Archiv für 11. Januar 2010

Was uns verloren ging

Erst jetzt werden die erschreckenden Tatsachen bekannt, die die Ursachen beleuchten, warum nicht mehr fleißige Autofensterscheibenverschmierer auf deutschen Kreuzungen zu sehen sind oder sie aus Rumänien importiert werden müssen.  Systematisch sterilisierte der sozialistische tschecho-slowakische Staat fleissige Romafrauen und so wurde ein ganzer Berufsstand bis an den Rand des Aussterbens gebracht. Freilich, Autos gab es kaum im sozialistischen Lager und so war auch kaum Bedarf da, vor jeder Ampel von fleissigen Romafensterputzern umringt zu werden, die einem die Fenster verschmieren und dafür noch Geld haben wollen, zum Glück hat sich das geändert.

Unbegreiflich ist aber die Verbohrtheit der Nichtroma, die nicht einsehen, warum sie für ein Unrecht und ein Verbrechen bezahlen sollen, das sie doch nicht begangen haben, ja, von dem sie nicht einmal wußten. Sagen sie. Ausserdem, wo ist denn die CSSR hin? Weg ist sie. Zerfallen! Eine Einstellung, die man nur tadeln kann. Oder nicht?

Schlimm, schlimm

würdige pakistanische Taliban haben nun schweren Herzens auf das Schweizer Minarettverbot reagiert und eine Volksabstimmung eingebracht, in der darüber entschieden werden soll, darf die wachsende christliche Schweizer Gemeinde, die seit Jahren nach Pakistan strömt, um dort vom pakistanischen Sozialgeld zu leben, weiterhin Kirchtürme, inklusive Glocken, errichten oder eher doch nicht.

Pakistan, bekannt für seinen weltoffenen, moderaten Islam, war in der Vergangenheit sehr rücksichtsvoll mit christlicher Missionierung und Hasspredigern von den Kanzeln umgegangen, nun scheint die Geduld aber endgültig erschöpft. Der Papst, der sich für das Oberhaupt der katholischen Gläubigen hält, geisselte diese Initiative als schwere Menschenrechtsverletzung und warnte, er könne für Christen, die sich nun aus eigenem Antrieb aufmachen würden, um gegen diese Diskriminierung des Christentums in Pakistan mittels Sprengstoffgürteleinsatz zu demonstrieren oder Frauen, Kinder und Greise auf Märkten, in Bahnhöfen oder Hotels umzubringen, nicht die Hand ins Feuer legen. Das müsse schon jeder selbst tun.

Eine erschreckende Entwicklung, die das friedliche Zusammenleben der Muslime mit Christen, wenn sie diese nicht gerade enthaupten, mit Maschinengewehren erschiessen oder sonstwie totschlagen in begreiflicher Nachfreitagsgebetserregung,, sehr beeinträchtigen wird.

Sind nicht entzückt

Was Europa dringend braucht

… sind illegal eingereiste coloriere People, ja, ja, dieselben, die Europa vom Hitlerfaschismus befreiten, die dann Rabatz machen und Geschäfte verwüsten und das Eigentum der Einheimischen zertrümmern. Kein Mensch hat diese Leute gerufen, keiner hat sie hergeholt aber ihre wunderbar afrikanische Art, aus jedem blühenden Gemeinwesen ein neues Mogadischu zu machen oder ein Simbabwe, die ist wirklich unübertroffen. Und ist es nicht das, was sogenannte Hilfsorganisationen an ihnen bewundern? Ihre archaische Art „uh uh uh“ zu rufen und mit dem Knüppel um sich zu schlagen? Aber warum in Europa? Ist Afrika nicht groß genug?

Kein Mensch ist illegal

sein Tun und Handeln schon.

Warten auf den Frühling

Während die Mitteldeutsche Zeitung hilfreiche Ratschläge für den Winter gibt, zum Beispiel, sich warm anzuziehen oder den Schnee vorm Haus zu räumen, hat die Kälte, die die deutsche Bundeskanzlerin unermüdlich in ihren Amtsräumen heraufbeschwört, nun auch die Erdbeerfarmer im sonnigen Florida erreicht. Diese sind von der bösen Hexe des Ostens nicht amüsiert und erwägen nun Millionenklagen gegen Deutschland, wegen des Winterwetters, des Holocausts oder der Vertreibung der Deutschen durch Polen, im Grunde ist es egal weswegen, Anspruch auf Entschädigung haben sie allemal und die wird Deutschland freudig leisten.

Eben erst kehrte der vortreffliche Außenminister Guido Westerwelle aus dem Jemen zurück, wo er versprach, mit deutschen Steuergeldern die Dünen zu vergolden und warum auch nicht?

Derweil rätselt die Presse, ob die Kanzlerin vergessen habe, wer Kanzlerin wäre, aber, liebe Leute, wer Tag und Nacht zum Wohle der Erfrierenden und Erdbeerfarmer am Klima bastelt, um die Eisbären weiter zu vermehren und ganz Grönland unter einer Eisdecke zu begraben, der hat für solchen Pipiefax, wie deutsche Innen- und Außenpolitik keine Zeit und außerdem wird es im Frühling auch wieder wärmer, was uns derart überraschen wird, daß es mehrere Sondersendungen wert sein wird. Wetten?

Erdbeeren auf Eis


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