Unglaubliche Ibrahimphobie

Schuld am Amoklauf des Kosovaren, wir erinnern uns, „Koso wo?“, die zweitgrößte Sozialhilfezone der EU, gleich nach dem Gaza-Streifen, ist natürlich nicht die Tatsache, daß Finnland einen Ibrahim- Überschuss hat, der nicht so gut Trennungen vom weiblichen Eigentum verarbeiten kann, sondern daß sich zu viele Schußwaffen in Finnland befinden, die sich einfach so aufmachen, um dann in Einkaufszentren auf Kunden zu ballern. Der völlig überraschte  Ibrahim Shkupolli, ein typisch christlicher Vorname übrigens, Ibrahim,  konnte erst, nach dem die völlig außer Rand und Band geratene Schußwaffe mehrere Anwesende getötet hatte, seine Finger gewaltsam von Griff und Abzug lösen. Danken wir seiner Geistesgegenwart, daß nicht noch mehr Menschen seiner Pistole zum Opfer fielen.

2 Antworten to “Unglaubliche Ibrahimphobie”


  1. 1 Prosemit 1. Januar 2010 um 07:40

    Es ist eben die Kultur und die unbändige Lebensfreude. Die Finnen gehen ständig in die Supermärkte, um Ehefrauen und Beistehende zu erschiessen. Und dann haben sie noch etwas, unsere rechtgeleiteten Freunde : Ehre. Wenn man auch sonst nichts hat.

    Leider wird auch in Finnland die Frage gestellt : „Was haben wir, die Finnen, falsch gemacht?“ Dieser Virus ist weltweit. Japaner werden davon einwenig verschont, wahrscheinlich wegen der Gene… 😉

  2. 2 Karl Eduard 1. Januar 2010 um 08:10

    Warst Du auch schon Schnee schaufeln? 🙂

    Ja, das ist gute finnische Tradition und die Japaner, na, die setzen ihre Hoffnung in Technik, was dabei herauskommt sehen wir in „Terminator“.


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