Archiv für 30. Dezember 2009

Der Schrecken der Schweinegrippe

Wenn die Bürger dahingerafft sind, von der Schweinegrippe, wer soll dann noch die Steuern zahlen, für Klimahumbug, um den  „Kampf gegen Rechts Zirkus“, von dem zahllose Organisationen zehren, zu finanzieren oder hartzvierfaulen  Obst- und Gemüsehändlern in Deutschland ein auskömmliches Leben zu sichern, weshalb Kenan Kolat auch eine Anstellungsquote für sein Volk fordert, der hat eben ein Herz für Blöde, Lahme, Blinde und Stumme! Wer soll dann noch die Gelder heranschaffen, von denen die Parteien und Reichspropagandaabteilungen überhaupt existieren, statt von produktiver Arbeit?

All  diese tiefen quälenden Sorgen bedrückten dereinst auch den Ritterstand. Tamiflu und ausgiebige Hygiene gegen die Pest waren noch nicht erfunden, weshalb BILD auch jeden Tag einen neuen, schrecklicheren Aufmacher auf Seite Eins hatte, über ein neues Dorf, das zur Wüstung geworden war. Über das Schicksal großer Adelshäuser, die sämtlich von der Pest geholt worden waren und der tapferen Bundeskanzlerin, die fernab auf einem Berg in den Alpen einen Pestgipfel abhielt, umgeben von einem Kordon gepanzerter Soldaten, und dort fleißig für die Genesung der umliegenden Reiche betete. So, wie sie auch heute jedem fremden Staat die Staatsgelder in den Arsch schiebt, koste es, was es koste.

Ja, wer würde das Geld ranschaffen? Der tote Steuerzahler keinesfalls, diese Erkenntnis dämmert damals auch schwach denen, die von denen lebten, die einer ehrlichen Arbeit nachgingen. Pech gehabt!

Und deswegen müssen wir auch alle immer schön brav unsere Impfdosen nehmen, nicht, daß es unseren Abhängigen später genauso geht:

In leeren Häusern pfeift der Wind

Der ganze Schrecken


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