Schnee und Eis sind kein Indiz

Was Jeder schon geahnt hat, sich aber nie zu sagen wagte, weil es einfach eine Ketzerei ist, gegen die Klimagötter, Al Gore und Angela Merkel, Wetter und Klima sind etwas völlig verschiedenes. So stellen unsere Medien und die Klimareligionspropheten zwar zu Recht fest, daß ein warmer Frühling auf eine Erderwärmung hindeutet, die uns das Blut in den Adern kochen lässt, so wie sämtliche Eisbären dahinschmelzen, ein kalter Winter ist hingegen kein solches Indiz, denn Wetter ist Wetter und Klima ist Klima.

Im Südosten des Baikal-Einzugsgebietes ist die Lufttemperatur in der Nacht zum Donnerstag erstmals seit 36 Jahren auf minus 50 Grad gesunken.

So gelesen in der Leipziger Volkszeitung, wo ein Manfred Wendisch, Wissenschaftler eine weitere Enthüllung enhüllt: „Natürliche Klimaänderungen gab es schon immer. Seit fünf bis zehn Jahren gibt es aber eine zusätzliche, menschliche Komponente.“

Ob das die Gier der im ökologisch-industriellen Komplex Beschäftigten ist, die uns diese Weisheiten verklickern, um weitere Forschungs- und Steuergelder einer wundergläubigen Bevölkerung abzupressen, diese Vermutung liegt doch ziemlich nahe. Oder?

Der Schatz des Ablasses ist das Netz, mit dem man jetzt den Reichtum von Besitzenden fängt.

Und besitzen wir nicht alle noch etwas, das man diesen Klimaforschungsinstituten geben könnte, für ein gesichertes auskömmliches Leben? Ich glaube schon.

Ist doch völlig egal

Kohlendioxidbudget! Hat der Mann überhaupt Leute, die sich den Schwachsinn in langen Nächten erarbeiten oder fällt ihm so etwas spontan ein? Wieso hat noch keiner vom Sauerstoffbudget gesprochen und diese Sauerstoffverbraucher reduziert? Kohlenstoffkredit! Man fasst es ja nicht.

5 Antworten to “Schnee und Eis sind kein Indiz”


  1. 1 Prosemit 4. Januar 2010 um 07:05

    Die Taktik ist klar. So lange Schwachsinn predigen, bis auch die Intelligenten resignieren. Und leider gilt auch hier :

    „Versuche nie mit einem Idioten zu diskutieren. Er zieht dich auf sein Niveau hinunter und schlägt dich dann dort mit seiner Erfahrung.“


    Fakt ist, dass die letzten zehn Jahre alle wärmer waren als im klimatologischen Mittel“, sagte der Leiter des Meteorologischen Instituts der Uni Leipzig der Leipziger Volkszeitung.

    Auch das ist kein „Fakt“, sondern eine nicht zu belegende Behauptung in der allzu berechtigten Hoffnung, dass sowieso niemand nachfragt.

    Die Vorhersagen über die künftige Klimaentwicklung seien sehr unsicher, räumte Wendisch ein. „Es handelt sich um ein Experiment mit unklarem Ausgang.“

    Da hat er allerdings recht. Vorhersagen über die zukünftige Klimaentwicklung sind sehr unsicher. Allzu unsicher, um darüber überhaupt eine Aussage zu machen. Aber für die Politik nicht unsicher genug, dies zu einem gigantischen Steuervernichtungsprojekt zu bestimmen.

    Auch der Leipziger Metereologe müsste seine eigenen Daten kennen.

    Wolfram Alpha zeigt den Leipziger Temperaturtrend seit 1935 :
    (Station EDDP – Leipzig/Halle Flughafen)

    http://www.wolframalpha.com/input/?i=temperatur+leipzig

    Bei History wieder auf „All“ gehen. Seit 1935 sinkt die mittlere Temperatur um 0,0064 Grad Celsius pro Jahr. Nicht eben viel, aber sie sinkt…

    ———–
    Es gibt eine Firefox Plugin, mit der man die Ergebnisse der Suchmaschine Wolfram Alpha parallel zu der sonst eingestellten Suche automatsich anzeigen kann. Eine sinnvolle Ergänzung :

  2. 2 Karl Eduard 4. Januar 2010 um 07:56

    Ich meine, das scheinen doch alle intelligente Menschen zu sein. Oder nicht?

  3. 3 Prosemit 4. Januar 2010 um 08:11

    Karl Eduard 4. Januar 2010 um 07:56

    Ich meine, das scheinen doch alle intelligente Menschen zu sein. Oder nicht?

    Es ist zutiefst menschlich. Auch Wissenschaftler sind Menschen (einen Cent für’s Phrasenschwein!).

    Es kann gut sein, dass ein Wissenschaftler stolz ist, einen neuen Trend entdeckt zu haben. Und ein neues Forschungsgebiet daraus zu machen. Mit viel Ehrgeiz, Enthusiasmus und Arbeit. Nach Jahren stellt er fest, dass seinen Annahmen falsch, die Hypothesen längst widerlegt sind. Er (fast jeder!) wird verzweifelt versuchen, zu beweisen, dass er DOCH recht gehabt hat oder zumindest in der richtigen Richtung war. Wer hat die Grösse zu sagen : „Tut mir leid, ich habe mich getäuscht und alle in den letzten Jahren betrogen. Schliesst mein Institut, entlasst die Mitarbeiter und streicht meine Pension.“ ?

    Es wäre die Aufgabe der Politik, dies zu machen. Da aber dort nur die Macht haben, die bar jeglicher Kenntnisse sind, sind sie völlig überfordert in der Beurteilung – und so lassen sie weiterwurschteln wie sie selber wurschteln.

  4. 4 ostseestadion 4. Januar 2010 um 19:44

    http://www.welt.de/vermischtes/article5719852/Minus-39-Grad-und-30-Zentimeter-Neuschnee.html

    die erwärmung kommt auch da… wohl so märz rum….oder april

  5. 5 Prosemit 5. Januar 2010 um 06:59

    @ ostseestadion 4. Januar 2010 um 19:44

    Kalte Winter sind ein typisches Zeichen der menschengemachten Erderwärmung. Je kälter der Winter, umso deutlicher und beängstigender dann die krasser Erwärmung im Frühjahr.


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