Archiv für 23. Oktober 2009

Angst vor Deutschrussen

Deutschlands gefährlichster Prozess beginnt



Was wir noch lernen werden

Man kann gar nicht oft genug betonen, wie edel schwarze Menschen sind, weil sie schwarz sind und was wir alles von ihnen lernen könnten, wenn wir nur wollten. Frieden, Demokratie, Wohlstand oder Frauen massenzuvergewaltigen. Etwas, was uns dringend fehlt, die Massenvergewaltigung von Frauen, ein schlimmes Defizit.

Doch zum Glück hat die EU, vertreten durch ihre weisen Büroangestellten, beschlossen, daß die Zuwanderung von weiteren 5 Millionen vergewaltigungserfahrenen Afrikanern erfolgen muß, damit Europa endlich mit Afrika gleichziehen kann. Zivilisatorisch.

Die letzten Massenvergewaltigungen fanden 1945 durch unsere Freunde, die Sowjetsoldaten, statt und im jugoslawischen Bürgerkrieg und wir können es kaum erwarten, daß unsere Mädchen, Frauen und Greisinnen erneut diese Erfahrung machen dürfen. Insbesondere die Befürworterinnen weiteren Zustroms Vergewaltigungserfahrerner. Danke.  Colored People.

Freude schöner Götterfunken

Voodoo steht nicht im Grundgesetz

Jeden Tag warten wir ungeduldig auf neue colorierte Facharbeiter- und Facharbeiterinnen, die aus dem fernen Afrika, dem Hort des Fortschritts entwicklungshelferisch unser Land betreten und uns nicht nur vom Nationalsozialismus, böser Xenophobie und jeder Menge Einkommen befreien, das dann in ihre Ernährung, Kleidung, Wohnung oder so wunderbare Kulturwerkstätten wie der von Phillipa Ebene fließt, der ebenholzfarbenen Geschichtenerzählerin, nein, Colored People können uns noch viel mehr lehren, als nur das Versteckspiel mit der Polizei oder wie Geschichte verfälscht wird. Nämlich wahre Loyalität.

Sechs junge  schwarze Schönheiten, von denen eine  unsere Defizite als Friseuse und die andere bei den  Kindermädchen zu beseitigen angetreten waren, wie die anderen vier Gazellen ihre Existenz bestreiten wollten, deutschunkundig, verschweigt der Artikel leider, fristeten ihr Dasein gezwungenermaßen im Bordell, bis ein Mann, der nur mal aus dem Haus gegangen war, um etwas Sex zu kaufen, Schnuckelchen, bin gleich wieder da,  diese höchst wahre Geschichte zum Besten gab und nach der wir uns fragen müssen, ist das unsere Zukunft, die wir bisher nur aus James Bond Filmen kannten?

Die Grazien wurden Zwangsprostituierte,

weil sich alle Sechs mysteriösen Ritualen eines Voodoo-Priesters in ihrem Heimatland verpflichtet fühlten. Vor der Ausreise schnitt der ihnen Haare von Achsel, Kopf und Schambereich ab und ließ sie dabei Gehorsam schwören. Unglaublich, aber wahr. Der Priester selbst ist nicht angeklagt, er befindet sich auf nigerianischem Staatsboden.

Und, wäre das eine Lösung,  die Unintegrierbaren, die sich kuschelig im Sozialsystem und in Parallelgesellschaften eingerichtet haben, unter den Bann eines Voodoopriesters zu bringen?

Nur, wie kommen wir an deren Scham- und Achselhaare. Und wollen wir das überhaupt, an ihre Scham- und Achselhaare kommen? Ich glaube nein.

Sieht so unsere Zukunft aus?

Warnung! Dieser Film zeigt schwere rassistisch motivierte Ausschreitungen durch Weiße gegen buntgefärbte Leute, die doch nur friedlich ihr Volksfest feiern wollen und die natürlich mit ihren Sitten und Gebräuchen auch unser Leben reicher machen werden. Und aufregender. Weshalb wir mit Spannung der Anlandung eines weiteren Schubs Hinterwäldler entgegenfiebern.

Drahtverhau und Minenfelder

Für die einen sind es Sprayer, wild verwegene Gestalten, frei und unabhängig leben sie von Vater und Mutter oder der Milde des Staates, schlafen tagsüber oder planen neue Streifzüge,  und gehen in der Dunkelheit auf Pirsch, um das zu fabrizieren, was sie als Kunst ansehen, für andere sind es Kriminelle, Verbrecher und Idioten, von denen der Volksmund sagt, daß Narrenhände Tisch und Wände beschmieren. Und der hat sich noch nie geirrt, egal, was intellektuelle Elfenbeintürmer dazu auch ins Horn tuten mögen.

Auch Glaucha wird von den modernen Vandalen heim gesucht und Glaucha geht nicht etwa den Weg, diese Schmierfinken einzeln zu fassen und sie öffentlichwirksam ihre Sachbeschädigungen abschrubben zu lassen, nein, von Glaucha lernen, heißt, den Weg in das Morgen beschreiten. So gibt es erstmals den kühnen Plan, die herumvagabundierenden Sprayer in ein Gebäude zu locken, um sie dort auf einen Schlag zu überwältigen. Das nenne ich Initiative entwickeln!

Wenngleich während der gut anderthalbstündigen Debatte noch keine Nägel mit Köpfen gemacht wurden, bekam Innendezernent Bernd Wiegand doch einige Projekt-Angebote von Vereinen. So betreibt der Postkult-Verein eine Initiative, die ein altes, leer stehendes Haus in eine Art Tauschbörse verwandeln will. Die Innengestaltung soll Jugendlichen überlassen werden – durchaus auch mit der Farbdose.

Und dann schnappt die Falle zu! 70 auf einen Streich, sozusagen. Ein Plan, würdig des jungen Cäsar, den hoffendlich nicht die Justiz vereiteln wird, wie schon in den gut 2000 Fällen angezeigter Sprayer zuvor, von denen nur 2 verurteilt wurden, offensichtlich fand der Richter nicht, daß Sachbeschädigung eine Staftat sei, wie das deutsche Richterunwesen überhaupt einen zweifelhaften Ruf als der Kriminellen willige Helfer genießt. Ich hoffe, der Knoop produziert mal einen Film dazu, über die Freislers von Heute.

Und was nützte all das Mahnen der Eltern, die die  Buben und Mägdelein, nach Vorstellung der Glauchaer Stadtväter, auf den Pfad der Tugend schubsen sollen, folgt auf die Schandtat die Strafe nicht?

Hoffnung bleibt dennoch. Falls sich die justizunterstützte Sprayerplage in Glaucha weiter ausbreitet, soll der Zugang zu den begehrten hellen  Wänden durch das Anlegen von Vorgärten erschwert werden. Da werden dann die Einwohner, so bald die Dunkelheit hereinbricht, die Ohren spitzen, wie ängstliche Vorposten, und auf das Knistern und Knacken im Garten lauschen. Um am Morgen zu bemerken, was ihr Haus verunziert. Gute Wacht, Kameraden.

Ausbau des Vorgeländes

Offensichtlich eine guerillagärtnerische Aktion, man beachte die Angehörigen der Colored People, die, als die Ureinwohner Glauchas, milde lächelnd von Plakaten, am Kampf gegen die Verwahrlosung Glauchas teilnehmen.


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