Was Europa dringend braucht

… sind illegal eingereiste coloriere People, ja, ja, dieselben, die Europa vom Hitlerfaschismus befreiten, die dann Rabatz machen und Geschäfte verwüsten und das Eigentum der Einheimischen zertrümmern. Kein Mensch hat diese Leute gerufen, keiner hat sie hergeholt aber ihre wunderbar afrikanische Art, aus jedem blühenden Gemeinwesen ein neues Mogadischu zu machen oder ein Simbabwe, die ist wirklich unübertroffen. Und ist es nicht das, was sogenannte Hilfsorganisationen an ihnen bewundern? Ihre archaische Art „uh uh uh“ zu rufen und mit dem Knüppel um sich zu schlagen? Aber warum in Europa? Ist Afrika nicht groß genug?

Kein Mensch ist illegal

sein Tun und Handeln schon.

2 Antworten to “Was Europa dringend braucht”


  1. 1 Prosemit 11. Januar 2010 um 07:41

    An dem ganzen Dilemma sind ausnahmsweise und ausnahmslos Albert Schweitzer und Kollegen schuld. Erst die westliche Medizin und die Sorge, dass möglichst viele Kindchen aufwachsen haben die Bevölkerungsexplosion hevorgerufen.

    Jeder Gutmensch, der bei dem Bild grosser schwarzer Kinderaugen das Portemonnaie zückt, sollte bedenken, dass aus den kleinen schwarzen Wuschelköpfchen rasierte Glatzköpfe werden, die sich zwar der Haare schämen, sich aber nicht schämen, vom Westen den weiteren Anteil am Kuchen einzufordern.

  2. 2 netzwerkrecherche 11. Januar 2010 um 10:29

    Nicht nur Albert Schweitzer hat das über Jahrtausende bewährte natürliche Gleichgewicht in und zwischen den Negervölkern negertiv beeinträchtigt. Da waren Plantagenbesitzer, die Neger als Arbeitskräfte brauchten, Pfaffen, die Hirten notfalls auch schwarzer Schafe sein wollten, und am Ende auch die europäischen Massenmenschen, die sich von Bi-Ba-Billig-Bananen aus dem Aldi ernähren und zwischendurch höchstens noch dem Dosen-Thunfisch fröhnen.

    Nun drängeln die des Lesens und Fernsehglotzens mächtigen Negermassen ins gelobte Land, dorthin, wo die fetten Menschen ihre Weichschaumbrote halbaufgefresssen wegwerfen und die T-Shörts und Scheeeäns (aus liebevoll von Negerhänden gepflückter Baumwolle) nach dem Abtragen in die Afrika-Kleiderspende geben.

    Tja, wenn der Pöbel so billig schwelgt, so muß er irgendwann mit den Konsequenzen klarkommen.


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