Schluchzen mit Afrika

Arbeit und Brot! Während europäische Menschenrechtsorganisationen weinen, daß wir nicht alle Afrikaner zum Durchfüttern aufnehmen können, schaffen Chinesen in Afrika Arbeit und Brot. Arbeit, die kein deutscher Arbeitsloser aufnehmen würde, kann er doch des Platzes am Kessel mit dem süßen Brei sicher sein. Und natürlich ist nicht nur der Hunger weiblich, nein, auch die Dummheit, wie unsere Politikerinnen immer aufs Neue beweisen.

Schlimme Hilfe zur Selbsthilfe

2 Responses to “Schluchzen mit Afrika”


  1. 1 Prosemit 15. Oktober 2009 um 05:45

    Der zitierte Artikel ist an Debiltät nicht zu übertreffen.

    Man muss sich den Satz mehrmals genüsslich auf der Zunge zergehen lassen :

    Trauriges Schlusslicht auf dem Index ist die Demokratische Republik Kongo. Das Land wird seit Jahren von bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzunge gebeutelt.

    Es wird „gebeutelt“. GEBEUTELT steht da wirklich. Liebe Frau Gaserow, fünf Millionen Tote sind für Sie einfach „gebeutelt“? Sie sind nicht „gebeutelt“, Sie sind gepudert. Mit dem Klammersack.

  2. 2 Karl Eduard 15. Oktober 2009 um 05:53

    Sag ich doch, die Dummheit ist weiblich. Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Zwillingstürme von NY sprach im 3sat auch einmal eine Ärztin ohne Grenzen, der Dummheit, von Flugzeugunglücken. Die sprach noch mehr debiles Zeug aber das ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Unglücke.


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