Berlins hassender Pöbel

Evrim Baba, die in der Bundesrepublik Deutschland wohnt, weil wir Deutschen bitter ein  Terroristendefizit beklagen, und deshalb seit Jahren kurdische Terroristen bei uns willkommen heißen, wie auch schon die Flugzeugselbstmordattentäter, die in New York tausende Menschen umbrachten, den wunderbaren El Masri und Murat Kurnaz nicht zu vergessen, dem man in Guantanamo jede Nacht die Gliedmaßen absäbelte, um sie am nächsten Morgen wieder anwachsen zu lassen, organisierte jüngst erneut eines dieser Gewaltexzesse, die DER TAGESSPIEGEL Demonstration nennt.

Antifaschistischer Selbstschutz, das ist für die Politikerin der DIE LINKE, das Abbrennen hochwertiger Autos, wie der TAGESSPIEGEL fein bemerkt,  und das Verwüsten von Szenekneipen, in denen Menschen verkehren, die sich nicht nur ein Mineralwasser leisten können.

So löste sich der Protestzug ausgerechnet an der Grünberger Straße, Ecke Simon-Dach-Straße auf – dort, wo sich die bei den Linken verhassten und auch schon attackierten „Schickeria-Kneipen“ befinden.

So wird sozialististische Theorie zur materiellen Gewalt wenn sie Berlins sozialhilfeabhängigen Pöbel ergreift. Bis zu, „schlag einen tot, der mehr hat als Du selbst“, ist es dann nicht mehr weit. Warum man solchen Leuten, nicht die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen kann, um sie dann abzuschieben, die sich den ganzen Tag damit beschäftigen, den Staat zu zerstören, in den sie geflohen sind, das erschließt sich mir nicht.

Alexander von Eich vs. Evrim Baba

Evrim Baba erzählt das Märchen, ihre Eltern hätten die Bundesrepublik aufgebaut und sie deshalb das Recht, diese auch wieder kaputtzumachen. Logisch. Was jemand gegegen Bezahlung errichtet, das darf er auch platttrampeln.

Das ganze Gespräch

9 Responses to “Berlins hassender Pöbel”


  1. 1 Prosemit 22. November 2009 um 07:36

    Warum man solchen Leuten, nicht die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen kann, um sie dann abzuschieben, die sich den ganzen Tag damit beschäftigen, den Staat zu zerstören, in den sie geflohen sind, das erschließt sich mir nicht.

    Ich erkenne daran, dass noch viel Aufklärungsarbeit nötig ist. Da vernebelt immer noch das Gift der Bourgeausie das rechte Gehirn. Der zuständige Politkommissar wird am Montag um vier Uhr früh zu Ihnen kommen, zwecks Terminabsprache zur Vertiefung der Multikulturellen Gesellschaftsleere. Halten Sie bitte Zahnbürste und eine Tasche mit Unterwäsche zum Wechseln bereits und drehen Sie das Gas aus. Wir empfehlen Ihnen, keinen Widerstand zu leisten. Ab dem dritten Kursmonat gibt es Schreiberlaubnis.

  2. 2 Mcp 22. November 2009 um 07:59

    Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft? Ja, das gab es in Deutschland schon. Im Dritten Reich und in der DDR. Im ersten Fall traf es die Juden, im Zweiten die Dissidenten. In der Bundesrepublik könnte man so etwas auch wieder einführen: Das wäre ein gutes Mittel im „Kampf gegen rechts“. Wer „Bürger“ ist, bestimme ich. Wobei das Wort Bürger dann beliebig deklinierbar wäre.

    Im Grunde brauchen wir auch gar keine Staatsbürgerschaft, denn „Bürger“ im Sinne der gängigen Praxis ist jeder Mensch, der sich gerade auf dem Boden der Bundesrepublik aufhält. Dann braucht man für die ewig nörgelnden rechten Misantropen bloß noch einen polizeilichen Platzverweis.

    Wer etwas ändern will, muss verhindern, dass solche Leute die Staatsbürgerschaft bekommen, denn wenn sie diese haben, dann werden wir sie nicht mehr los, ohne dass wir mit dem Rechtsstaat brechen.

  3. 3 Karl Eduard 22. November 2009 um 08:33

    Rechtsstaat? Ja wo läuft er denn, wo läuft er denn hin? Ist er überhaupt noch da?

    Und wieso ist die Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei Zugewanderten böse? Man hat sie ihnen gegeben, man sollte sie ihne auch entziehen können.

    Staatsbürger sein heißt, besondere Rechte zu haben und den Schutz des Staates zu geniessen, was ihn vom Einwohner, also dem, der nur hier wohnt, unterscheidet. Die Staatsbürgerschaft sollte aber auch an die Loyalität zu Staate gekoppelt sein und wer sie vermissen lässt, in dem er es unternimmt, den Staat zu beseitigen, sollte sie verwirkt haben. Wir haben genug eigene Revolutionäre, Kriminelle und Tagediebe, wieso müssen wir dann noch ausländische einbürgern und dann noch so, daß sie uns auf ewig erhalten bleiben?

    Gibt es dafür eine logische Erklärung, außer, Hitler hat es praktiziert, die DDR hat es praktiziert, deshalb ist es von Übel?

  4. 4 Mcp 22. November 2009 um 09:47

    Die Staatsbürgerschaft sollte aber auch an die Loyalität zu Staate gekoppelt sein und wer sie vermissen lässt, in dem er es unternimmt, den Staat zu beseitigen, sollte sie verwirkt haben.
    Dann müssen Sie die ganze NPD ausbürgern und nach Anatolien verfrachten, den denen werden Illoyalitäten zu diesem Staat unterstellt. Staatsbürgerschaftsrecht ist doch kein Gesinnungsrecht.

    Entweder es basiert auf Abstammung, wenn Vater oder Mutter zum Zeitpunkt der Geburt die Staatsbürgerschaft innehaben oder es basiert, wie in den USA, auf dem Ort der Geburt. Wer auf amerikanischen Boden geboren wird, ist Amerikaner, egal was seine Eltern sind. Es gibt vielfältige Mischformen dieses Rechtes, wie in Deutschland aber niemals ist dieses Recht von einer politischen Überzeugung, einer begangenen Straftat oder andrer Handlungen abhängig. Nicht einmal Staatsfeinden kann dieses Recht entzogen werden, denn wer will darüber entscheiden, wer aktuell ein Staatsfeind ist und wer nicht. Die gerade an der Macht befindliche Regierung? Dann würde ich Ihnen raten, ihren Blog ganz schnell zu schließen und künftig peinlichst darauf achten nichts Falsches zu sagen. Ich denke sie kommen aus der DDR? Da müssten sie solche Verhältnisse, die ich nur aus dem Geschichtsbuch kenne, doch am eigenen Leibe erlebt haben?

    Ich bin ein Anhänger des heute verpönten Abstammungsrechtes. Deutscher ist, dessen Mutter oder Vater zum Zeitpunkt der Geburt deutscher Staatsbürger war. Punkt. Dann gäbe es die ganze „Malese“ nicht. Dann hätte diese Damen und Herren keinen deutschen Pass und man könnte sie ohne Umstände in ihr Geburtsland zurückverfrachten.

    Sorry, ich muss jetzt in die Kirche. 🙂

  5. 5 Karl Eduard 22. November 2009 um 10:22

    Ha, das ist derselbe Mist, Entschuldigung, der zur Abschiebung krimineller Eingewanderter ruft, wo soll er denn hin, da kennt er ja keinen, hier hat er seinen Lebensmittelpunkt und seine Opfer. Ich bin der Meinung, daß wir kein Terroristen und Kriminellendefizithaben und daß die Einbürgerungsformalitäten ein Witz sind, im Vergleich zur USA oder anderer Staaten, das dürfte wohl klar sein.

    Es ist nun mal ein Unterschied, ob man eine Staatsbürgerschaft automatisch durch Geburt erwirbt oder sie vergeben wird.

    Und glaub mir, in der DDR hatten wir genügend Kriminelle, da mussten wir keine importieren, weil das die Opfer irgendwie bereichert hätte. Ja, es wäre niemand mit gesundem Menschenverstande auf die Idee gekommen, ein schwarzer Dieb oder Vergewaltiger sei etwas, was unseren Menschen so dringend fehlt, um sie zu besseren Erdenbürgern zu machen.

  6. 6 Mcp 23. November 2009 um 12:14

    Dass die Praxis in der BRD hinsichtlich der Zuwanderer zum kotzen ist, finde ich auch. Auch ich wünsche mir diesbezüglich andere Gesetze und einen anderen Umgang mit dem Staatsbürgerrecht. Wer die Staatsbürgerschaft jedem Dahergelaufenen hinterher wirft, muss sich nicht wundern, dass sie nichts gilt.

    Das ändert aber nichts am Rechtsprinzip. Die Staatsbürgerschaft darf nicht der Willkür der Politik ausgeliefert werden. Einmal Staatsbürger, immer Staatsbürger – wenn der Betreffende das will. Das hat nichts damit zu tun, wie man sie erlangt, vorausgesetzt die Angaben des Eingebürgten bei seiner Einbürgerung waren korrekt. Sonst ist der Rechtsakt rückwirkend ungültig. Natürlich wünschte ich mir höhere Hürden für die Erlangung der Staatsbürgerschaft durch Ausländer. Aber das ist nicht Gegenstand des Rechtes, welches ein deutscher Vollbürger genießt.

    Ich kann nur davor warnen dieses Recht in die Hände von Politikern zu legen, weil es sich sehr schnell gegen einen selbst richten kann. Das Berufsverbot ist sehr typisches Beispiel. Erdacht um Linke vom Beamtentum fernzuhalten, wird es heute nur dafür eingesetzt um Rechte zu diskriminieren, während die Mitgliedschaft in linksradikalen Organisationen schon fast als Befähigungsnachweis für den höheren Dienst gilt.

    Mehr sage ich zu diesem Thema nicht. Aber jagen Sie bitte keine Pappdrachen. Ich bin nicht Ihr Feind, ich habe nur hin wieder eine andere Meinung zu bestimmten Themen, die ich unter Freunden diskutieren möchte, ohne in die üblichen Schubladen einsortiert zu werden. Ich bin kein Linker, sondern ein reaktionärer Konservativer, der allerdings auch keine Angst hat, andere Meinungen zu tolerieren. In gewissen Grenzen. Ich verstehe ihren Ärger, aber in dieser Frage – der politischen Staatsbürgerschaft – schießen Sie über das Ziel hinaus.

  7. 7 Mcp 24. November 2009 um 01:39

    Weil ich gerade darüber stolpere: Allgemein Erklärung der Menschenrechte Artikel 15:

    1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
    2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

  8. 8 Karl Eduard 24. November 2009 um 06:09

    Menschenrecht auf Staatsangehörigkeit? Das ist wirklich so, so lustig.

    Komisch, daß die Zuwanderer so oft ihre Pässe verlieren, wenn sie hierherkommen, also sich praktisch von ihrem Menschenrecht auf Staatsangehörigkeit trennen und dafür gleich andere einfordern. Wie dem auf Asyl vor Vervolgung durch die Polizei wegen Völkermordes und umsonst gefüttert und behaust zu werden.

    Vom Menschenrecht, den Gaststaat zu zerstören, habe ich aber noch nicht gelesen aber ich denke, das steht irgendwo niedergeschrieben. Auch das Menschenrecht auf freie Entfaltung der kriminellen Persönlichkeit gibt es garantiert, das zu schützen ist unsere vordringliche Aufgabe.

    Ist das nicht blöde, wenn sich ein Teil der Menscheit an die Regeln hält und der andere nicht? Übrigens gibt es ja zwei Menschenrechtserklärungen. Bloß welche gilt für uns?

  9. 9 vitzliputzli 24. November 2009 um 18:25

    man könnte es auf die formel bringen: ihr habt irgendwie beide recht. mcp sogar ein bischen mehr.

    es ist natürlich auch schwierig, den hier geborenen türken die staatsbürgerschaft zu verweigern, nach dem motto: du stammst von türken ab. dann kriegen die natürlich keine herzlichen vaterlandgefühle, was man ihnen auch nicht vorwerfen kann.

    ich sehe das größere problem im familiennachzug, der strikt zu begrenzen ist, und das ausschütten von sozialleistungen in einer weise, die den zuzug zu den töpfen gerade für im heimatland perspektivlose underdogs sehr lukrativ machen.

    übrigens habe ich mal von einer gerichtsentscheiung gelesen, wo jemandem die deutsche staatsbürgerschaft entzogen wurde, weil er falsche angaben gemacht hatte, OBWOHL er dadurch staatenlos wurde. scheint also prinzipiell zu gehen.


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