Richtermund tut Wahrheit kund

Wie überaus berechtigt es ist, eine Einstellungsquote für Muslime als Flugkapitäne, U-Bahnwagenfahrer, Doppeldecker-Bus-Schaffner, Ärzte und als Bedienungspersonal in Kernkraftwerken zu fordern, weil Behinderte, wie sie ja nun heute nicht mehr heissen dürfen, unserer ganzen Unterstützung bedürfen, damit sie sich zufrieden fühlen können, beweist dieses weise Urteil, das uns im Spiegel deutscher Rechtsprechung unsere ganze Abscheulichkeit vor Augen führt und uns mahnt, mit partiell psychisch Erkrankten macht man keine Scherze:

In ihrer eidesstattlichen Versicherung vom 11.1.2002 führt sie aus: Sie sei gläubige Muslimin und versuche weitgehend, ihr Leben nach ihrer Religion auszurichten. Klassenfahrten beschränkten sie wesentlich darin, ihr Leben so zu gestalten, wie es ihr Glaube von ihr verlange.

Die Antragstellerin verweist auf ihre ständige Furcht, auf Klassenfahrten könne in ihrem Essen Schweinefleisch sein, das sie aus religiösen Gründen nicht esse, ihre Furcht, die fünf notwendigen täglichen Waschungen und Gebete nicht vornehmen zu können, ihre psychische Belastung bei Nichteinhaltung der Regeln, ihre Furcht, ihre Mitschülerinnen könnten sie seltsam finden, wenn sie so dusche, wie es ihr Glaube ihr allein ermögliche, ihre Furcht, sich sogar vor ihren Mitschülerinnen unbekleidet zeigen zu müssen, ihre Furcht, ihr Kopftuch zu verlieren, ihre ständige Hektik in Sorge darum, nie ohne Kopftuch zu sein. Auch wenn die Antragstellerin ausdrücklich betont, sie fühle sich „durch die Religion gar nicht unter-drückt“, so sind doch ihre Ängste, die sie artikuliert, religiös bedingt. Sie hat insgesamt Angst, in die angeführten Situationen zu kommen und ohne einen „Mahram“ – wie Vater, Großvater, Bruder oder Onkel über Nacht zu verreisen, also auch an der Klassenfahrt teilnehmen zu müssen.

Nach der eidesstattlichen Versicherung ist überwiegend wahrscheinlich, dass die Antragstellerin von den gesehenen Zwängen und den Ängsten so geprägt ist, dass sie ohne eine nach ihren maßgeblichen religiösen Vorstellungen geeignete Begleitperson nicht an der Klassen-fahrt teilnehmen kann. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Behinderten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann. Es spricht Überwiegendes dafür, dass die geschilderten Zwänge und Ängste auch bei der Antragstellerin bereits Krankheitswert erreichen, so dass sie i.S. v. § 9 Abs. 1 ASchO NRW begründet verhindert ist, an der Klassenfahrt teilzunehmen.

Und ist das nicht wunderbar, daß Deutschland inzwischen ein großes Freiluft-Irrenhaus geworden ist in der die Sprecher der partiell psychisch Erkrankten immer neue Forderungen stellen, um die geistig teilweise Behinderten in jedem Bereich des öffentlichen Lebens zu platzieren? Wofür sie nicht in eine Zwangsjacke gesteckt werden?

Aber warum nicht einmal mit einer Aktion Muslim? Ja, viele Zeitschriften und Zeitungen und andere Medien veranstalten spontane Events, in dem sie zum Beispiel belegen, diese Drei da, sind nun nicht mehr partiell psychisch behindert, sie haben es geschafft, ihre Krankheit zu überwinden, von mehreren Millionen in Deutschland wohnenden partiell psychisch behinderten mit Islamhintergrund, und Professoren reisen herum und erklären in Vorträgen, wie vorteilhaft es ist, partiell psychisch behindert zu sein. Doch reicht das aus? Ich meine nein!

Aktion Muslim – Jahreslose vorbestellen

6 Antworten to “Richtermund tut Wahrheit kund”


  1. 1 Prosemit 5. Januar 2010 um 07:15

    Ja, Freiluftirrenhaus und Experimentalanstalt für Debile.

  2. 2 Wilhelm Entenmann 5. Januar 2010 um 13:44

    Eine interessante Fragestellung: „Macht der Islam neurotisch?“

  3. 3 ostseestadion 5. Januar 2010 um 17:08

    und wahrlich sage ich euch , die ihr da auf klassenfahrt mit niedrigerem als gewürm geht, nehmt keine 2 kopftücher mit !

    mure 129/2 absatz 4 zeile acht

    da ham was. ihre hektik in sorge zu sein , ist berechtigt

  4. 4 pippin 5. Januar 2010 um 19:28

    So wie die junge Dame ihre Wahnvorstellungen beschreibt, ich würde sagen Psychologen würden diagnostizieren sie hätte einen ziemlichen Dachschaden.

  5. 5 ostseestadion 5. Januar 2010 um 20:37

    pippin . sorry , ich ergänze mal.

    >> verordnet bekommen. <<

    besser ? 😉

  6. 6 Robin Renitent 6. Januar 2010 um 15:19

    „….könne in ihrem Essen Schweinefleisch sein, das sie aus religiösen Gründen nicht esse…“

    In einer vernünftigen Familie wird gegessen was auf den Tisch kommt. Ohne Wenn und Aber!

    Wenn man was nicht mag, darf man ich weniger auftun.

    Na, jedenfalls bei uns…..


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