Archiv für 12. Januar 2010

Alle Achtung

Wenn es eine Friedensbewegung gibt, dann kann man den Islam wirklich stolz als größte Friedensbewegung bezeichnen. Im Bemühen, Malaysia immer friedlicher zu machen, brannten Anhänger der größten Friedensbewegung bereits 8 Kirchen nieder und befinden sich damit in geistiger Übereinstimmung von Abgeordneten, wie zum Beispiel Claudia Roth, die gar nicht oft genug darauf hinweisen kann, wie verheerend sich Christentum für ein friedliches Zusammenleben der Völker auswirkt. Denken wir nur mal an die Kreuzigungen, die Kreuzzüge, das Verbrennen buckliger alter Frauen oder das forcierte Aussterben so wunderbarer Völker, deren Priester ihren Gefangenen das Herz bei lebendigem Leibe aus der Brust schnitten, was wir heute zutiefst bedauern, zu gern eiferte jede von ROTEN, GRÜNEN und SCHWARZEN okkupierte Stadt darum, wer baut die grösste Stufenpyramide zu Ehren Hutzlipochtlies.

Ob Frau Käßmann nun nach ihrem Talibanbesuch in Afghanistan auch Malaysia bereisen wird, um die dortigen Christen darauf hinzuweisen, daß  Muslime keinen Spaß verstehen, vermengt man die Religionen zu Hühnerkot, wie es deutsche Kirchenbedienstete praktizieren, wer weiß?

Islam ist Frieden und Feinstaub in der Luft

Wer braucht schon Rockbands?

Eine der unappetitlichen Begleiterscheinungen der Anwesenheit amerikanischer, britischer, polnischer und kanadischer Truppen, die die Taliban aus Teilen Afghanistans zurückdrängten, ist das Auftauchen sogenannter Rockbands. Frau Käßmann hat schon Recht, dieses „Yeah, yeah, yeah“ braucht die afghanische Jugend nun wirklich nicht. Schöner war es vordem unter den Taliban. Da herrschte die Stille nach dem Schuß. Manche Menschen haben eben keine Lieder.

Wir sind Kabul

Von einer „innerafghanischen Debatte“ schreibt der WESTEN, die Ursache dafür sei, daß die Bundeswehr in Afghanistan nicht mehr ganz so beliebt bei den Taliban wäre, als vordem. Gemeint ist die Debatte, dürfen lern- und mordbegierige Koranschüler Tanklastwagen mit Benzin entführen, mit dem Segen des deutschen Bundestages oder nicht?

Oberst Klein, typischer Soldat, immer nur seinen Auftrag im Kopf, war nicht dieser Ansicht. Statt sich auf einen monatelangen Papierkrieg mit deutschen Parlamentariern einzulassen, die das Für und das Wider erwägen würden, einer militärischen Rückholaktion, beschloss er einfach, den in Deutschland so beliebten Koranschülern die Suppe zu versalzen und liess Bomben unters Benzinverteilungsvolksfest werfen, eine Tatsache, die das ganze Deutschland erschütterte, weshalb das Vertrauen der Afghanen in die tapfere Bundeswehr ins Wanken geriet, die Leute kennen im Gegensatz zu uns noch Freund und Feind, wer Entwicklungshelfer ermordet oder Lehrer oder neu gebaute Schulen oder Brücken abbrennt oder Mädchen und Frauen mit Säure verätzt, kann der Freund sein?

Ja, beteuerte die Vorsitzende der EKD in Deutschland tief betrübt und forderte im übertragenen Sinne freie Fahrt für freie mordende Koranschüler, sowie die Auflösung sämtlicher Polizei auf deutschem Boden, was die Grundvoraussetzung sei, daß das Himmelreich Gottes schon auf Erden errichtet werden könne, denn so, wie die bewaffneten Koranschüler, die durchsetzen, was Islam in der Praxis bedeutet,  durch die Anwesenheit fremden Militärs gezwungen sind, Afghanen zu ermorden und aufzuschlitzen, die nicht ganz so streng leben wollen, wie der Koran es reglementiert, verwandeln sich brave deutsche Atheisten und Christenmenschen erst beim Anblick von Polizeiuniformen in rasende Wildsäue, die bis dahin  Rauben, Stehlen und Vergewaltigen nur aus dem TV kennen. Kurz, ohne Bundeswehr wäre Afghanistan ein friedlicher Ort, an dem die Lämmer bei den Löwen liegen und Brunnenkresse kauen.

So war es dann doch nicht gemeint, verwahrte sich schliesslich Frau Käßmann, die vorgibt, Christin zu sein, also ein Herz für mühselige und mit Waffen und Munition beladene Taliban zu haben, und schon bald wird sie sich, bereits im ersten Quartal des neuen Jahres, in die rauhen Berge des Hindukusch begeben, dahin, wo die Sicherheit in deutschen U-Bahnen und Bussen verteidigt wird, um  gemeinsam mit den moderaten Koranschülern zum Friedensgebet zusammenkommen – oder auch nicht, um sich von ihren Sorgen berichten zu lassen und der Anstrengung, die es mit sich bringt, ein rechter Muselmann zu sein.  Ob sie sich dann ganz allein unter die Löwen wagen wird, mutig, so wie ihr Herr Jesus, wo Islam ja Frieden bedeutet und Taliban nur eifrige Schüler des Koran sind, das wird so sicher sein, wie das Amen in der Kirche.

Tod für liederliches Leben

Taliban sind sehr moralische Menschen. Unkeusche Frauen verdienen den Tod.


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