Archiv für 1. Dezember 2009

Beschreibung unseres Landes

Es erweist sich als elementar, dass es öffentliche Mittel sind, die den Unterhalt bestreiten und sich aus diesen unberührbaren Vermögenswerten speisen, die die Arbeiter produzieren, aber nicht als Verdienst erhalten. Offensichtlich ist Arbeiten nicht stimulierend und das, was man verdient, reicht kaum, um aus dem Subventionierten Nutzen ziehen zu können. Papa Staat erlaubt nicht, dass man abweichende Meinungen äußert, und noch viel weniger, dass sich Leute im Bezug auf diese Ideen organisieren, oder die ökonomische Unabhängigkeit erreichen, und, um es auf die Spitze zu treiben, verlangt man von ihnen sogar noch unbegrenzte Dankbarkeit.

Wo unser Geld hingeht

Der Dom in Halle

Kurzweilige, weil virtuelle Führung durch einen der ältesten deutschen Kirchenbauten, die damals auch für die Allgemeinbildung der Menschen zuständig waren, der sie in Form von Bildern und Symbolen nachkamen, die die Menschen damals zu lesen wußten, obwohl der Analphabetismus so hoch war, wie in einer heutigen deutschen Schule mit 90 Prozent Koranitenanteil.  Der Dom in Halle lässt uns einen kleinen Einblick nehmen in das Können der damaligen Menschen, die alle noch selber arbeiten mußten, weil es keine Partei gab, deren Führungskader sich vorzugsweise damit befassten, Berichte über Nachbarn und Freunde für die Geheimpolizei zu schreiben, was sie heute qualifiziert, jedem Geld zu versprechen, bedingungslos, nur unter der Bedingung, sie werden an die Macht gewählt. Schlimme Zeiten damals, während des Dombaus. Zum Verständnis: Außenführung durch die Moderatorin. Durch das Innere führt der undeutlich nuschelnde junge Mann. Klick ihnen auf den Bauch!

Hat mit Wissenschaft zu tun

Nichts für Türsteheraspiranten. Und deswegen fragen wir auch nicht, warum der Islam ähnliches nie hervorgebracht hat.

Das Volk verhetzt sich selbst

Ahhh und Ohhhh. Es kann sprechen und mit Messer und Gabel essen. Ein Muslim und es schreibt! Statt mit einem Bombenkoffer herumzureisen und Leute in die Luft zu sprengen. Was sind wir glücklich, so glücklich! Und die Leserschaft erst. Ach tut das gut, wie er uns den Honig auf die Wunden träufelt. Nur am Ende kommt eben wieder der Pferdefuß und man riecht den Schwefel:

Denn wenn Ali mich mit einem Messer bedroht, hilft es überhaupt nicht, wenn ich seinem Kind den Spielball wegnehme!

Der wohl das Minarett ist.

Richtig. Ein Bauverbot vom Minaretten hilft nicht gegen messernde Alis. Aber es ist ein gutes Gefühl. Ein noch besseres wäre es, Ali und seinem Kind zu empfehlen dahin zu gehen, wo der Prophet geboren wurde und für immer dort zu bleiben. Niemand müsste mehr Angst vor Ali haben, vor dem Apfel, der bekanntermaßen nahe am Stamm fällt, und das Problem mit den Minaretten hätte sich von selbst erledigt. So einfach ist das. Oder?

Unsere Wurzeln


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