Kommen um zu bleiben

Facharbeiter der Petrolchemie, Angehörige des Volkes der Colored People, demonstrieren stolz ihre Fähigkeiten, die sie in der deutschen Wirtschaft zum Nutzen unseres Landes anwenden werden. Schon lange klagen die großen Mineralölkonzerne in Deutschland über ausbleibenden Facharbeiternachwuchs, weil in deutschen Schulen immer weniger Wissen vermittelt werden kann, bedingt durch den wunderbaren Umstand, über den wir uns alle durchweg uneingeschränkt jubelnd freuen, daß viele Schulklassen von rund 90 Prozent Deutschunkundiger beherrscht werden und Deutsch zu sprechen, würde nicht nur die BBC sondern auch deutsche Journalisten schwer brüskieren. So ruht all unsere Hoffnung  bei den Colored People, die nicht nur großartige Märchenerzähler sind, wie Philippa Ebene, sondern auch geschickt mit Ölfässern und Trichtern umzugehen wissen. Wobei allerdings der Umweltgedanke völlig ins Hintertreffen gerät aber davon haben wir ja genug. Umwelt. Aljazeera war so freundlich, uns diesen kleinen Bericht zur Verfügung zu stellen, in dem es zwar um etwas ganz anderes geht, dennoch zeigt er die Gründe auf, warum Europa die Einwanderung von 5 Millionen colorierten Facharbeitern für Erdöl braucht, Gliedmaßen abhacken, Hexen jagen, Albinos aufessen und was mehr der Künste sind, von denen bei uns die letzten ihres Standes längst verstarben. Freuen wir uns auf sie.

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3 Responses to “Kommen um zu bleiben”


  1. 1 Prosemit 30. September 2009 um 05:52

    Das Albino essen muss man unter dem Gesichtspunkt der kulturellen Eigenart fremder Völker sehen. Man darf ihnen den Glauben an die innewohnenden Zauberkräfte nicht nehmen. Wo kämen wir hin, wenn wir uns in die inneren Angelegenheiten anderer (besonders afrikanischer oder mohammedanischer) Völker mischen würden.

    Wir berichten stolz, dass ein Südafrikanischer Zulu vier Frauen auf einmal heiratete – mit heimlichem Neid – und gestehen dem südafrikanischen Präsidenten gerne zu, dass er neben seinem Harem auch noch andere Frauen vergewaltigt, auch wenn im Freispruch von „gegenseitigem Einverständnis“ die Rede war. Auch singt er gerne „Bring mir mein Maschinengewehr“ (Awulethu Umshini Wami) …

    Nur bei uns, da sind wir gnadenlos, wenn einer falschen Zeitung ein Interview gegeben wurd…

  2. 2 Prosemit 30. September 2009 um 06:13

    Wenn Zuma sein Lied Umshini Wami singt, will ich darauf hinweisen, dass das friedliche Ende der Apartheid vielen Tausenden das Leben kostete und dass an den Händen der so hofierten Nobelpreisträger und Hoffnungsträger für ein Regenbogenfarbenes Südafrike jede Menge Blut klebt. Aber der Kampf gegen die Weissen legitimiert alles. Wirklich Alles. Wer das bezweifelt ist ein Rassist. Ein ganz böser Rassist.


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