Archiv für 27. Oktober 2009

Deutschlands Ansehen

steht auf dem Spiel, sollten die Richter des Landgerichts Dresden rechtsstaatlich entscheiden, also nach Schuld und Schuldfähigkeit des Angeklagten, so wie das in unserem Rechtssystem immer unüblicher wird, davon ist Axel Köhler überzeugt, der die Religion der Leute repräsentiert, die auf Alexandrias Straßen hysterisch herumrandalieren. Und wer will sich schon freiwillig der Randale aussetzen?

Auch der Botschafter Ägyptens ist beim Prozess gegen den Alex W., den Mörder der Marwa S., anwesend, der kontrollieren will, ob im Gerichtssaal auch alles streng nach der Scharia zugeht. Und wehe, die Richter patzen! Dann gibt es 1000 Peitschenhiebe und kein König weit und breit, der eine Begnadigung ausspricht. Das ist der Nachteil der Demokratie. Daß wir weder mit Peitschenhieben bestrafen, noch einen König haben.

Und eine Frage beschäftigt uns alle, werden wir künftig noch in der islamischen Welt geliebt werden, als Terroristenstandort und Bauland für immer neue Moscheen, die doch nötig sind, für die Integration der Deutschen in den Islam, wie Wolfgang Schäuble klug bemerkte? Warten wirs ab.

PS: Irritiert hat mich aber schon, daß, im Gegensatz zu den sonstigen Mediengepflogenheiten, noch niemand gefragt hat, warum diese wunderbare Ägypterin darauf beharrt hat, auf dem Platz auf der Schaukel. Für ihr Kind. Und weshalb sie zum Gerichte lief und wer ihre Aufhetzer waren, zum Gerichte zu rennen, wegen Schlampe und Terroristin. Wo das doch deutsche Frauen täglich hinnehmen, weil sie wissen, sie ernten vor Gericht nur müdes Lächeln.

Und warum noch niemand den Gedanken geäußert hat, daß sie ihre Ermordung doch geradezu provozierte, wie die Kollegen Mohammedkarikaturisten es doch geradezu provoziert haben, ihre Verfolgung.  Oder der Rentner, der niedergetretene, durch seine Spießigkeit. Oder der posthum geehrte Dominik Brunner, der ja nur hätte wegschauen müssen, wie unsere Zeitungsheulsusen bei den täglichen Kulturbereicherungen. Ja, das hat mich wirklich irritiert.

Kein normaler Mordprozess

Die richtigen Banden kommen aus Polen

Schengen hat unsere Grenzen sicherer gemacht und der Islam ist ein Teil Deutschlands. Zwei Standardwitze, die Dr. Wolfgang Schäuble nie müde wird, in eine trübsinnige Partyrunde zu werfen, um die Ausgelassenheit unter den anwesenden Trauerklößen anzukurbeln. Und jedes Mal erntet er brüllendes Gelächter.

Dr. Wolfgang Schäuble kann stolz auf sich sein. Nie hat ein Bundesinnenminister dem Vorwurf, er wäre eine Gefahr für den Bestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, so sehr entsprochen wie dieser Mann, der dafür auch folgerichtig als Belohnung das Bundesministerium der Finanzen erhält, wo er weiterhin zum Nutzen irgendwelcher Leute tätig sein kann, die nichts mit dem Deutschen Volk zu tun haben.

Ungezügelter Volksverhetzung befleißigt sich unterdessen die Lausitzer Rundschau, die ungeniert von ausländischen Kriminellen schreibt, als deren Gönner und Förderer Dr. Wolfgang Schäuble so bravourös hervorgetreten ist, nicht zuletzt während der Gebäckknabberveranstaltungen mit den Vertretern rückständiger Bevölkerungsgruppen, über die als Islamkonferenzen in den Medien berichtet wurde.

Und die Diebe kommen vor allem aus Polen. Berndt Fleischer, Polizeisprecher aus Cottbus: „Klar sind auch Deutsche unterwegs, aber die richtigen Banden kommen meist aus Polen.“ Die bekommen von ihren „Auftraggebern“ sogar Bestellungen. Fleischer: „Da heißt es, bringe mir einen Audi A4 und dann ziehen die zu dritt oder viert los.“ Ein paar stehen dann Wache und einer knackt das Auto auf.

Und die Betroffenen haben noch Glück! Diebstahl ist versicherbar, nicht aber Brandstiftung, wie sie zum Alltag in Berlin gehört, die dort allerdings nicht als Verbrechen gilt, das zu verfolgen und zu bestrafen ist, sondern als alternative Diskussionsform über die sozial gerechte PKW-Typen-Verteilung.

So gesehen sind polnische Autoräuberbanden, die wegen der sicherer gewordenen Grenzen mehr Autos stehlen, als vor Schengen, schwer im Nachteil gegenüber linksalternativen Verbrechern, gelten diese doch als die modernen Robin Hoods, während die anderen einfach als Kriminelle dargestellt werden. Und daran sollte sich dringend etwas ändern.


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