Archiv für 2. Januar 2010

Von den Gefahren

angeniest zu werden.

noch mehr vom Mädchen mit Hund

Auf eigene Gefahr

Weshalb bundesdeutsche Blätter unisono über einen Mordversuch am dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard so schreiben, als habe der somalische Allahdist, der versuchte, den Mann umzubringen, lediglich üble Drohungen ausgestoßen, Swiss Info meint hingegen:

Ein aus Somalia stammender Mann hat versucht, in das Haus des dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard einzudringen. … Der Eindringling habe versucht, die Haustür mit einem Hammer einzuschlagen, sagte der 74-jährige Zeichner.

Was das Vorhandensein einer erheblich lügnerischen  Energie bei den bundesdeutschen Journalisten bestätigt,  die aus dem Beispiel der dänischen Karikaturisten gelernt haben und uns seither erzählen, wahre Freiheit und Menschenwürde gibt es nur im Islam und wer anderer Meinung ist, der muß die Folgen aushalten. Recht so.

Unser Bestes

Sport ist Mord

Sagten sich brave Muslime, die den Koran nicht verstanden haben, oder den Islam, oder die Ausführungen deutscher Islamwissenschaftler und Schariaverbreiter, und sprengten im wahrsten Sinne des Wortes ein Volleyballspiel, denn Volleyball, so ein bärtiger Gelehrter, Volleyball habe der Prophet nicht gekannt, also habe Allah dieses Spiel auch nicht absegnen können. So sei es besser, auf diesem Wege das Spiel, das durchaus des Teufels sei, zu beenden und viele Muslime vor den Qualen der Hölle zu retten, als es zu unterlassen. Die Toten werden es ihnen schon danken.

Kein Grund aber, sich in eine unbegründete und krankhafte, irrationale Furcht vor Muslimen hineinzusteigern,  wie Dieter Nuhr (ab 2:47) richtig bemerkte, zu Verhältnissen wie in Pakistan braucht es bei uns noch mindestens 5 Jahre, und bis dahin kann jeder der großen Menschengemeinschaft Islam beitreten, obwohl ihn das dann auch nicht wirklich schützt vor den Anstrengungen anderer Muslime, bessere Muslime zu werden, in dem sie einfach eine Sportveranstaltung in die Luft jagen, was ihnen in Deutschland keinesfalls verwehrt werden soll. Immerhin steht das Recht auf freie Ausübung der Religion noch über dem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, die Väter des Grundgesetzes wußten schon, was sie uns antaten.

Sport und Spiel

Würdigung der Besten

„Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ heisst der Journalistenpreis, der zum zweiten Male an verdiente Journalisten vergeben wird, und den besonders herausragende Realitätenverdreher entgegennehmen werden, die Gewalt von sogenannten Rechten, zu denen zweifellos auch die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident  gehören, als besonders verabscheuungswürdig brandmarken, während Gewalt, aus purer Lust an Gewalt, migrantisch motivierter oder linker Terrorismus einfach nach Art eines Cornelius Fudge ausgeblendet wird.

Oder hat schon mal jemand von einem Preis „“Linksextremismus im Spiegel der Medien“ gehört oder von einem Bündnis für Demokratie und Toleranz, das das Opfer eines  Überfalls von SPD-Anhängern umhegt hätte? Na bitte!

Für so etwas ist in Magdeburg auch kein Platz, meint Angela Kolb, SPD-Justizministerin, denn Magdeburg ist auf dem besten Wege, Berlin einzuholen, um es dann planmäßig zu überholen, eine Stadt, in der Polizei nicht angegriffen oder Autos nicht angezündet werden, das kann und will sich Angela Kolb nicht vorstellen, nicht in ihren grässlichsten Träumen.

In Berlin, der Hauptstadt der jungen Garde des Lumpenproletariats, hat die SPD hingegen einen erklecklichen Vorsprung, beim weiteren Ausbau der Inneren Unsicherheit und des selektiven Unrechtsstaates, durch aktives Wegsehen:

Behörden, die Polizei und ihre Gewerkschaften würden immer häufiger Ziel von Anschlägen.

Etwas, was Angela Kolb, SPD, stutzig machen könnte, ist doch das Justizministerium auch eine Behörde, nur dazu reicht es dann doch nicht, denn die Zeiten, da Gott zu einem Amte auch den nötigen Verstand beigibt, die sind zum Glück Geschichte und liegen lange hinter uns. Und darüber können wir wirklich froh sein.

Augen zu und durch


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