Archiv für Januar 2010

Ein Jahrhundert der Technik

Natürlich wäre es besser gewesen, wir wären auf den Bäumen sitzen geblieben, dann müssten auch Schwachsinnige nicht die Frage nach der sozialen Trinkwassergerechtigkeit stellen.

Ein Schwindler, wie Al Gore oder dieser Klimawandelfolgenforscher, verkauft angeblich unbrennbares Gas zum Betreiben von Luftschiffen, eine ungeheure Sensation. Die Mächte der Welt sind daran interessiert, nur dummerweise wird das Luftschiff von einer Handvoll Jungen entführt. Ein Wettlauf zur Rückholung der kriegswichtigen Entdeckung beginnt.

Teilweise in Englisch untertitelt.

Das gestohlene Luftschiff

Der Film

Dümmer geht immer

Der Migrationsforscher Klaus Jürgen Bade hat beklagt, dass immer mehr junge, gut ausgebildete Deutsch-Türken in die Türkei ziehen. Grund dafür sei ein fehlendes Heimatgefühl. … In solch einer Atmosphäre sei es nachvollziehbar, dass sich eine wachsende Gruppe von gut qualifizierten jungen Leuten abwende. Es bestehe die Gefahr, dass die Tüchtigen Deutschland verließen, während die Chancenlosen hierblieben, weil es nirgendwo ein vergleichbares Sozialsystem gebe.

Kurz, der Sozialstaat zieht die Idioten an und vermehrt sie in Windeseile, etwas, was wir immer schon ahnten, nun ist aber ein Migrationsforscher auch darauf gekommen.  Wieso der aber Migrationsforscher heisst und nicht Erforscher der türkischen Mentalität und Befindlichkeiten, das weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil sich in letzter Zeit alles nur noch um die verehrten Jammertürken dreht? Und was ist mit den EU-Europäern in Deutschland? Was mit Australiern, Brasilianern oder Südkongolesen? Sind die nicht der Erforschung würdig? Welcher Migrationsforscher kümmert sich um die? Die Australier vermissen bestimmt auch schmerzlich ihre Beuteltiere, Giftspinnen und das Ringen mit Krokodilen.

Und was ich wirklich nicht begreife, die Türken schächten in Deutschland munter ihre Hammel in der Badewanne und kein Gericht traut sich einen Mucks zu sagen,  die öffentlichen Grünanlagen sehen nach ihren Grillfesten aus, als wäre eine Horde Saurier drübergetrampelt und hätte ein Schlachtfest angerichtet, türkische Schläger, Mörder, Diebe und Vergewaltiger haben den besonderen Einwandererbonus und werden in der Presse Hans und Klaus genannt – so viel Heimatgefühl geniessen sie nicht mal in der Türkei! Was wollen die denn dann noch oder ist es ihnen inzwischen sogar zu viel Heimat? Den gutausgebildeten Türken.

Daß die jedes Jahr in Scharen auswandernden jungen, gut ausgebildeten Deutschen inzwischen auch fühlen, daß Deutschland längstens ihre Heimat war, das muß uns aber nicht weiter erregen, haben wir doch jetzt die Türkei bei uns als Hausbesetzer,  mit all ihren netten Ehrenmordtraditionen, wozu muss da Deutschland noch den Deutschen Heimat sein? Jedenfalls kein Grund, zu erforschen, warum die dem Land den Rücken kehren oder wie Erich Honecker es so schön 1989 formulierte, wir weinen ihnen keine Träne nach.

Hammelneider

Weiterlesen ‚Dümmer geht immer‘

Zwangsgebührenlügenfernsehen

Guckt Euch mal diese heuchlerischen Drecksäcke an! Nur fixiert darauf, Geld zu scheffeln. Deshalb sind Öffentlich Rechtliche auch unverzichtbar. Jeder gibt doch freudig Geld für potentielle Lügenmäuler. Oder nicht?

Na Gott sei Dank

errichtet die geliebte Bundesregierung jetzt die Mauer wieder, nachdem sie erst alle Grenzen(Schengen) weit öffnete,  für die Verbrecher dieser Welt, und hat Deutschland damit sicherer gemacht.(Schäuble) Künftig dürfen nämlich lt. Richterspruch Reisepässe entzogen werden, also die, um die DDR-Bürger so lange kämpften und auch auf Cuba, so liest man, sieht es mau damit aus. Mit der Ausreise. Die Genossen hüben und drüben haben freilich ähnliche Begründungen dafür.

Ein Pass könne entzogen werden, wenn Schaden für die auswärtigen Beziehungen oder das internationale Ansehen der Bundesrepublik befürchtet wird.

Und wer tut das nicht, wenn er die geliebte Volksfrontregierung kritisiert, wie zum Beispiel, ein aufmüpfiger Bänkelsänger oder ein dissidentischer Schriftsteller?

Hat das jemand gewusst, daß da die Freizügigkeit zu Ende ist? Wenn jemand dem internationalen Ansehen der Bundesrepublik Deutschland schadet?  Wo sich dann das Ausland hinstellt, in Form irgendeines UN-Schmarotzers oder gar des türkischen Ministerpräsidenten,  und betroffen murmelt, oh ne, oh ne, das hätten wir jetzt aber nicht gedacht. Von Deutschland!

Inwieweit die Anstrengung, ein besserer Muslim zu werden(Dschihad), unseren auswärtigen Beziehungen schaden soll, wenn deutsche Staatsangehörige oder Doppelstaatler, weil die zu doof sind(Maria Böhmer), um sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden, eine Fahrt ins Al Kaida Camp planen, um die dortigen Klimaschutzbemühungen Osama bin Ladens zu unterstützen, das muss mir mal jemand erklären. Vor allem, warum wir sie nicht hinauslassen und dann aber nicht wieder herein?

Aber nein, das ginge ja nicht.  Vor allem, wo wir die Kriminellen dieser Welt geradezu magisch anziehen und darin einen Ruf zu verlieren haben. Kommt noch so weit, daß wir nicht mehr das Terroristennest dieser Welt sind, wo wir schon den Exportweltmeister verloren haben, da müssen wir den Spitzenplatz in der höchsten Beheimatungsquote von Terrororganisationen hartnäckig verteidigen. Das sind wir uns schuldig.

Auf jeden Fall haben die Richter damit einen höchst sensationellen Richterspruch getan. Islam schadet dem internationalen Ansehen Deutschlands. Und keiner hat es gemerkt. Glück gehabt.

Koranschüler beim praktischen Unterricht

§ 175 – Erziehung durch die Presse

Der DANZIGER VORPOSTEN vom 30. April 1939 bringt folgenden Artikel:

… Bei den Festgenommenen handelt es sich um den Danziger Staatsangehörigen Dr. Wetzel, den polnischen Juden Siegfried Urbach, den polnischen Staatsangehörigen Lucjan Bar, den polnischen Staatsangehörigen Julian Zywicki  und den Danziger Staatsangehörigen Franz Gajewski. Wie nunmehr feststeht, hat Dr. Wetzel den Juden Urbach, der am 20. März dieses Jahres im Conti-Cafe festgenommen wurde, im Herbst vergangenen Jahres kennengelernt. Urbach war im August vergangenen Jahres aus Polen nach Danzig gekommen und wurde hier im Februar 1939 als lästiger Ausländer ausgewiesen, d. h. er erhielt die polizeiliche Aufforderung, das Freistaatgebiet innerhalb von drei Tagen zu verlassen. Urbach ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen, sondern hatte hier an verschiedenen Stellen Unterschlupf gefunden und sich weiterhin unangemeldet in Danzig aufgehalten.

Die Verhafteten werden sich heute um 11 Uhr im Polizeipräsidium wegen Vergehens gegen § 175 des Strafgesetzbuches vor dem Schnellrichter zu verantworten haben.

Wie in den Vernehmungen festgestellt wurde, hat der Jude Siegfried Urbach hier in Danzig mit Dr. Wetzel, dem polnischen Staatsangehörigen Lucjan Bar und dem Danziger Staatsangehörigen Franz Gajewski und dem polnischen Staatsangehörigen Julian Zywicki, einem Briefträger der polnischen Post, Beziehungen unterhalten, die nach § 175 des Strafgesetzbuches strafbar sind. – Von Dr. Wetzel ist das bei den Vernehmungen zunächst hartnäckig abgeleugnet worden, später hat er jedoch derartige Beziehungen zu Urbach zugegeben. Urbach hat von Dr. Wetzel mehrfach höhere Geldbeträge erhalten. Als Urabach seinen Namen ausgekundschaftet hatte, stellte er ihm eine grosse Summe zur Verfügung, damit er auswandern könne. Insgesamt hat  Urbach von Dr. W. rund 15000 Gulden erhalten.

Gerade, weil unsere Politiker aus der Geschichte des Nationalsozialismus gelernt haben, ist es nicht nur wichtig, Bürgermeister oder Aussenminister zu haben, deren einzige Qualifizierung ihre sexuelle Ausrichtung ist, nein, viel wichtiger für sie ist es doch, eine Religion und Ideologie zu befördern, die Menschen in Deutschland dazu motiviert, Homosexuelle zu verprügeln und, zum Beispiel im Iran, sie wegen ihrer Homosexualität an Baukränen aufzuhängen, was ja keinesfalls mit dem Islam, dem islamischen Wächterrat oder sonst irgendwas zu tun hat, höchstens mit ihren kulturellen Eigenarten, die wir ja so sehr schätzen. Denn so etwas wie damals, das wird uns in dieser Form keinesfalls wieder passieren, in anderer schon.  Todsicher. Unsere Zeitungsschreiber werden schon dafür sorgen, daß den Homosexuellen das gefällt, so, wie sie ja heute schon behandelt werden. Von stolzen Türken.

Die uns verarschen

Jetzt wissen wir ja,  was auch dieser freundliche Herr, die männliche Kassandra unter den Klimafolgenforschern, auch schon immer wusste, willentlich aber verschwieg, die Himalaya Gletscher schmelzen gar nicht ab. Ein weiteres Märchen,  um Menschen, die nichts lieber tun, als irgendwas zu retten, weil sie den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, dazu zu bewegen, Geld in die Hand zu nehmen und es den berufsmässigen Klimawandelfolgendingsies weiterhin großzügig in die Institute zu stopfen. Die Himalaya-Gletscherschmelze ist tot? Na, da fällt ihnen doch gewiß noch ein neues Märchen ein. Oder?

Und wie locker das von den Lippen geht !

Filme gucken

Ria Novosti weist auf den 66 Jahrestag des Durchbruch der Leningrader Blockade hin. Die Leningrader Blockade, die natürlich kein Holocaust an den Einwohnern Leningrads war, galt immer als besonderer Beleg für die beispiellose Verworfenheit Adolf Hitlers gegenüber den Menschen der Sowjetunion. Daß die Führer der erfolgreichen Verteidigung der Stadt anschliessend von Stalin ermordet wurden, als Dank, sozusagen, das wurde den kleinen Jungpionieren nicht erzählt, die die großartigen Dokumentarserien zum unbekannten Krieg mit Burt Lancaster anstaunten. Warum auch? Eventuell hätte das Fragen aufgeworfen. Ob die Beteiligten an der Belagerung jetzt auch noch intensiv verfolgt werden, wie die inzwischen tatterigen Holocausttäter, wer weiß?

Britische Dokumentation


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