Archiv für 16. Oktober 2009

Obst, Gemüse und Speisekartoffeln

Was Thilo Sarrazin berichtete, daß Türken und Araber lediglich im Obst- und Gemüsehandel eine produktive Rolle spielen und wofür ihm Stepan Kramer gedankliche Nähe zu Nachfolgeparteien der NSDAP unterstellt, der gute Mann, hat nun auch die OSZE bestätigt, offenbar eine verfassungsfeindliche, volksverhetzende und schlimm rassistische Organisation:

Besonders häufig sind die Nachkommen von Einwanderern im Handel beschäftigt, auch im Verarbeitenden Gewerbe arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen mit Migrationshintergrund.

Da kann man nur fragen, warum wir die überhaupt hereinlassen nach Deutschland. Die OSZE. Haben wir mit unseren Verbänden nicht genug Rassisten im Lande? Haben wir gar ein Neonazidefizit? Leider ist diese Aussage wieder sehr pauschalisierend, wie auch folgende:

Unter den 20- bis 29-Jährigen ist in Deutschland der Anteil der Geringqualifizierten unter den Migrantenkindern ohne Abitur oder abgeschlossene Berufsausbildung doppelt so hoch wie unter den Deutschen. Das bestätige die Ergebnisse der PISA-Studien, die große Defizite in der schulischen Bildung offengelegt hätten.

Wer damit nicht gemeint ist, zeigten die Ergebnisse einer früheren Studie, die man so aber nicht publizieren sollte, verletzt sie doch die Ehre derjenigen, die zu faul und zu dumm sind oder einfach nur nicht wollen, weil sie auch nicht müssen, weil wir es nicht fordern.

Wenn vietnamesischstämmige Schüler die Schule verlassen, „haben sie in der Tendenz überwiegend bessere Schulabschlüsse als deutsche Schüler“, wie Weiss erklärt. Der Studie zufolge besuchen 74 Prozent der Kinder vietnamesischer Einwanderer im Sekundarschulalter das Gymnasium, 17 Prozent die Gesamtschule und neun Prozent die Realschule. Und das, obwohl ihre Eltern oft schlecht Deutsch sprechen, meistens sieben Tage in der Woche arbeiten und wenig freie Zeit haben, weil sie Textilgeschäfte, Imbissstände und ähnliche Kleinunternehmen betreiben, um sich aus wirtschaftlicher und sozialer Randständigkeit herauszuarbeiten, wie Weiss erklärt.

Was jetzt wieder völlig rassistisch, volksverhetzend und in der Nähe zu den Gedanken Hitlers, Goebbels und Görings lag, differenziert sie doch offenbar zwischen Migranten und das ist das Letzte, das dieses Land braucht, eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Zuwanderung .

Neben den Vietnamesen, bei denen die außerordentliche Bildungsbereitschaft und die kulturelle Wertschätzung von Bildung ins Auge falle, gebe es in Brandenburg vor allem jüdische Zuwanderer aus Russland. „Die Eltern haben zu 70 Prozent einen Hochschulabschluss – logischerweise legen sie Wert auf Bildung“, erklärt Weiss.

Was auf einfache Weise erklärt, warum der Generalsekretär des Zentralrats der Juden den Schulterschluß mit der Volksgruppe der Schul- und Berufsversager sucht, nicht nur, um einen Feiertag zu ertrotzen, wegen des Holocaust, wegen des Holocaust, man kann das gar nicht oft wiederholen, sondern aus einfacher, demütiger Bescheidenheit. Danke, Stephan.

Karriere Sozialhilfeempfänger

Der Himmel über Baikonur

Während die deutsche Presse wunderbare Meteorenerscheinungen bekakelt und mirakelt, als obs ein Wunder sei, produzieren die sowjetischen Genossen solcherart Wunder selbst und gar nicht mal schlechter als der, der da draußen mit Wackersteinen Richtung Erde schmeißt. Ein Autonomer im Weltall, sozusagen.

Der Feind in unserem Bett

Wo in Deutschland,  die moderaten Koranschüler und Schülerinnen, unter der Führung Kenan Kolats, noch um Feiertage feilschen, damit es mit unserer Integration in den Islam auch klappt, und wo sie zu Recht sehr ungehalten sind, daß ein Thilo Sarrazin harsche aber wahre Worte über ihr Treiben verlor, wo es ihnen doch zusteht, von den einheimischen Ungläubigen mit Essen, Trinken, Wohnung und Geld versorgt zu werden, sind sie im schönen Pakistan bedeutend weiter. Pakistan, das zu den blühendsten Staaten zählt, weil gerade die Gruppe der Muslime einen sehr hohen Anteil aufweist, hat seit geraumer Zeit ein Problem mit eifrigen Schülern und Studenten des Koran, die Bomben, Sprengen und Schießen.

Doch halt, keine voreiligen Schlüsse! Wenn Schüler des Koran losziehen, um Menschen umzubringen, dann hat das nichts mit dem Koran, Allah, dem Islam oder damit zu tun, daß wir einen Haufen verblödeter, schlafmütziger Politiker haben, die uns das einreden wollen, nein, jetzt zu schlußfolgern, irgendwas muß im Islam angelegt sein, der diese armen aber bedauernswerten Menschen zwingt, andere Leute auf eigene Faust zu töten, um dann die Handvoll Jungfrauen im islamischen Paradies zu ernten, ist völlig unbegründete, irrationale, krankhafte und durch nichts zu rechtfertigende Abneigung dagegen, daß Menschen losziehen, sich auf Allah berufen und andere Menschen aus dem Leben befördern. Auch Islamophobie genannt.

Das sollte sich jeder noch mal richtig hinter die Ohren schreiben.

Bomben für mehr Feiertage


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