Evolutionsabbrecher

So, wie heute unsere satten gelangweilten GRÜNEN und LINKEN beschliessen, die Evolution abzubrechen, beschlossen andere Völker viel früher, beim Wettlauf um gesellschaftliche Weiterentwicklung, nicht mehr mitzumachen. Freilich erregt das heute den Unwillen der Dokumentationsmacher, daß der europäische Mensch beschloss, nicht innezuhalten, vor der Hütte sitzen zu bleiben und zu warten, bis das Essen auf Rädern aus Afrika kommt, in Gestalt zahlreicher Hilfsorganisationen.

Warum diese soziale Entwicklungsungerechtigkeit zwischen Europäern und Afrikanern, Europäern und Amerikanern, wird der Zuseher gefragt, wo diese Leute aus Papua Neuguinea doch so pfiffig sind und wir heute aus dem Stande keine Hütte bauen können, weil wir es gar nicht müssen?

Neben polititkorrekten Doofheiten und Anklagen darüber, daß Europa die Bodenschätze nutzte, die es hatte und erfand, was es zu erfinden gab, ehe die GRÜNEN fanden, Rückschritt ist eigentlich Fortschritt, gibt es auch erstaunliche Erkenntnisse, zum Beispiel, daß vor 12000 Jahren das Klima plötzlich instabil wurde, man glaubt es kaum, wo doch das CO2 noch gar nicht erfunden war! Und natürlich die biologische Kriegsführung, die auf keinen Fall fehlen darf!

Jedenfalls, so scheint es, war es wohl doch nicht der Kolonialismus der Spanier, Franzosen und Holländer, der Hochkulturen, wie die afrikanischen Menschenfresser vernichtete oder die Steinmesser schwingenden Azteken, sondern die himmelschreiende Verteilungsungerechtigkeit von Pferden, Bergleuten, Schmieden, Chemikern und Leuten, die Erfindungen machten, um besser leben zu können. Ist das nicht erstaunlich? MAZ ab. Weitere Folgen in der Linkliste „Zelluloid“ unter „Null Bock auf Evolution“.

Sehenswert ab Minute 8, vorher kommt nur ideologischer Hirnschiss.

6 Responses to “Evolutionsabbrecher”


  1. 1 Prosemit 28. Dezember 2009 um 07:32

    Ich stelle mir mit schüttelndem Schauder und gruseligem Grausen vor, dass schon früher eine Merkel das Klima gemacht hätte.

    Dabei… Regenmacher war doch immer schon ein angesehener Beruf. Dann, wenn auch der Regen kam, ansonsten musste man einen neuen Regenmacher suchen, während der alte eiligst im Moor versenkt wurde.

    O tempora, o mores. Es war nicht alles schlechter früher. Der Regenmacher konnte sich nicht darauf hinausreden, dass es in 50 Jahren mehr Regen gibt. Die wollten den Erfolg hier und jetzt. In unserer heutigen aufgeklärten Zeit vertraut man blindlings den Leuten, die den Regen in 50 Jahren kontrollieren werden und opfert schon heute. Nein, leider nicht diese Wahrsager.

  2. 3 Blond 28. Dezember 2009 um 11:07

    „… bis das Essen auf Rädern aus Afrika kommt …“
    is‘ wohl ’n uebler Scherz;
    So was gehoert doch eher in ein sarkastisches Blog mit schwarzem Tumor … aeh … Humor,
    jawollja.

  3. 4 vakna 28. Dezember 2009 um 20:09

    „So was gehoert doch eher in ein sarkastisches Blog mit schwarzem Tumor … aeh … Humor,“

    Ist derdiedas Blog hier doch: Satirisch, sarkastisch mit zuweilen schwarzem Humor.

  4. 5 Blond 28. Dezember 2009 um 21:06

    Jawollja !

  5. 6 Karl Eduard 29. Dezember 2009 um 00:27

    Das mit dem Moor sollte unbedingt wiederbelebt werden.


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