Unsere Sudetentürken

Der Berliner innensenatorische Dulder  linksextremen Terrors, Körting,  wirft der Türkei vor, sie würde die Integration der in Deutschland lebenden türkischen Obst- und Gemüsehändlerclans und derer, die nicht mit Obst- und Gemüse handeln, sondern von den Steuern der deutschen Kommunen wie die Maden im Speck leben, behindern. Sie wären quasi Erdogans Sudetendeutsche und die Kolats und Mayzeks, die Henleins unter ihnen. Wir wissen ja, daß die Auslandsdeutschen bei der Heimholung ins deutsche Reich ihre Rolle gespielt haben, unter dem Reichskanzler Hitler. Und sei es nur, daß endlich zu ihrem Schutze interveniert werden musste. So die offizielle Begründung. Sowohl zu Ungunsten der Tschechoslowakischen Republik, als auch  Polens. Plötzlich waren beide Staaten Teile Großdeutschlands und konnten gar nicht so schnell überrascht gucken, wie die Geschehnisse abliefen.

Natürlich hat Herr Körting das mit den Sudetentürken  nicht gesagt, stattdessen hätte er aber sagen können, die in Deutschland lebenden Türken wären unsere Kosovo-Albaner. Bevor sich Belgrad entschloß, Militär einzusetzen, um den Abfall des Kosovo zu verhindern. Aber auch das hat er nicht gesagt, obwohl es natürlich zutrifft. Weite Teile Deutschlands sind dem deutschen Staat völlig entglitten und wer ins wilde Kurdistan fahren will, der kann das getrost innerhalb Deutschlands tun.

Und nun, nachdem die Situation schon lange außer Kontrolle geraten ist, weil deutsche Politiker darauf verzichtet haben, Maßnahmen zu ergreifen und sie hart durchzusetzen, auch gegen das Gewinsel von Opposition und Presse,  und diese Leute, die Lehrerinnen anspucken und sich der Integration völlig verweigern, weil sie unser Geld auch so bekommen, wendet sich der deutsche Politiker Körting hilfesuchend an eine fremde Regierung und fordert sie auf, einzugreifen, in dem sie nicht mehr eingreift. Geht es noch?

„Der türkische Staat begreift die Auswanderer noch immer als Bürger seines Landes. Das geht nicht.“ Viele Türken hätten sich längst in die deutsche Gesellschaft integriert, etwa 80.000 Türken beispielsweise sind in Berlin eingebürgert. Aber immer noch hätten 140.000 Berliner einen türkischen Pass.

Ja, meine Güte, was kann daran kompliziert sein, diese Menschen, die sich von ihrer türkischen Staatsbürgerschaft offenbar nicht trennen wollen und die hier als 5. Kolonne  Ankaras agieren, höflich vor die Wahl zu stellen und sich zu entscheiden, und wer dann immer noch türkischer Staatsbürger sein möchte, der kann das gewiss in der Türkei besser. Oder nicht? Schließlich gibt es ja Eisenbahnverbindungen, Fluglinien und Schiffsreisen dorthin. Wo also ist das Problem?

Das allerdings besteht in Politikern, wie diesem Herrn Körting, der die angespuckten Berliner Lehrerinnen oder die verprügelten Busfahrer Berlins zu mehr Toleranz gegenüber ihren spuckenden und prügelnden Schülern und Fahrgästen  aufruft.

Große Teile unserer Gesellschaft halten Glauben für überholt. Deshalb fehlt es an Toleranz gegenüber denjenigen, für die Religion lebendiger Teil ihres Lebens ist. Das gilt insbesondere für eine fehlende Toleranz gegenüber dem Islam.“

Zu dessem Bestandteil es nun einmal gehört, Menschen, die den Glauben für überholt halten, als Nichtmenschen zu betrachten, die man töten darf, wenn sie das Angebot, dem Islam beizutreten, verweigern, während Christen lediglich mit eingeschränkten Rechten leben und eine Sondersteuer zu zahlen haben. Klar, daß das die Toleranzschwelle der Betroffenen auf eine harte Probe stellt.

Ob sich dieser Aufruf zu mehr Toleranz auch an den Niederländer richtet, der nicht mit seinem Flugzeug von einem nigerianischen Allahdisten in die Luft gesprengt werden wollte, das hat Herr Körting verschwiegen. Der Nigerianer wollte auch

nichts anderes als in Frieden das Leben zu gestalten, so Körting. Das gelte auch für die strenggläubigen Gruppen. „Nur sehr wenige missbrauchen die Religion, lassen sich von Radikalen einfangen, die Dschihad predigen, also vom Krieg gegenüber den Ungläubigen.“ Diese müsse man isolieren, so Körting.

Was der beherzte Passagier auch getan hat. Völlig intolerant natürlich gegenüber dem Islam, der ein Recht darauf hat, die Welt zu beherrschen. Herr Körting hat es nur noch nicht begriffen. Und wird es wohl auch nicht mehr. Weil es dazu eines gewissen Funkens Intelligenz bedarf und der Bereitschaft, sich den Tatsachen zu stellen. Aber damit wäre er als deutscher Politiker völlig fehl am Platze, die ja gerade das auszeichnet. Ignoranz und jegliches Fehlen von gesundem Menschenverstand. Den Islam in seinem Lauf halten nämlich weder Ochs noch Esel auf. Die das im Übrigen auch gar nicht wollen. Im Gegenteil.

Wer Allah nicht gehorcht stirbt

7 Responses to “Unsere Sudetentürken”


  1. 1 Prosemit 29. Dezember 2009 um 07:54

    Der Körting ist ein kleiner Schlingel.

    Mehr als 95 Prozent der Berliner Muslime wollten nichts anderes als in Frieden das Leben zu gestalten, so Körting. Das gelte auch für die strenggläubigen Gruppen. „Nur sehr wenige missbrauchen die Religion, lassen sich von Radikalen einfangen, die Dschihad predigen, also vom Krieg gegenüber den Ungläubigen.“ Diese müsse man isolieren, so Körting.

    Ich liebe Prozentrechnung. Körting sicherlich nicht. Die 95% sind so ähnlich einzustufen wie die 99,9% bei den Wahlen. Also irgendeine Zahl. Wobei mit Zahlen haben wir es nicht so. Wir können zwar auf den Zehntelmensch die durchschnittlichen Grippentoten im 4 Quartal in der Gruppe der 18 bis 24 jährigen angeben, aber wieviel Mohammedaner in Berlin sind? Keine Ahnung. So ungefähr 350 Tausend, ein paar zehntausend rauf oder runter. Wenn man Körting Ernst nehmen wollte, was sich nicht lohnt, dann will dieser Rechtsradikale 15 bis Tausend Rechtgläubige isolieren. Das geht nur in Lagern, in denen man die, „die den Dschiahd“ predigen, konzentriert. Ob er das wirklich sooo gemeint hat, oder war das nur das üblich Geschwalle der Doofen für die Doofen?

  2. 2 ostseestadion 29. Dezember 2009 um 07:57

    wie die obst und gemüsesorte heisst mit denen die de…ähm handeln, da bin ich seit sarrazin aber immer noch nicht drauf gekommen.aber . gut , dass sie die funktion erfüllen,sagt die versicherungsindustrie. sonst könnte man die obst und gemüsesorte ja nicht an jeder ecke, liebevoll verpackt, kaufen. wer sie mal probieren möchte….nich?

  3. 3 Karl Eduard 29. Dezember 2009 um 08:05

    Zu mehr Toleranz gegenüber Christen in Deutschland aufzurufen, ist diesem Schlingel auch noch nicht eingefallen. Liegt wohl daran, daß die vor Kameras weniger Köpfe abschneiden und auch nicht andauernd rummotzen, sie wären die neuen Holocaustisierten, wegen des Schwimmunterrichts für Mädchen.

    Dann sollen die eben übers Wasser wandeln!

  4. 4 Blond 29. Dezember 2009 um 09:49

    Das mit dem Isolieren des Gefaehrlichen ist eine gute Idee:
    Wie isoliert man z.B. die blanken Enden von Stromkabel?
    Man umwickelt sie mit ausreichend Isolierband oder steckt sie in Klemmen –
    die Uebertragung auf die Islamis koennte fast 1 : 1 sein ! 😉

  5. 5 dEiche 29. Dezember 2009 um 10:46

    Der Herr fordert, „mehr Toleranz gegenüber ihren spuckenden und prügelnden Schülern und Fahrgästen“. Und das Volk gibt, wer braucht Kabelbinder, hab noch welche aus einem Insolvenzverfahren zu verschenken!

  6. 6 Blond 30. Dezember 2009 um 06:42

    Apropo Jefaehrlichkeit:
    http://www.akte-islam.de/3.html
    Jetzt offiziell: Nach Angaben des FBI waren die schlimmsten Schwerverbrecher im Jahre 2009 alle Muslime
    Der Islam ist die „Religion des Friedens“ – es soll kleine Kinder geben, die das noch glauben. Beim FBI ist nun ganz offiziell klar, was die Ideologie wirklich ist: Die Ideologie des Schwerverbrechens. Das FBI hat für 2009 eine Liste mit den schlimmsten Verbrechen im Land aufgestellt. Ausnahmslos alle Schwerverbrechen auf den ersten zehn Plätzen wurden im Namen des Islam und von Moslems oder zum Islam konvertierten verübt: Von den Dschihadisten von Georgia bis zum Fall Ali al-Marri. (Quelle: FBI 28. Dezember 2009). In den USA ist der Islam damit nun eindeutig und offiziell die
    „Ideologie des Schwerverbrechens“.

    Does haett’sch sie ooch schon vorher saj’n koenn‘ tun!

  7. 7 Karl Eduard 30. Dezember 2009 um 07:27

    Pah, FBI! Wer so Typen wie Mulder beschäftigt, dem kann man eh nicht trauen. Draufklicken.


Comments are currently closed.



Dezember 2009
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Blog Stats

  • 2.178.490 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: