DDR unser Vaterland

Heute hätte die DDR ihren 60. Geburtstag gefeiert. 60 Jahre erster deutscher Arbeiter – und Bauerstaat, den die Arbeiter und Bauern bereits zum 40. Jahrestag in hellen Haufen verließen, weil sie einfach besser leben wollten. Heute gibt es keine Sonderzüge, die Flüchtlinge aus einer Botschaft in das Ausland bringen müssen, heute reisen Unsere Menschen einzeln aus, dahin, wo es besser ist als hier. Und weil es nicht spektakulär ist, gibt es hin und wieder auch nur eine kleine Zeile wie

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Vor allem hohe Löhne und gute Kinderbetreuung ziehen deutsche Arbeitnehmer ins Ausland.

Man stelle sich mal die Anzahl der Sonderzüge vor, die mit jubelnden Menschen an Bord die Grenzen Deutschlands überqueren und Verzweifelte versuchen, auf den Bahnhöfen aufzuspringen, um ja die Abreise nicht zu verpassen, bevor das Licht ausgeht. Damals hieß es feinsinnig im Neuen Deutschland, also der Zeitung, die die Meinung im Lande vorgab und in der der Genosse Honecker höchstselbst manch Artikelchen verfaßte, wir weinen ihnen keine Träne nach.

Das tun wir ja heute auch nicht, jedenfalls nicht unsere Regierungen, wenn Hochqualifizierte auswandern, statt dessen kompensieren wir ihren Verlust mit Leuten, die weder Deutsch sprechen, noch einen Beruf haben, mit dem hier jemand etwas anfangen könnte oder die die geringste Ahnung haben, von unseren kulturellen Traditionen, zu denen die Beschneidung und das Zunähen weiblicher Geschlechtsorgane tatsächlich nicht gehört. Schau an!

60 Jahre DDR, und natürlich würden uns die Zeitungen und das Fernsehen weiter erzählen, daß wir,  inmitten verfallender Infrastruktur, inzwischen mit dem Aufbau der Entwickelten Sozialistischen Gesellschaft fertig sind und, wie die Genossen der Sowjetunion, in die erste Phase des Aufbaus des Kommunismus eintreten würden, was weitere kollektive Anstrengungen und Entbehrungen erfordere, während die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland abgehärmt, mit vollen Einkaufstüten durch die Gegend schlurfen mußten oder im Neuwagen fahren, geknechtet, vom unbarmherzigen Großkapital, das nimmermüde wird, zu faulen und abzusterben.

Zwanzig Jahre später, nach dem Ende der DDR, werden der Leute, die den real existierenden Sozialismus erlebten, immer weniger und ich zähle die JUNGEN PIONIERE oder Mitglieder der FREIEN DEUTSCHEN JUGEND mit Absicht nicht dazu, denn was für Erfahrungen konnten die schon sammeln, außer, daß die Kinder- und Jugendzeit schön war und tolle Ostbands gespielt haben.  Haben die den realsozialistischen Alltag erlebt,  in den Institutionen, Betrieben, Genossenschaften? Mußten sie herumrennen, nach gefälliger Kleidung, Ersatzteilen, Handwerkern oder gar einer Wohnung mit Innentoiletten und keinen tropfnassen Wänden? Nein. Sie haben weder nach Weihnachtsleckereien und Orangen anstehen müssen und auch nicht nach Obst und Gemüse, das man heute nicht mal mehr den Tafeln hinwerfen würde. Sie mußten sich nicht mit desinteressierten Verkäuferinnen herumärgern oder mit Kellnern in Restaurants, die zwei Drittel der Gaststätte als reserviert erklärten, während draußen die Hungrigen warteten, um platziert zu werden. Abhängig von den Launen faulen Gesindels.

Wenn man so etwas heute jemandem erzählt, der es nicht erlebt hat, der glaubt einem kein Wort. Auch nicht, daß es Waren „unterm Ladentisch“ gab, zurückgelegt für gute Bekannte oder Leute, die einem diese Gefälligkeiten auf andere Weise vergelten konnten.  Wer erinnert sich noch an die ekelerregenden öffentlichen Toiletten im Sozialismus oder die Abenteuer des Schienenstrangs? In rüttelnden zugigen Wagen. Im Winter hatte man die Wahl, auf den Bänken zu erfrieren oder gar gekocht zu werden.

Wer erinnert sich vor allem an die unablässige Propaganda des Fernsehens, über die  Großtaten unserer Arbeiter, Bauern und Intelligenz und den Jubelfeiern,  die veranstaltet wurden, wenn sie einfach nur ihre Arbeit getan hatten? Mein Gott, wie ich die Berichte über die verlustlose Einbringung der Ernte vermisse oder über die Winterschlachten in den Tagebauen, wo Leute Kohle gewannen, damit wir Licht und Wärme haben. Und wer erinnert sich daran, daß es eine Meinung gab, die man besser öffentlich vertrat, wollte man sich keine Probleme einhandeln und eine die man eben hatte und die man höchstens im vertrauten Kreis zu äußern wagte.

Naja. Aber es war ja nicht alles schlecht in der Diktatur des Proletariats, daß Andersdenkende eingesperrt wurden, zum Beispiel, das Ampelmännchen oder großartige Militärparaden. Wie diese hier:

Der Frieden muß bewaffnet sein

28 Responses to “DDR unser Vaterland”


  1. 1 Prosemit 7. Oktober 2009 um 05:54

    „Sie werden plaziert“.

    Wer das noch kennt. Und die manchen „Westlern“ peinliche Situation, an der Schlange vorbei plaziert zu werden. Da war es im östlicheren Ostblock schon besser. Dort konnte die Bevölkerung erst überhaupt nicht in die besseren Restaurants.

    Ich war manchmal im Moskauer Restaurant Praga am Arbat. Kurz das „Arbat“ genannt. Zu Zeiten des besonders strammen Sozialismus. Es war der unsichtbare Ausdruck der Zweiklassengesellschaft. Nur wer Devisen hatte, konnte dort essen. Aber auch dann nur mit Einschränkungen. Das Essen musste lange vorher bezahlt werden. Vorzugsweise in Finnmark, aber auch Dollar, DM oder Schweizer. Auch wenn das Restaurant gut lief, sie brauchten das Geld und die Vorlaufzeit, um sich trotz bester Beziehungen erst einmal die Ware zu beschaffen. Dann : Abende, wie sie wahrscheinlich auch schon im kaiserlichen Russland zu erleben war. Ohne Plazierung : Sie sind avisiert.

  2. 2 pippin 7. Oktober 2009 um 06:31

    Und wer erinnert sich daran, daß es eine Meinung gab, die man besser öffentlich vertrat, wollte man sich keine Probleme einhandeln und eine die man eben hatte und die man höchstens im vertrauten Kreis zu äußern wagte.

    Das ist ja heute Gott sei Dank ganz anders.

  3. 4 Blond 7. Oktober 2009 um 08:40

    Schade, dass es so schoene Paraden nicht mehr gibt:
    diese Exaktheit, diese Hingabe, diese Musik, dieses Geraeusch der Stiefeltritte, die Waffenschau, dieses Rasseln der Ketten, diese Demonstration der Macht zum Frieden, die jubelnden Massen und die netten internationalen Gaeste – einfach eberwaeltigend !

  4. 5 pippin 7. Oktober 2009 um 08:50

    Wenn heute ein ehemaliger DDR-Bürger nach hitziger Debatte einem anderen vorwirft: „Sie müssen in einer anderen DDR gelebt haben als ich“, hat er womöglich ungeahnt ins Schwarze getroffen. Ein NVA-Offizier, ein LPG-Bauer und ein Pfarrer haben tatsächlich jeder einen anderen DDR-Alltag erlebt und vom DDR-Alltag der anderen wenig gewusst.

    Sehr guter Artikel in der Lausitzer Rundschau:

    Warum es so schwer ist, sich an die DDR korrekt zu erinnern

  5. 6 stalker 7. Oktober 2009 um 08:56

    ja. Merkwürdig, daß der Satz: „DDR war Scheisse“ in eine beliebige Gruppe von mitteldeutschen Zweibeinern geworfen, heute verkniffenes Schweigen auslöst. So als ob man sagte: Hitler war doch ein feiner Kerl! Erst mit wenigen Sekunden Verzögerung kommt klemmiger Widerspruch: „Naja, alles war doch nicht schlecht…“

  6. 7 Blond 7. Oktober 2009 um 09:29

    Habe den Artikel nach „Vaterland“ verlinkt.

  7. 8 ppq 7. Oktober 2009 um 11:02

    Ein wundervoller Text, am Ende ging mir das Herz auf. Ja, so ist es gewesen, verabscheuungswürdig schön in seinem kompletten Irrsinn. Eine Parallelwelt, die keiner verstehen kann, der nicht an ihr mitgewirkt hat.

  8. 9 Easterner 7. Oktober 2009 um 12:08

    Irgendwie war die(einzig denkbare) Hoffnung auf Aenderung im Osten immer mit dem Ableben des jeweiligen Staatsoberhaupts verbunden. Nun, Honi waere heute ohnehin wahrscheinlich nicht mehr da, aber wer waere wohl Staatsratsvorsitzender zum 60. der DDR? Sicher jemand der damals FDJ Funktionaer war. Ohh, hier stimmt was nicht, ist unser aller Staatsrats.. aehh, Bundeskanzlerin nicht ehemalige FDJ Funktionaerin?

  9. 10 netzwerkrecherche 7. Oktober 2009 um 12:15

    Ich kann mich dieser Verklärung nicht anschließen und halte es wie jeher treu mit jenen „kriminellen Rowdys“, welche in Dresden und Leipzig die Wende überhaupt einleiteten und die bzw. deren Geisteshaltung verkörpernde Typen heute von den demokratisch-zivilcouragierten Märzgefallenen aus LPG, NVA, STASI und SED ebenso wieder in allen Bereichen abserviert werden.

    @pippin
    LR: „Warum es so schwer ist, sich an die DDR korrekt zu erinnern“

    Gerade der Lügen-Rudi sinniert über ein korrekte Erinnerung an die DDR? Von allen nach 1990 gewendehalsten Bezirksorganen ist dieses Lauseblatt doch das den neuen politisch korrekten Anforderungen Angepaßtetste, das widerwärtige und dummdreiste Provinzpossen absondert, angesichts welcher Victor Klemperer drei dicke Sonderausgaben zu seiner „Lingua Tertii Imperii“ verfassen könnte. Von solchen Heuchlern lasse ich mir keine korrekte Erinnerung aufschwatzen!

  10. 11 Easterner 7. Oktober 2009 um 12:20

    Glatt vergessen, einen schoenen 60. noch, Ihr geht doch hoffentlich alle zur Kampfdemonstration.

  11. 12 Karl Eduard 7. Oktober 2009 um 12:25

    Zur machtvollen Demonstration der Werktätigen, die ihre Verbundenheit mit ihrem Arbeiter- und Bauernstaat auf so überzeugende Weise ausdrückten, muß man schon früher aufstehen. Jetzt geht es nur noch um Bockwurstessen und Saufen. 🙂

  12. 13 pippin 7. Oktober 2009 um 12:50

    @netzwerkrecherche:

    Die „Lausige-Rundschau“ ist mir bestens bekannt, und hatte seinerzeit bei uns gute Dienste geleistet. Als das wäre z.B. als Unterlage für alles mögliche, um Gummistiefel auszusopfen, und für die Latrine überm Hof. 😉

  13. 14 Kurt Speck 7. Oktober 2009 um 13:07

    Die drei größten Staaten der Welt fangen mit U an. UdSSR, USA und u n s e r e Dtschee Dmkratsche Repliek (Alter Witz incl. dem Versuch, Honis Tonfall zu treffen)

  14. 15 ostseestadion 7. Oktober 2009 um 15:57

    60 ?
    noch sieben jahre bis zur rente ?

    ein ami ein russe und ein ddr bürger bekommen nach 100 jährigem tiefschlaf jeder eine zeitung in die hand.lesen das titelblatt und
    alle 3 fallen in ohnmacht.
    was stand in den zeitungen?

    beim ami: general motors sieger im sozialistischen wettbewerb.
    beim russen: grenzkonflikt zuwischen china und finnland.

    beim ddr bürger: wir gratulieren erich honnecker zum 175. geburtstag
    😀
    nich jetzt sooo der bringer , zeigt aber den stellenwert des herrn h. in der ehmemaligen ddr….

  15. 16 Karl Eduard 7. Oktober 2009 um 16:35

    Nun hat er es ja hinter sich.

  16. 17 vitzliputzli 7. Oktober 2009 um 18:11

    “ Sie mußten sich nicht mit desinteressierten Verkäuferinnen herumärgern oder mit Kellnern in Restaurants, die zwei Drittel der Gaststätte als reserviert erklärten, während draußen die Hungrigen warteten, um platziert zu werden. Abhängig von den Launen faulen Gesindels.“

    ich wünsche unserer Hummer-sarah lebenslanges speisen unter DDR-bedingungen in lustigen kleinen sozialistischen restaurants!!!! und protzvillen-oskar selbstverständlich auch! diese ideologischen volksverblöder sollen ausbaden, was sie in arglos-ahnungslosen köpfen anrichten und nicht abgehoben von ihrer dummbatzklientel ein luxusleben in saus und braus führen!

    ———

    „Wer erinnert sich noch an die ekelerregenden öffentlichen Toiletten im Sozialismus oder die Abenteuer des Schienenstrangs? In rüttelnden zugigen Wagen. Im Winter hatte man die Wahl, auf den Bänken zu erfrieren oder gar gekocht zu werden.“

    wäre ich nicht gegen politische umerziehungslager, wäre ich dafür. dafür, daß das gesamte bundesweite linke dumpfe politikerpack genau diese sozialistischen errungenschaften „genießt“, bis zur vollständigen läuterung.

    den sozialismus persönlich ausbaden sollen demagogen wie oskar und komplizen,statt elitär abgehoben genießen!!!

    ——–

    „Und wer erinnert sich daran, daß es eine Meinung gab, die man besser öffentlich vertrat, wollte man sich keine Probleme einhandeln und eine die man eben hatte und die man höchstens im vertrauten Kreis zu äußern wagte.“

    viele politiker und journalisten reden wieder genauso. privat und öffentlich. sarazzin ist eine tapfere mutige ausnahme. mit den reaktionen auf ihn entlarven sich die LINKSNAZIS.

  17. 18 Robin Renitent 7. Oktober 2009 um 18:26

    Ich hatte mir, neugierig wie ich nun mal bin, zu meinem West-Berliner Ausweis noch einen westdeutschen Paß geben lassen (2.Wohnsitz) und konnte deshalb Ostberlin und die DDR schon häufig lange vor der Wende besuchen, wovon ich reichlich Gebrauch machte.

    Da habe ich Endrücke sammeln können und Erfahrungen gemacht, die hier den Rahmen sprengen, aber unvergeßlich sind. In negativer und positiver Hinsicht. Nach dem Mauerfall bin ich sofort 13 ooo km auf den Spuren Fontanes gefahren. (Montag/Dienstg Ruhetag…)

    Und dann meine „Lieblingszeitung“ die ich oft las und mir rüberschmuggeln ließ: DIE WOCHENPOST.Mit Beiträgen von olle Erwin Strittmatter (noch erträglich) und Christa Wolf (Blöde Kuh!)

    Und dann natürlich die Seite zum Lachen: Heiratsgesuche…
    Zitat aus der Erinnerung:

    „Akademisch gebildete Mittdreissigerin, MLWA (marxistisch-leninistische Weltanschauung), NT, NR, (Nichtrinkerin, Nichtraucherin), gesellschaftlich aktiv, Sohn 5 Jahre, motorisiert, mit Interesse für Tanz, Wandern und FKK sucht praktisch veranlagten, zuverlässigen Handwerker, ebenfalls NT, NR, mit Liebe zu Haus und Garten.“ Chiffre xxxxxxx

    (Einfügungen in Klammern von mir.)

  18. 19 Karl Eduard 7. Oktober 2009 um 18:26

    @Hutzlipochtli

    Aber das Gute daran war doch, man kannte es nicht anders. Es war normal. Es war normal, 10 Jahre aufs Auto zu warten, man hatte sich eingerichtet und arrangiert. Das ist ja das Schöne an Mangel und Diktatur, man gewöhnt sich dran.

  19. 20 Karl Eduard 7. Oktober 2009 um 18:30

    Ja, die Wochenpost. Hach, das waren noch Zeiten. Insbesondere die lehrreichen Gerichtsberichte. Da kam einen das Schaudern über von so viel sozialistischer Unmoral.

  20. 21 Robin Renitent 7. Oktober 2009 um 18:34

    „wäre ich nicht gegen politische umerziehungslager, wäre ich dafür. dafür, daß das gesamte bundesweite linke dumpfe politikerpack genau diese sozialistischen errungenschaften „genießt“, bis zur vollständigen läuterung.

    den sozialismus persönlich ausbaden sollen demagogen wie oskar und komplizen,statt elitär abgehoben genießen!!!“

    Ja, volle Zustimmung. Die sollten alle nochmal Nachsitzen unter eben diesen Bedingungen. Denn es drängt sich der Eindruck auf, sie wissen die Freiheiten nicht zu schätzen.

    Naja, jedenfalls hatte ich mir auch eine Platte Arbeiterlieder von Ernst Busch und Die Internationale etc. gekauft. Tja, und die spielte ich manchmal volle Pulle, natürlich nacht, in meinem gutbürgerlichen Berliner Villenvorort ab. Natürlich aus purer Lust an der Provokation.

    Denn die hiesige bürgerliche Behäbigkeit kotze mich genauso an wie die dortige proletarische Piefigkeit.

  21. 22 Robin Renitent 7. Oktober 2009 um 18:36

    Ach ja, und die Hilde Benjamin unserer Tage heißt Brigitte Zypries…

  22. 23 netzwerkrecherche 8. Oktober 2009 um 06:55

    @Karl Eduard
    „Aber das Gute daran war doch, man kannte es nicht anders.“

    Ach so, ihr hattet kein Westfernsehen…

    „Das ist ja das Schöne an Mangel und Diktatur, man gewöhnt sich dran.“

    Zu soviel Phlegmatismus, sich an unhaltbare Zustände zu gewöhnen, fehlte mir die Lust. Und so denke ich – oder gedenke, denn zum feiern gibt es keinen Grund – lieber an die Revolution 89, auch wenn sie viel zu friedlich ablief und im Nachhinein verraten und abgemurkst wurde.

  23. 24 Karl Eduard 8. Oktober 2009 um 07:09

    Fernsehen! Pah!

  24. 25 ostseestadion 8. Oktober 2009 um 14:24

    nwr.
    klar doch , hatten wir westfernsehen. und was für welches….

    mit Kommentarfunktion 😀

  25. 26 netzwerkrecherche 8. Oktober 2009 um 14:53

    @ostseestadion

    Gratulation, wir hatten die Ergüsse nur im Freundeskreis kommentieren können, interaktiver Videotext war mit unserem RFT-Schwarzweißgerät noch nicht möglich. Zwar hatte Opa immerhin einen Farbfernseher, aber dafür wiederum keinen Westempfang. Nicht, weil ihm die FDJ die Antenne umgedreht hätte, sondern weil er im Kessel wohnte. Mangelwirtschaft eben. Mangelwirtschaft nicht aus Not, sondern resultierend aus einer Schwachsinnsideologie.

  26. 27 ostseestadion 8. Oktober 2009 um 15:30

    da brauchte man doch keinen westempfang …um westbuntfernsehgerät mit putzigen kommentaren zu gucken … 😦

    ps: Ke hats bestimmt schon raus … 🙂

  27. 28 Karl Eduard 8. Oktober 2009 um 15:44

    Und belehrenden Kommentaren von ebendiesem:


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