sonne an den Tag und am Ende lauern wieder einmal 40 Sozialstunden dafür, eine ganze Stadt  in Verruf gebracht zu haben, als hinge die Pestflagge über dem Rathaus. Die wird jedoch ewig dort hängen, wie schon über Mügeln, denn wo einmal ein so zartes farbiges Mägdelein von bösen weißen Rassisten in den Staub gestoßen und verspottet wurde, das vergißt die Geschichte nicht, auch wenn sie ganz anders verlaufen ist. Aber das kennen wir ja schon.

Preise fürs Lügen

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