Archiv für 20. Oktober 2009

Karl Friedrich Hieronymus M.

Weitere Fachkräfte

Nichts schwächt die Position der deutschen Terrorindustrie mehr als ausbleibende Bewerber für die schwere, aber in islamischen Kreisen hochgeachtete, Tätigkeit als Mörder, Halsaufschlitzer und Anwärter auf 72 Jungfrauen. Lange verhallten Rufe, den Terrorstandort Deutschland nicht weiter zu gefährden, ungehört im Raum, zu verlockend waren die Freuden des irdischen Lebens. Die Jugend gab sich dem süßen Leben hin, statt ein Ziel vor den Augen zu haben, wie zum Beispiel, das Menschenrecht mittels brennender Autos zu erkämpfen. Nun berichtet unser aller Freund und Helfer, die CIA, verkleidet als bundesdeutsche Nachrichtendienste, Licht sei am Ende des Tunnels aufgetaucht.

Mindestens 30 Islamisten aus Deutschland sind einem US-Zeitungsbericht zufolge seit Januar zur paramilitärischen Ausbildung in Trainingslager nach Pakistan gereist. Etwa zehn Rekruten seien in diesem Jahr bereits in die Bundesrepublik zurückgekehrt, berichtete die „Washington Post“ am Montag weiter unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.

Und das ist ein schöner Erfolg, im Bestreben, jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen und jedem Arbeitsfähigen seinen persönlichen Kundenberater von der ARGE, wo es nach dem Ausscheiden der SPD aus der Regierung nun nicht mit der Vollbeschäftigung klappt. Natürlich wird sich jetzt die CDU-FDP-Koalition diesen Ausbildungserfolg als Ergebnis ihrer Politik anrechnen und es sei ihr gegönnt. Bedanken sollte sie sich aber dennoch bei den unermüdlichen muslimischen Ausbildern, die Zeit und Kraft opfern, damit aus Beschäftigungslosen wieder Menschen werden, die stolz sein werden auf ihre Leistungen und ihre Arbeit und darüber hoffentlich auch im Internet einmal berichten, bevor sie für immer von uns gehen.

Am Besten mit einer weiteren Islamkonferenz.

Unsere Auszubildenden


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