Archiv für 6. Oktober 2009

Esst sie auf!

So geht das. Immer nur reden einem saudumme Leute ein schlechtes Gewissen ein. Duuuu, Du hast den Weltkrieg angefangen, egal welchem.  Weshalb Du und Deine Mitkriegstreiber jetzt bis in alle Ewigkeit die Ausgaben der anderen europäischen Nationen bestreiten dürfen. Erst über die Reparationen, dann über die Euopäische Union. Duuuu hast die Juden vergast – und deshalb wird Dein Volk nie wieder laut lachen können oder sich Dummheiten erlauben, wie sie in anderen Nationen üblich sind, – sonst kommt der Onkel Kramer  und zeigt Dir, wo Mügeln liegt!  Duuu hast das Klima ermordet! Danke Gott, seinem Stellvertreter Al Gore, und seiner Wasserträgerin Merkel, daß der es noch rechtzeitig gemerkt hat, weshalb wir zusätzlich Geld, das wir uns immerfort nur borgen müssen, anderen Ländern schenken, wegen des CO2! Und nun das:

Jeder Deutsche verspeist in seinem Leben durchschnittlich 1094 Tiere. Das teilte der Vegetarierbund in Berlin anlässlich des Welt-Vegetariertages (1. Oktober) mit. … In Deutschland leben fünf bis sechs Millionen Vegetarier.

Na bitte! Wir bringen unsere Mitgeschöpfe um, wozu Pflanzen nun natürlich nicht gehören was Vegetarier wissenschaftlich bewiesen haben, die empfinden keinen Schmerz, schauen einen nicht aus treudoofen Augen an, streichen einem nicht schnurrend um die Beine, wollen nicht gekrault werden, kurz, aus allen diesen wissenschaftlichen Überlegungen heraus, sind Vegetarier die moralischeren Menschen und müssen das nun jedem aufs Brot schmieren, der kein Körnerfresser ist, jedenfalls nicht hauptsächlich.

Wie ich das hasse! Dieselbe messianische Arroganz verbreiten diese Leute, dieselbe, die ein ehemaliger Raucher gegenüber einem Raucher empfindet, er hat es geschafft und das arme Würstchen da frönt immer noch seinem Laster, gibt sein Geld für Humbug aus, wo er davon doch nützlichere Dinge kaufen könnte! Ja, sag einmal, wieviel Zigarrettenschachteln verqualmst Du denn im Jahr? Siehst Du, über zehn Jahre hinweg wäre das schon ein neuer Trabant gewesen! Wobei der geläuterte Raucher sein Geld für Tabak und Kippen natürlich nicht fortan in ein Sparschwein steckt.

Ich will aber nicht aufs Essen von Tieren verzichten, weil Leute plärren, wie kannst Du denen das antun, Du Mörder! Mir schmeckt Fleisch nun einmal. Und natürlich:

Würde jeder wöchentlich einen fleischfreien Tag einlegen, könnten jährlich 157 Millionen Tiere vor der Schlachtbank verschont werden, betonte Sebastian Zösch vom Vegetarierbund.

Und was machen die denn dann? Fahren die auf die Barbadosinseln und erholen sich da, stellvertretend für die geschlachteten Tiere?  Daß die extra gezüchtet werden, zum Verzehr, das fällt diesem Hirni natürlich nicht ein.

Aber jetzt wird nachgelegt: Wie viele Pflanzen könnten noch leben, würden die Tiere sie nicht als Nahrungsmittel verwenden und jetzt kommt der Kern des Vegetariers nämlich ans Licht – Futterneid! Die Leute haben einfach Angst, daß ihnen die Viecher ihr Futter wegfressen. Von wegen edel! Aber verständlich.

Und frag mal den eiweismangelbäuchigen Afrikaner, ob der sich aussuchen will, Vegetarier zu sein oder ob der nicht einen gut durchgebratenen Affen bevorzugt, zur Kräftigung seines Körpers. Und anschließend könnte er losziehen, ein Dorf überfallen und Leuten die Bäuche aufschlitzen oder womit sich Afrikaner sonst so in Afrika beschäftigen, während sie hier den Integrationsbeauftragten spielen oder auf Trommeln trommeln. Schwamm drüber.

Wieviel könnte überhaupt, würde nicht … Das ist immer die Frage. Wieviel meinungsfreier könnte unser Gemeinwesen sein, hätten wir nicht Leute, für die der Zentralrat der Juden stellvertretend steht,  die andauernd die Gaskammern an die Wand malen, worauf wir natürlich wimmernd zusammenbrechen, wir Massenmörder in der wievielten Generation? Massenmörder sein vererbt sich nämlich. So wie Opfer sein. (Ja, man kann auch den Opfern beitreten.) Weshalb das Moralisieren dieser Leute nie aufhören wird. Deutschland – ein einziger Sado-Maso-Club. Ausgewählte Verbände dürfen auf die Volksseele einschlagen, die sich lustvoll windet und „fester, fester“ ruft.

Oder wieviel sicherer und blühender konnte unser Gemeinwesen sein, ohne die integrationsresistenten Türken und Araber, die von den Steuereinnahmen der Städte leben, denn die sind ja für das Sozialgeld zuständig. Die Städte und Gemeinden!

Wieviele Schulen hätten renoviert werden können, wieviele Theater, bevölkert von nutzlosen Regisseuren, könnten gebaut werden und neue Fahrzeuge für die Feuerwehr wären auch noch drin!  Wieviele überflüssige Soziologen, Sozialpädagogen oder Psychologen, von Gefängniswärtern ganz zu schweigen, könnten dann dem kühlenden Morgen entgegen, singend, in die Fabriken eilen, um endlich etwas Nützliches zu tun in ihrem Leben, statt das Elend weiter zu vermehren.

Darüber allerdings nachzudenken ist verboten. Naja, nicht wirklich. Man sollte es aber unterlassen, will man nicht gesamten Zorn der Masochisten verspüren. Was? Du willst uns den Grund nehmen, uns peitschen zu lassen? So weit kommt das noch!

Und das schlechte Gewissen, über das tote verzehrte Bambi, das Kälbchen Boni oder über die Häschen, unten am Fluß, würde das nicht wirklich kompensieren, würden wir uns plötzlich nicht mehr jammernd an die Brust schlagen und fragen, womit haben wir bei der Integration der Sippe Koran versagt, sondern die einfach zur Tür hinausbegleiten. Nun lebt wohl und gute Reise und Allah sei mit Euch.

Also lassen wir es oder bringen den Boten um, der uns mit solchen „was wäre wenn“ – Fragen unnütz erregt. Weshalb sich die Vegetarier doch etwas zurückhalten sollten, im Beschwören der Tierapokalypse. Oder?

Vegetarier dürfen verzehrt werden

Tolle Sache: es ist im islam verboten tiere(auch menschen) zu essen die fleisch essen


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