Der Feind in unserem Bett

Wo in Deutschland,  die moderaten Koranschüler und Schülerinnen, unter der Führung Kenan Kolats, noch um Feiertage feilschen, damit es mit unserer Integration in den Islam auch klappt, und wo sie zu Recht sehr ungehalten sind, daß ein Thilo Sarrazin harsche aber wahre Worte über ihr Treiben verlor, wo es ihnen doch zusteht, von den einheimischen Ungläubigen mit Essen, Trinken, Wohnung und Geld versorgt zu werden, sind sie im schönen Pakistan bedeutend weiter. Pakistan, das zu den blühendsten Staaten zählt, weil gerade die Gruppe der Muslime einen sehr hohen Anteil aufweist, hat seit geraumer Zeit ein Problem mit eifrigen Schülern und Studenten des Koran, die Bomben, Sprengen und Schießen.

Doch halt, keine voreiligen Schlüsse! Wenn Schüler des Koran losziehen, um Menschen umzubringen, dann hat das nichts mit dem Koran, Allah, dem Islam oder damit zu tun, daß wir einen Haufen verblödeter, schlafmütziger Politiker haben, die uns das einreden wollen, nein, jetzt zu schlußfolgern, irgendwas muß im Islam angelegt sein, der diese armen aber bedauernswerten Menschen zwingt, andere Leute auf eigene Faust zu töten, um dann die Handvoll Jungfrauen im islamischen Paradies zu ernten, ist völlig unbegründete, irrationale, krankhafte und durch nichts zu rechtfertigende Abneigung dagegen, daß Menschen losziehen, sich auf Allah berufen und andere Menschen aus dem Leben befördern. Auch Islamophobie genannt.

Das sollte sich jeder noch mal richtig hinter die Ohren schreiben.

Bomben für mehr Feiertage

4 Responses to “Der Feind in unserem Bett”


  1. 1 Prosemit 16. Oktober 2009 um 06:04

    Pakistan kann nur verstehen, wer die Geschichte Pakistans kennt und den Grund der Gründung.

    Der Interessierte beginnt mit Wikipedia und landet bei so guten Artikeln wie

    http://www.sai.uni-heidelberg.de/intwep/zingel/jbindi98.htm

    Mohammedaner können und konnten in keinem Land mit anderen Gruppen leben. Die bekannte Forderung nach entweder der Herrschaft oder einem eigenen Staat.

    Schon Umar ibn al-Chattab („Kalif Omar“) formulierte es treffend und für alle Zukunft bindend : „Es gibt keinen Platz für zwei Religionen gleichzeitig“.

  2. 2 Blond 16. Oktober 2009 um 08:30

    „… um dann die Handvoll Jungfrauen im islamischen Paradies zu ernten
    Handvoll ???
    Zaehlst Du 72 – in Worten zweiundsiebzig – an Deinen Haenden ab ??? :O

  3. 3 Karl Eduard 16. Oktober 2009 um 10:39

    Handvoll heißt, eine volle Hand. Wenn Du eine Handvoll Kies nimmst oder Dollar, dann heißt das nicht 4 Finger + 1 Daumen. Also wohl 6. 🙂

  4. 4 vitzliputzli 16. Oktober 2009 um 21:06

    „Pakistan, das zu den blühendsten Staaten zählt, weil gerade die Gruppe der Muslime einen sehr hohen Anteil aufweist, hat seit geraumer Zeit ein Problem mit eifrigen Schülern und Studenten des Koran, die Bomben, Sprengen und Schießen.“

    warum schreibst du sowas? bibber …. jetzt hab´ ich wieder angst … diese … wie war doch der name …..ah ja, islamophobie …..!

    gott sei dank beruhigen uns unsere volksverdünner. hat ja gar nix mit dem islam zu tun… 🙂

    gott sei dank.


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