Höher schneller weiter

Hier sieht der geschätzte Betrachter Sauerstoffatmer aus der schönen Lausitz, die inmitten von schneebedeckten Sauerstoffproduzenten stehen. Die Einen atmen den Sauerstoff ein, um dann das Giftgas CO2 auszustossen, das endzulagern nicht nur ein Verbrechen an der Natur, nein, an der Menschheit ist, die Anderen atmen das Giftgas ein, das die Sauerstoffatmer so leichtsinnig ihren Mündern, Nasen und den Poren entfliehen lassen und sondern dann den noch nicht zum Giftgas erklärten Sauerstoff ab, den die Zweibeiner mit den Schildern gedankenlos und reflexhaft einatmen, weil sie geradezu süchtig danach sind. – es muß nur jeder einmal selbst versuchen, ob er auf das Einatmen verzichten will oder statt des Sauerstoffs einfach auf Kuchenmehl umzusteigen, die Erfahrung wird eine schmerzhafte sein – .

Wie Karl den Käfer, haben diese tapferen Zweifüssler  auch ihre schneebedeckten Kollegen nicht gefragt, was diese von dem Auflauf halten und vom CO2, immerhin ihre oxygene Nahrungsquelle, wenn man der Klimaforschermanipulierten Wikipedia noch trauen darf:

Man unterscheidet zwischen oxygener und anoxygener Photosynthese. Bei der oxygenen wird Sauerstoff O2 freigesetzt, bei der anoxygenen nicht. … Die oxygene Photosynthese ist nicht nur der bedeutendste biogeochemische Prozess der Erde, sondern auch einer der ältesten. Sie treibt durch die Bildung organischer Stoffe mittels Sonnenenergie direkt und indirekt nahezu alle bestehenden Ökosysteme an, da sie anderen Lebewesen energiereiche Baustoff- und Energiequellen liefert. Außerdem wird dabei Sauerstoff erzeugt, der für die meisten Lebewesen lebensnotwendig ist. Aus Sauerstoff wird zudem die Ozonschicht aufgebaut.  Die uns wiederumvor den gefährlichen Strahlen aus dem Weltall schützt und Leben, wie wir es schätzen, überhaupt erst ermöglicht.

(So Wikipedia, das Klimaforscher manipulierte Onlinelexikon, das selbst den Marschall Blücher bei der Überquerung des Rheins bei Kaub in der Neujahrsnacht Marscherleichterung für die Truppen wegen tropischer Hitze befehlen lässt und die Ausgabe doppelter Wasserrationen.  Daß man den Schnee bisher aus dem Gemälde noch nicht wegretuschiert hat, müssen wir entschuldigen, Schellnhubers fröhliche Gesellen kommen einfach mit der Arbeit nicht hinterher.)

Jetzt ist es gut zwanzig Jahre  her, daß die Mauer gefallen ist und der Blogbetreiber kann sich sich deutlich daran erinnern, daß im Unterricht der sozialistischen Schulen die Photosynthese behandelt wurde und er fragt sich, da einige dieser Zweifüsser auf dem Bild in dem Alter sein könnten, daß sie sozialistischen Lehrplänen ausgesetzt waren, haben die die ganze Zeit geschlafen? Sind es Schulabbrecher? Oder handelt es sich um zugewanderte Produkte bundesdeutscher Verblödungsanstalten? Haben Zombies das Land überfallen und den Leuten die Gehirne ausgesaugt? Heimlich und im Schlaf und das da, auf dem Foto das ist das Ergebnis? Ich glaube schon.

4 Antworten to “Höher schneller weiter”


  1. 1 Prosemit 5. Januar 2010 um 07:13

    Ich will nicht weiter auf den Unfug der CO2 Endlager eingehen.

    Ich erinnere an Cargolifter (den noch viele kennen) und an OTRAG (die wahrscheinlich keiner mehr kennt).

    Das Problem ist und bleibt die Politik, der Dienstherr, der nicht mehr in der Lage ist, aufgrund eigener fehlender Kompetenzen überhaupt ein Urteil zu fällen und etwas „beurteilen“ zu können.

    Bevor Cargolifter „reifte“, wurden Gutachten bei der DLR (DLVLR) eingeholt und in Friedrichshafen. Die Gutachten waren fachlich begründet vernichtend. Der „Cargolifter“ kann und konnte technisch nie funktionieren. Trotz der Gutachten (oder gerade wegen!!!) fand Cargolifter breite Unterstützung in der Politik = „wir wollen zeigen, dass wir das auch können“. Die Gutachten auf Friedrichshafen wurden mit dem Hinweis auf Konkurrenzneid ignoriert. Wenn nur ein Einziger in der damaligen brandenburgischen Regierung gesessen hätte, der wenigsten Physik bis zum Abitur gemacht hätte, hätte man sich den tollen Freizeitpark erspart.

    In einer Zeit, in der die „harten“ Wissenschaften der Esoterik und den „sozialen“ Wissenschaften weichen, kann man jedem jeden Unfug verkaufen. Es ist ja niemand mehr da, der ein eigenes Urteil fällen kann und dann auch noch den „Mut“ hat, zu seinem Urteil zu stehen. So sind überall die Scharlatane auf dem Vormarsch und „der Politiker“ hat Angst, „etwas falsch zu machen“, oder „eine Entwicklung zu verpassen“ oder „den Fortschritt zu bremsen“ oder…

  2. 2 Karl Eduard 5. Januar 2010 um 07:15

    „Ich will nicht weiter auf den Unfug der CO2 Endlager eingehen“

    Ich auch nicht.

  3. 3 Prosemit 5. Januar 2010 um 07:39

    Ich muss doch auf die CO2 „Endlager“ eingehen.

    Gerade die, die die „Unmöglichkeit“ der atomaren Endlager predigen sind ganz locker, wenn es um CO2 Endlager geht. Dabei wäre ein CO2 Endlager sehr viel komplexer als jedes noch so sichere Atomendlager – und um mit den Grünen zu sprechen müssten die CO2 Endlager über Jahrmilliarden sicher bleiben. Man will ja nicht die Kinder… Im Gegensatz zu „dem Atom“ gibt es keine CO2 Halbwertzeit.

  4. 4 Hallowach 5. Januar 2010 um 10:57

    Hallo Ede, dieser Beitrag zur Klimadeppatte ist so herrlich, so schön. Den will ich Dir und Deinen Lesern einfach mal zu lesen geben. Viel Spaß!

    ZITAT:

    #68 KyraS (05. Jan 2010 11:22)

    Ich würde gerne ein praktisches Beispiel anbringen, wie sich der Klimawandel in einer bestimmten Wirtschaftsbranche auswirkt. In den 90er Jahren verzeichneten wir eine ganze Reihe vergleichbar milder Winter. Der Gartenbau machte sich das sofort zunutze und dehnte seine Sortimente auf Pflanzen aus, die in unseren Breiten bis dahin als zu empfindlich galten. Die neuen Sortimente kamen aus Holland, England und Frankreich und fanden reißenden Absatz.

    Da der Trend zu milden Wintern anhielt, kamen schnell noch exotischere Gewächse dazu: Hanfpalmen aus China, immergrüne Magnolien, die man bestenfalls aus Südtirol kannte, Olivenbäume, die indische Kreppmyrte, australischer Eukalyptus, zahlreiche Stauden und Halbsträucher aus Südafrika und Australien. All das wurde und wird in den letzten Jahren bei uns im Freiland gepflanzt. In den 80ern hätte jeder Gärtnermeister darüber nur den Kopf geschüttelt!

    Dann kam der letzte Winter – und mit ihm das große Sterben. Nichtsdestotrotz – im Frühjahr waren die Sortimente wieder voll und die Kunden kauften nach, was ihnen erfroren war. Auch dieser Winter wird die empfindlichen Gewächse massenhaft dahinraffen. Und die Kunden werden erneut nachkaufen. Die Gärtner freut’s! Einmal verkaufen ist gut, aber mehrmals verkaufen ist noch viel besser.

    Genau so funktioniert das mit dem Klimawandel und der Wirtschaft. Es ist ein Bombengeschäft! Und wenn man den Leuten einreden kann, sie kauften nicht nur zu ihrem Privatvergnügen, sondern um die Welt zu retten, oder wenn man ihnen den Kauf per Gesetz verordnen kann, dann klingeln die Kassen noch viel lauter.


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