Archiv für 30. Oktober 2009

Himmel noch eins

Alkoholikerverbände empören sich

Daß in den Unterschichten mehr gesoffen wird, weil die Zeit dazu da ist, wegen fehlender Bildung und daraus resultierendem fehlenden Arbeitsplatz als Anwalt, Hirnchirug oder Mechatroniker ist ein Fakt. Empörung löst deshalb das Ansinnen der Bundesregierung aus, das Elternbetreuungsgeld als Gutschein für Alkohol auszuzahlen. Vor allen bei den Verbänden, die von den Alkoholikern und Schnapsdrosseln leben und sich deshalb Sozialverbände nennen. Man muß sich nur mal die Drogenberatungsflyer zur Hand nehmen und darin blättern. Hätten ihre Schäfchen nichts mehr zu saufen, würde ein Großteil der Aufgaben der Sozialverbände entfallen. Klar, daß die deshalb protestieren. Wo ihre Arbeitsplätze und Zuschüsse in Gefahr sind.

Und, das wäre ja auch noch schöner, wenn das Geld den Kinder zugute kommen würde!  Statt den alkoholabhängigen arbeitslosen  Eltern.

Udo Wolf,  Linkskommunist, bemängelt deshalb auch folgerichtig, warum Eltern aus Prekariatsmilieu nicht gleich nach der Geburt ihrer Kinder die Blagen weggenommen werden, um sie in parteieigenen Kinderkrippen und Kindergärten zu glühenden Sozialisten und Gregor Gysi-Anhängern erziehen zu lassen. Wenn man ihnen nicht zutraut, mit Geld vernünftig umzugehen.

Leider übt DIE LINKE aber noch keine Vermehrungskontrolle bundesweit  aus, so daß immer noch überraschend auch in Elternhäusern und von Alleinerziehenden Kinder geboren werden, die mit ihnen völlig überfordert sind. Eine traurige Tatsache, die auch DIE LINKE so bald nicht ändern wird. Leider.

Du brauchst Betreuungsgeld!

Heil Dir im Siegerkranz

Nicht nur der größte Volksschauspieler wurde in Liedern besungen, der, der den Charly Chaplin im Großen Diktator so unnachahmlich darstellte, wie auch den Bruno Ganz in der Untergang, auch auf Stalin sang die DDR- und Sowjetjugend so manches Loblied, das den Mörder von Millionen zum Führer und Vater erhob und in Nordkorea ist das allstündliche Praxis, den Henker des Volkes zu bejubeln.

Verwunderung herrscht deshalb jetzt auch bei Russia Today, dem lupenrein-demokratischen Nachrichtensender, daß der Führer der freien Welt und der Colored People auf dem amerikanischen Kontinent, in Liedern besungen wird, von den ganz Kleinen, auf Initiative der Bewunderer des schwarzen Messias. Das alles hat natürlich nichts mit seiner Hautfarbe zu tun, den blassen Präsidenten Amerikas ist das vorher nur noch nicht eingefallen!

Ein weiteres Indiz dafür, daß es bitter nötig war, einen dunklen Lichtbringer als obersten Feldherren zu intallieren, den wir nun weltweit anbeten können.

Gehirnwäsche fängt bei den Kindern an

Ulla heult

Vorbei werden die Zeiten sein, da sie mal schnell auf Kosten der wertschöpferisch arbeitenden Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland mit dem Dienstwagen und angekoppeltem Dienstwagenfahrer nach Spanien huschen kann, um dort als Bundesministerin sonnige Tage zu verbringen.

Da muß sie sich ihrer Tränen nicht schämen, beim Gedanken daran, daß ihr Dienstwagen nun andere Minister in den Urlaub fährt, nach nirgendwo, und sie womöglich ihre Urlaubsfahrten künftig selbst bezahlen muß. Jeder würde doch von uns heulen. Jeder!

Es geht eine Träne auf Reisen

 


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