Archiv für 1. Oktober 2009

Deutsche integrieren sich immer besser

Freude beim TAGESSPIEGEL über Yunus. Yunus, ist der, dem deutsche Richter zugestehen, voll seine Religion ausleben zu dürfen, also inklusive, die Feinde Allahs zu töten, worüber Schariabejubler Mathias Rohe als Sachverständiger im Verniedlichen von Steinigen, Handabhacken und Ehrenmorden, garantiert nicht gesprochen haben wird, der den Richter bei seiner weisen Urteilsfindung beriet.

Yunus heißt das aktuelle Beispiel für gelungene Integration: Anders als viele Jungen in seinem Alter – er ist 16 – wäscht sich der Deutsch-Türke fünfmal täglich und bewegt sich regelmäßig. Wenn es Streit gibt, kloppt er sich nicht, er geht vor Gericht. Selbstbewusst ist er auch, wer hat schon die Traute, seine eigene Schule zu verklagen? Und welcher deutsche Teenager steht freiwillig, wie er, im Morgengrauen auf? Gut, Yunus sagt „Isch“ statt „Ich“, aber mal ehrlich, damit fangen auch schon die Deutschen an. Wir könnten stolz sein auf Yunus, das Mustermigrantenkind.

Ja, wir können stolz sein. Noch viel stolzer können wir aber auf die Deutschen sein, die beginnen, die Sprache Goethes und Schillers zu verlernen und sich Beispiel an solch hervorragend integrierten Schülern nehmen, die sogar morgens aufstehen, zur Schule gehen und sich fünfmal täglich waschen! Wieder etwas, was wir vom Islam lernen können, Hygiene und den schönen Brauch, mit dem Oberkörper hin und her zu pendeln, was uns wieder fit für den Alltag macht. Und daß das Deutsche bald Dank solcher Yunusse nur noch aus Zischlauten besteht,  das dürfte für ein ganz neues Druckbild beim TAGESSPIEGEL sorgen, wenn er denn überhaupt noch gelesen werden kann. Von den integrierten Deutschen.

Lernen mit Russisch Brot

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Irrer Austausch

Israel läßt 20 Feinde Israels frei, im Austausch für Bilder eines entführten Soldaten. Grund für unsere Freunde bei Aljazeera, heulende Terroristenfamilien zu zeigen, die das grausame Geschick beklagen, daß auf den Versuch, israelische Staatsbürger anzugreifen, häufig ein Aufenthalt in israelischen Gefängnissen folgt, wo sich die Insassen dann ihrer Bildung hingeben dürfen oder einen Beruf erlernen. Schlimm, daß in Israel ein Videoband höher geschätzt wird, als Menschenleben.

Heulen für die Kamera

Mit Geld stinkt es nicht

Wer in der DDR aufgewachsen ist, kennt sie, die stinkenden Räumlichkeiten, in denen dringende Bedürfnisse zu erledigen waren und in die sich der Einwohner nur in höchster Not, bei Gefahr für Leib, Leben und die Unterhose begab. Eher aber doch hinter einen Busch, oder es wurde „hochgezogen“, bis man die eigenen vier Klowände erreicht hatte. Erst mit der Wende zogen hygienische Verhältnisse in die öffentlichen Bedürfnisanstalten ein und wir lernten, nichts ist umsonst, nicht einmal das Pinkeln. Wie weit der sozialistische Gedanke bereits wieder Fuß gefaßt hat in Brandenburg, zeigt das Beispiel dieser Mutter, die der Meinung ist, es gibt ein sozialistisches Kinderrecht, überall sein Wasser zu lassen und nach ihnen die Sintflut.

Daniela Hackbarth, seine Mutter, ärgerte sich so sehr darüber, dass sie das Gespräch mit den Damen des Imbisses suchte. Die Konfrontation verlief für beide Seiten recht unangenehm, erinnert sie sich. „Wenn hier ein Automat stehen würde, hätte der Junge auch Geld bezahlen müssen“, habe sich eine Mitarbeiterin verteidigt. Diese Aussage ist für Daniela Hackbarth vollkommen unverständlich – welcher Mensch vergleiche sich schon freiwillig mit einer Maschine?

Nichts ist umsonst, liebe Daniela.  Weder das Wasser, das die Produkte des Sprößlings in die Kanalisation spült, noch das Waschwasser, nehmen wir mal an, Pascal hat sich anschließend die Hände gewaschen, und auch nicht der Aufwand, die die Betreiberinnen des Kiosk haben, die Örtlichkeiten sauberzuhalten. Sollte diese Dienstleistung nicht auch einer Entlohnung wert sein, wie eventuell die Arbeitsleistung von Frau Hackbarth, nehmen wir mal an, sie arbeitet? Und was noch viel empörender ist, im sozialistischen Brandenburg,

immer mehr Gaststätten verlangen von Straßenbesuchern Geld für den Gang aufs Klo.

was sich nach ganz übler Wegelagerei anhört, ich sehe schon die Wirte vor der Tür stehen und die Leute locken mit „Toilette im Haus, heute ohne Voranmeldung“,  um sie dann hinterhältig mit der Forderung nach Geld zu überrumpeln. und schau da,

Von den neun öffentlichen Toiletten in der Stadt ist nur eine einzige kostenfrei: das WC im Altstädtischen Rathaus.

was bedeutet, die LINKE hat ein wichtiges Wahlkampfthema einfach übersehen. Einer wenigstens hat eine wichtige marktwirtschaftliche Erkenntnis gewonnen, der Sohn der mutigen Kämpferin für das Kinderrecht, überall kostenfrei sich erleichtern zu dürfen. Pascal trägt nun immer 50 Cent mit sich. Man weiß ja nie, und das macht Hoffnung, daß Brandenburg noch nicht ganz verloren ist.

Nicht die ISS

Soziale Weltraumungerechtigkeit

Daß wieder nur reiche Kanadier zum Mond geschossen werden und nicht arme, aber glückliche Arbeitslose, Rentner oder Schulkinder, die sich das Essen vom Gameboy absparen müssen, das hätten wir von unseren sowjetischen Genossen nicht gedacht. Und niemand spricht von den Folgen für die Umwelt, die diese Raketenstarts haben. Wird nun ein neues Erdbeben ausbrechen, im Gefolge ein Tsunami, um hunderte Exkolonialisierte zu ersäufen, für deren nassen Tod Deutschland Verantwortung trägt, weil es deren Inseln nicht mindestens 6 Meter aufgeschüttet hat? Ich glaube schon. Laßt uns also hoffen, daß genug Überlebende übrigbleiben, die wir dann an unserer üppigen Tafel als Dauergäste begrüßen können.

Da fliegt das Blech weg

Und ja, Markus, die Amerikaner haben viel schönere, längere und effektivere. Und die Bundeswehr auch.


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