Wir sind Kabul

Von einer „innerafghanischen Debatte“ schreibt der WESTEN, die Ursache dafür sei, daß die Bundeswehr in Afghanistan nicht mehr ganz so beliebt bei den Taliban wäre, als vordem. Gemeint ist die Debatte, dürfen lern- und mordbegierige Koranschüler Tanklastwagen mit Benzin entführen, mit dem Segen des deutschen Bundestages oder nicht?

Oberst Klein, typischer Soldat, immer nur seinen Auftrag im Kopf, war nicht dieser Ansicht. Statt sich auf einen monatelangen Papierkrieg mit deutschen Parlamentariern einzulassen, die das Für und das Wider erwägen würden, einer militärischen Rückholaktion, beschloss er einfach, den in Deutschland so beliebten Koranschülern die Suppe zu versalzen und liess Bomben unters Benzinverteilungsvolksfest werfen, eine Tatsache, die das ganze Deutschland erschütterte, weshalb das Vertrauen der Afghanen in die tapfere Bundeswehr ins Wanken geriet, die Leute kennen im Gegensatz zu uns noch Freund und Feind, wer Entwicklungshelfer ermordet oder Lehrer oder neu gebaute Schulen oder Brücken abbrennt oder Mädchen und Frauen mit Säure verätzt, kann der Freund sein?

Ja, beteuerte die Vorsitzende der EKD in Deutschland tief betrübt und forderte im übertragenen Sinne freie Fahrt für freie mordende Koranschüler, sowie die Auflösung sämtlicher Polizei auf deutschem Boden, was die Grundvoraussetzung sei, daß das Himmelreich Gottes schon auf Erden errichtet werden könne, denn so, wie die bewaffneten Koranschüler, die durchsetzen, was Islam in der Praxis bedeutet,  durch die Anwesenheit fremden Militärs gezwungen sind, Afghanen zu ermorden und aufzuschlitzen, die nicht ganz so streng leben wollen, wie der Koran es reglementiert, verwandeln sich brave deutsche Atheisten und Christenmenschen erst beim Anblick von Polizeiuniformen in rasende Wildsäue, die bis dahin  Rauben, Stehlen und Vergewaltigen nur aus dem TV kennen. Kurz, ohne Bundeswehr wäre Afghanistan ein friedlicher Ort, an dem die Lämmer bei den Löwen liegen und Brunnenkresse kauen.

So war es dann doch nicht gemeint, verwahrte sich schliesslich Frau Käßmann, die vorgibt, Christin zu sein, also ein Herz für mühselige und mit Waffen und Munition beladene Taliban zu haben, und schon bald wird sie sich, bereits im ersten Quartal des neuen Jahres, in die rauhen Berge des Hindukusch begeben, dahin, wo die Sicherheit in deutschen U-Bahnen und Bussen verteidigt wird, um  gemeinsam mit den moderaten Koranschülern zum Friedensgebet zusammenkommen – oder auch nicht, um sich von ihren Sorgen berichten zu lassen und der Anstrengung, die es mit sich bringt, ein rechter Muselmann zu sein.  Ob sie sich dann ganz allein unter die Löwen wagen wird, mutig, so wie ihr Herr Jesus, wo Islam ja Frieden bedeutet und Taliban nur eifrige Schüler des Koran sind, das wird so sicher sein, wie das Amen in der Kirche.

Tod für liederliches Leben

Taliban sind sehr moralische Menschen. Unkeusche Frauen verdienen den Tod.

1 Antwort to “Wir sind Kabul”


  1. 1 Prosemit 12. Januar 2010 um 07:37

    Ich finde es gut, dass Frau Käßmann nach Afghanistan fährt. Dort lernt sie noch richtige Männer kennen. Keine solchen Weicheier, die gendergeschnigelt beim gemeinsamen Adventskaffee ihr Strickzeug auspacken und Topflappen für Afrika häkeln. Hach, wenn sie wenigsten so einen früher kennengelernt hätte, dann hätte sie den ganzen Unfug mit der Bischofferei überhaupt nicht erst angefangen und sich um ihre 9 Kinder gekümmert.

    Leute wie Frau Käßmann bewundern eine Lehre, man mag es Relgion nennen, zu der sich richtige Männer bekennen. Sie wäre gerne unter dem Kopftuch. Wetten?


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