Archiv für 12. Oktober 2009

Paradies der Piraten

Bei uns heißen sie Sommer, Bsirske, Pau, Marquart, Lafontaine, Nahles, Drohsel, Die LINKE, SPD, GRÜNE, all die Organisationen und herausragenden Persönlichkeiten, die aus einsehbaren Gründen von sozialer- , bildungs- oder anderer Ungerechtigkeit, andere Leute mittels Gesetzen berauben, um ihre Beute ihren Freunden oder Wählern zukommen zu lassen, wie einst Störtebecker, Schinderhannes oder Karl Stülpner, die den Reichen nahmen, um den Armen zu geben, damit die auch mal Hummer satt essen können und nicht nur ihre Abgeordneten im Europäischen Parlament.

Ohne solch lästige Verwaltungssachen verteilen die Sozialarbeiter der Meere den Reichtum von Privatleuten um, genauso wie Eingewanderte in europäischen Städten, das zu sagen, bringt einen freilich gleich in die Nähe der Gedanken von Goebbels, Hitler und Göring, denn Deutschland hat keineswegs ein Problem mit eingewanderten Umverteilern, nein, es hat ein Kriminellendefizit, weshalb die nackten Tatsachen dazu aufzuführen, volksverhetzend und menschenverachtend ist. Wie diese:

Die Masse der Intensivtäter wird demnach von orientalischen Migranten gestellt. …  Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen die relativ meisten  Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben. Diese wiederum setzen sich überwiegend aus den bereits erwähnten Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen.

Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44 % am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35 %. Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland- Deutschen bei rund 17 %, bei Zuzählung derselben bei rund 20 %. Der Annahme, daß es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden. (Migration und Kriminalität – Rechtstatsächliche und kriminologische Aspekte und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Integration – Roman Reusch)

Worauf Stephan Kramer und  wir uns ausbitten, nie wieder so etwas  lesen zu müssen oder zu hören und außerdem ist es viel kuscheliger so.

Doch nun der Dokumentarfilm über gute schwarze Menschen, die gut sind, weil sie nicht weiß sind, und die die soziale Gerechtigkeit am Golf von Aden durchsetzen, völlig ohne Wählervotum, nur mit Panzerbüchsen und Kalaschnikows und damit ein Beispiel geben, was unsere sozialen Umverteiler alles bewirken könnten, wäre das deutsche Waffenrecht nicht so streng. Zu den legalen Waffenbesitzern.

Große Luftschlacht über Nanking

Japanische und chinesische Luftgeschwader im Kampf

Tokio, 19. Sept. Das japanische Marineoberkommando berichtet über einen Großluftkampf über Nanking. Japanische Marineflugzeuge griffen die chinesische Hauptstadt an und stießen hierbei auf 20 zur Verteidigung aufgestiegene chinesische Flugzeuge, die nach japanischer Auslassung sämtlich abgeschossen worden seien. Die japanischen Flugzeuge haben dann, wie vom japanischen Marinekommando weiter gemeldet wird, die militärischen Anlagen Nankings erfolgreich bombardiert. Die japanischen Flieger erlitten keine Verluste, sondern hatten nur geringe Beschädigungen ihrer Maschinen zu verzeichnen. Die chinesischen Flugplätze in der Umgebung Nankings sollen zerstört worden sein.

Wie das japanische Hauptquartier in Nordchina meldet, konnten die Japaner dort ebenfalls bedeutende Luftsiege gegen die Flugzeuge der Schansi-Armee erzielen, von denen sieben abgeschossen worden seien. Auch hier hätte es auf Seiten der Japaner keine Verluste gegeben. Wie die Japaner behaupten, könne nunmehr die chinesische Luftflotte praktisch als vernichtet gelten.

China bestätigt: Der größte Luftangriff

Nanking, 19. Sept. In chinesischen Kreisen wird ebenfalls bestätigt, daß es sich um den größten Luftangriff handelt, der bisher auf Nanking unternommen wurde. Nach chinesischer Darstellung seien 46 japanische Flugzeuge an diesem Angriff beteiligt gewesen. 17 chinesische Jagdflieger seien den japanischen Angreifern entgegengeflogen und hätten sie zwischen Chingtiang und Nanking zur Luftschlacht gestellt.  Wie von chinesischer Seite weiter behauptet wird, hätten nur elf japanische Flieger Nanking erreicht, dort mehrere Bomben abgeworfen, ohne allzugroßen Schaden anzurichten. Die chinesische Luftkommission erklärt, daß vier japanische Flieger abgeschossen worden seien. Der Alarmzustand habe zwei Stunden angedauert. Bei wolkenlosem Himmel konnte der Verlauf dieses großen Luftkampfes von der Stadt aus glänzend beobachtet werden. Reichsdeutsche sind, wie von chinesischen Stellen mitgeteilt wird, bei dem Bombardement nicht zu Schaden gekommen.

LEIPZIGER NEUESTE NACHRICHTEN 20.09.1937(Übersetzt aus Nazischrift)

Schlacht um Schanghai

Ausschnitt aus einer deutschen Wochenschau. Die ersten vier Minuten.

Nanking Nanking Dokumentarfilm


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