Der Schrecken der Schweinegrippe

Wenn die Bürger dahingerafft sind, von der Schweinegrippe, wer soll dann noch die Steuern zahlen, für Klimahumbug, um den  „Kampf gegen Rechts Zirkus“, von dem zahllose Organisationen zehren, zu finanzieren oder hartzvierfaulen  Obst- und Gemüsehändlern in Deutschland ein auskömmliches Leben zu sichern, weshalb Kenan Kolat auch eine Anstellungsquote für sein Volk fordert, der hat eben ein Herz für Blöde, Lahme, Blinde und Stumme! Wer soll dann noch die Gelder heranschaffen, von denen die Parteien und Reichspropagandaabteilungen überhaupt existieren, statt von produktiver Arbeit?

All  diese tiefen quälenden Sorgen bedrückten dereinst auch den Ritterstand. Tamiflu und ausgiebige Hygiene gegen die Pest waren noch nicht erfunden, weshalb BILD auch jeden Tag einen neuen, schrecklicheren Aufmacher auf Seite Eins hatte, über ein neues Dorf, das zur Wüstung geworden war. Über das Schicksal großer Adelshäuser, die sämtlich von der Pest geholt worden waren und der tapferen Bundeskanzlerin, die fernab auf einem Berg in den Alpen einen Pestgipfel abhielt, umgeben von einem Kordon gepanzerter Soldaten, und dort fleißig für die Genesung der umliegenden Reiche betete. So, wie sie auch heute jedem fremden Staat die Staatsgelder in den Arsch schiebt, koste es, was es koste.

Ja, wer würde das Geld ranschaffen? Der tote Steuerzahler keinesfalls, diese Erkenntnis dämmert damals auch schwach denen, die von denen lebten, die einer ehrlichen Arbeit nachgingen. Pech gehabt!

Und deswegen müssen wir auch alle immer schön brav unsere Impfdosen nehmen, nicht, daß es unseren Abhängigen später genauso geht:

In leeren Häusern pfeift der Wind

Der ganze Schrecken

11 Responses to “Der Schrecken der Schweinegrippe”


  1. 1 Wilhelm Entenmann 30. Dezember 2009 um 06:45

    Warum die Ritter tatsächlich ausgestorben sind, das wusste Karl Valentin bereits 1939/40 in „Die alten Rittersleut“ zu berichten:

    „Wollt ein Ritter einmal schnackseln
    Musste er aus der Rüstung krackseln
    Dabei ward ihm seine Lust verdorben
    Drum sind sie jetzt auch ausgestorben.“

    Der ursprüngliche Text ist, aus heutiger Sicht, stellenweise absolut politisch inkorrekt, i.e. rassistisch, homophob und sexistisch!

    Sorry, wenn ich damit vom ursprünglichen Thema ablenke… .

  2. 2 Prosemit 30. Dezember 2009 um 07:43

    Zu der erschröcklichen Schweinegrippenimpfung passt die gestrige Meldung, dass die Bundesrepublik nur die Hälfte der bestellten 50 Millionen Impfdosen abnehmen will. Glatter Vertragsbruch?

    Die Begründung so verlogen wie Alles, was an öffentlichen Statements abgegeben wird (ich hätte nie gedacht, dass wir wieder so tief sinken…) : Es hätte sich herausgestellt, dass die Grippe mit einer Impfung, statt wie geplant zwei Impfungen beherrschan lääst, darum ist die Hälfte jetzt überflüssig. KEIN Wort davon, dass diese böse SChweinegrippe ein Glücksfall ist und wir die niedrigste ANzahl Influenzatoteen haben.

    Diese AFP meldung weder im Spiegel, noch im Focus, noch…

    AFP

    Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen laut einem Zeitungsbericht nur noch die Hälfte der 50 Millionen bestellten Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix abnehmen. Da eine einmalige Impfung zum Schutz vor dem Virus A (H1N1) pro Patient ausreiche, seien 25 Millionen Impfdosen genug, sagte der Staatssekretär im thüringischen Gesundheitsministerium, Hartmut Schubert, dem Bielefelder „Westfalen-Blatt“ (Mittwochsausgabe). Dies hätten die Länder dem Hersteller Glaxo-Smith-Kline bereits mitgeteilt.

    Dafür die Meldung, dass man aus humanitären Gründen Impfdosen an bedürftige Länder abgeben wolle :

    Berlin. Angesichts der Impfmüdigkeit wollen die Bundesländer 2,2 Millionen der insgesamt 50 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen an bedürftige Länder abgeben. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) rief die Menschen am Montag erneut dazu auf, sich gegen die Krankheit impfen zu lassen.

    Lügengebäude überall, wie im dritten Reich oder dem ersten sozialistischen Staat auf Deutschem Boden! Pfui!

  3. 3 Prosemit 30. Dezember 2009 um 07:50

    Der Karl Valentin Text :

    1. Zu Grünewald im Isartal, glaubt es mir, es war einmal,
    da ham edle Ritter g`haust, ja die hat`s vor gar nix graust.

    Ja, so warn`s, ja, so warn`s, ja, so warn`s die alten Rittersleut,

    Ja, so warn`s, ja, so warn`s, die alten Rittersleut.

    2. So ein alter Rittersmann, hatte sehr viel Eisen an,
    die meisten Ritter, i muß sagn, hat deshalb der Blitz erschlagn.

    3. G`suffa hams and des net wia, aus die Eimer Wein und Bier,
    hams dann alles suffa ghabt, sans unterm Tisch drunt g`flaggt.

    4. Hatt der Ritter ein Katarrh, damals warn die Mittel rar,
    er hat der Erkältung trotzt, sich geräuspert und geschneuzt.

    5. Ritt ein Ritter auf seim Roß, war das Risiko sehr groß,
    hat ein Roß sein Hupfer do, lag im Dreck der gute Mo.

    6. Und der Ritter Kunibart, setzte sich verkehrt aufs Pferd,
    wollte er nach hinten sehn, braucht er sich nicht umzudrehn.

    JA, SO WARN DIE ALTEN RITTERSLEUT, 2

    7. Und das Ritterfräulein Stasi, war so bleich und schrecklich kasig,
    war ihr mal ein Knecht zuwider, senkt sie barsch die Augenlieder.

    8. So ein früheres Ritterweib war dem Ritter niemals treu,
    dem Ritter war es einerlei, er war ja auch nur halbe treu.

    9. Und der Ritter Alexander rutsche einst auf dem Gelander,
    unten stand ein Nagel vor, heut singt er im Knabenchor.

    10. Zu Grünewalt die Rittersleut leb`n nicht mehr seit langer Zeit,
    nur die Geister von densölben spuken nachts in den Gewölben.

  4. 4 Wilhelm Entenmann 30. Dezember 2009 um 08:16

    @Prosemit

    Oha, da habe ich dem Karl Valentin den falschen Text zugeordnet…, Asche auf mein Haupt.

  5. 5 Prosemit 30. Dezember 2009 um 08:22

    @ Wilhelm Entenmann

    Kein Problem. Der Karl Valentin Text ist immer noch unter Copyright, deswegen findet man ihn seltener im Netz. Es gibt unzähliche Nachdichtungen, die Rittersleut laden geradezu zu den „Schnaderlhüpfer“ ein, auch valentin griff auf ältere Vorbilder zurück. Karl Valentin war als Kind seiner Zeit noch sehr zurückhaltend was unflätige Witze anging – und er war ein sehr schüchterner Mensch.

    9. Und der Ritter Alexander rutsche einst auf dem Gelander,
    unten stand ein Nagel vor, heut singt er im Knabenchor.

    Das war das Äusserste, was von einem Karl Valentin kommen konnte.

  6. 6 ostseestadion 30. Dezember 2009 um 08:22

    schau an. da haben die kommunistischen das veb horch und guck , nach einem ritterfäuleinchen benannt. wieder was dazugelernt….

  7. 7 Rucki 30. Dezember 2009 um 10:15

    Die Ritter sind eindeutig durch den Klimawandel gestorben. Wie heute fast jeder weiß, war es im Mittelalter sehr warm und die Rittersleute sind in der Rüstung durch Hitzschlag gestorben.
    Durch den plötzlichen Hitzetod der Ritter ging der CO2-Gehalt der Luft wieder zurück und es wurde kühler.

  8. 8 Prosemit 30. Dezember 2009 um 12:35

    Jetzt erst kommen die Qualitätsmedien mit dem Thema. Es rächt sich, wenn die Redaktion von den Praktikanten übernommen wird, die durch das Programm „Kampf gegen Rechts“ ™ in Brot und Butter gesetzt wurden…

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/h1n1-impfstoff-keiner-will-die-kosten-tragen_aid_466812.html

  9. 9 Prosemit 30. Dezember 2009 um 12:53

    Wer einen kompletten wissenschaftlichen Unfug lesen will, dem sei dieser Artikel empfohlen :

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,668180,00.html

    Vor rund 6000 Jahren waren sie noch dunkel, dann bekamen sie ein Problem: Weil die Wüste sich änderte und weiße Gipsdünen bildete, waren die Eidechsen plötzlich leichte Beute. Der evolutionäre Druck veränderte die Tiere: Sie wurden heller. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie.

    Der Trick in der Natur hat sich seit jeher bewährt: Man denke etwa an die Gespenstschrecken. Um sie zu erkennen, muss man schon genauer hinschauen. Optisch und farblich sind sie kaum von ihrer Umgebung zu unterscheiden. Was aber, wenn sich plötzlich der Lebensraum verändert?

    Dann ist rasche Anpassung gefragt. Wie sich manche Spezies unter einem derartigen evolutionären Druck verändern, haben jetzt Forscher aus Deutschland und den USA am Beispiel von Eidechsen herausgefunden.

    Es ist höchst erstaunlich, dass es tatsächlich Wissenschaftler gibt, die sich für solchen Artikel hingeben – oder ist er vielleicht nur vom Spiegel so fabuliert worden?

    Zumindest früher wusste man, wie solche Selektion funktioniert. In dem Fall „denkt“ die Natur nicht. Die auffälligen Tiere werden gefressen und nur die weniger auffälligen Tieren haben die Möglichkeit, ihre Gene weiterzuvererben. Es gibt keinen Mechanismus, der diese Gene „bevorzugt“, es ist pure und nackte Selektion. So wie bei dem Downbreeding, das das Weiterverbreiten der Gene derer mit finanziellen Anreiz ermöglicht, die nicht die Intelligenz und die Fähigkeiten haben, in einer modernen Gesellschaft zu bestehen.

  10. 10 Karl Eduard 30. Dezember 2009 um 14:58

    Hm, klingt plausibel nach einem Eidechsen-Farbveränderungsgipfel, auf dem die Obereidechse den Entschluß fasste, Weiss wird die Farbe der Zukunft. Und so geschah es. 🙂

  11. 11 vitzliputzli 31. Dezember 2009 um 02:30

    eidechsen hin oder her

    frohes neues euch allen 🙂


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