Archiv für 27. September 2009

Der Weg aus der Krise

Noch was zur Aufmunterung

an unsere Kandidaten der Nationalen Front

Fremde Federn

Der Mann heißt James O´Keefe, ist 25 Jahre alt und hat sich darauf spezialisiert, Personen und Aktivisten-Gruppen zu blamieren, die in Amerika unter dem Label „liberal“ firmieren, was dort so viel bedeutet wie bei uns links. … Richtig groß raus kam der Studi erst kürzlich mit einem Video, auf dem er und die 20jährige Mitstudentin Hanna Giles die linke Aktivistengruppe Acorn um Hilfe bitten, die in Amerika als Kampforganisation der Demokraten gilt. Er sei Zuhälter, sie eine seiner Prostituierten, und die beiden wollten groß ins Geschäft einsteigen. Acorn-Mitarbeiter gaben ihnen detaillierte Ratschläge, wie man ein Bordell aufmacht, die Steuer betrügt und 13jährige Mädchen aus Südamerika in Land schleust, um sie Sexarbeit für sich machen zu lassen. (Wolfgang Röhl)

VERDI ist des Lobes voll:

ACORN steht für „Association of Community Organizations for Reform Now“ -„Vereinigung von Gemeindeorganisationen für sofortige Reformen“. Die Vereinigung wurde 1970 von den Gewerkschaftern und Sozialarbeitern Wade Rathke und Gary Delgado gegründet. Es ist die größte basisorientierte Gemeinde-Organisation in den USA. Sie repräsentiert Familien mit geringem Einkommen und beschäftigt sich mit allen Belangen von Menschen in ihren Gemeinden. Mehr als 400000 Mitglieder in über 1200 Ortsverbänden in 110 Städten in den USA gehören dazu. ACORN organisiert auch Gemeinden in Kanada, Peru, Mexiko und Indien. „Wir kümmern uns um so profane Dinge wie Stoppschilder oder Schlaglöcher, arbeiten aber auch an der Frage, wie und von wem unser Land regiert werden soll“, fasst Direktorin Helene O’Brian zusammen. …

ACORN arbeitet mit Bündnispartnern wie Kirchen, Gewerkschaften und anderen Organisationen auf vielen Ebenen zusammen. Mit Hilfe von Regionalpolitikern wird Druck auf Unternehmen ausgeübt.

Medien, Online-Kampagnen, Demonstrationen und soziale Netzwerke im Internet machen die Öffentlichkeit auf die Arbeit aufmerksam. Der Aufbau der Organisation ist basisdemokratisch, die Mitglieder entscheiden über alle Belange, organisieren Treffen, stellen die Vertreter/innen und wählen den Vorstand. ACORN beschäftigt mehr als 700 Angestellte. Für die Einstellung gilt eine Quote, die demographische und ethnische Struktur der Mitgliedschaft soll repräsentiert werden. Ähnlich wie bei anderen NGOs gelten die Arbeitsbedingungen als hart, die moralischen Anforderungen sind hoch. Organizer müssen bei jedem Wetter, oft spätabends, an unzählige Türen klopfen und teilweise über 55 Stunden pro Woche ableisten, zu einem geringen „Bewegungslohn“. ACORN finanziert sich über Mitgliedsbeiträge, private und staatliche Förderung und Spenden.

Der Film:

Weiterlesen ‚Fremde Federn‘

Dschihadistengesang

Ja, man glaubt gar nicht, was für Hassgesänge man im Internet findet! Hier eine klare Verschwörung zum Selbstmordattentat. Natürlich würden Christen alles abstreiten, die schon lange verboten gehören und hat nicht auch die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands immer wieder vor ihnen erfolgreich gewarnt?

Bist du bei mir, geh‘ ich mit Freuden zum Sterben und zu meiner Ruh‘. Ach, wie vergnügt wär‘ so mein Ende,
es drückten deine lieben Hände mir die getreuen Augen zu!

Daß so etwas geduldet wird. Ungeheuerlich! Jetzt werden sie auch wieder in ihren finsteren Kellerlöchern Sonntagsstaat anlegen, um erst heuchlerisch zur Wahl zu gehen und dann den Haßaufrufen ihrer Kanzelprediger zu lauschen, der Luther war ja auch so einer. Antisemitisch durch und durch und seine antijüdischen Elaborate würden wir ihm heute nur durchgehen lassen, wäre er Palästinenser, deutscher Jude oder Mitglied der DIE LINKE. Da dürfte er sogar Fahnen mit dem Davidstern unterm Polizeischutz abhängen. Überhaupt hatte der auch so ein komisches Verhältnis zur Obrigkeit. Der hat die doch wirklich damals ermahnt, ihre Pflicht zu tun. Ich weiß nicht, was wäre, wäre der Luther heute Bundesinnenminister, mit solchen eskalierenden Aussagen.

… denn auffrur ist nicht eyn schlechter mord, sondern wie eyn gros feur, das eyn land anzundet und verwustet, also bringt auffrur mit sich eyn land vol mords, blutvergissen und macht widwen und weysen und verstoret alles, wie das allergrossest ungluck. Drumb sol hie zuschmeyssen, wurgen und stechen heymlich odder offentlich, wer da kan, und gedencken, das nicht gifftigers, schedlichers, teuffelischers seyn kan, denn eyn auffrurischer mensch, gleich als wenn man eynen tollen hund todschlahen mus, schlegstu nicht, so schlegt er dich und eyn gantz land mit dyr.

Ja, früher hatten die Leute noch Verstand, wohingegen sie heute ein Amt haben und deshalb die tollwütigen Hunde herumtollen lassen, die ja nur spielen wollen..

Mit Freuden zum Sterben


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